Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Grundlagen der Datenspeicherung: MBR, Formatierung und Dateisysteme

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Master Boot Record (MBR)

Der Master Boot Record (MBR) ist ein kleines Programm, das auf jedem Betriebssystem läuft. Es befindet sich im ersten Sektor der Festplatte und versucht, den Partition Boot Sector (Boot) zu übertragen.

Inhalt des MBR

  • Partitionstabelle: Enthält Informationen über den Anfang und das Ende von bis zu vier Partitionen.
  • Kleines Programm: Liest den Inhalt der Partitionstabelle, identifiziert die aktive Partition und lädt den Boot Sector.
  • Freier Speicherplatz: Platz, um ein kleines Programm, beispielsweise einen Boot-Manager, zu platzieren.

Partitionstypen

  • Primäre Partition: Die Partitionsinformationen sind direkt in der Partitionstabelle gespeichert.
  • Erweiterte Partition: Wird erstellt, um die Obergrenze von vier Partitionen
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Linux-Befehle: Benutzer, Netzwerk, Dateien & Berechtigungen — Referenz

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Benutzerverwaltung

useradd username: Erstellen eines Benutzers

Passwort: Benutzername (Passwort setzen)

groupadd groupname: Gruppe erstellen (normalerweise)

groupadd -g 600 groupname: Gruppe mit GID 600 erstellen (statt 650)

userdel username: Benutzer löschen

groupdel gruppenname: Gruppe löschen

usermod -G gruppenname benutzername: Benutzer einer Gruppe zuordnen

Option 2: Editieren von /etc/groupgruppe:x:600:benutzername

nano /etc/shadow: Datei anzeigen/bearbeiten, hier können Benutzer gesperrt werden

passwd -l username: Benutzer sperren (lock)

passwd -u username: Benutzer entsperren (unlock)

sudo passwd: Root-Passwort ändern (oder sudo passwd root)

tail /etc/passwd: Benutzerinformationen ansehen

su - username: Als anderer Benutzer anmelden


Hostname

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Speicherorganisation und ALU der Intel 8051-Mikrocontroller

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Speicherorganisation der Intel 8051-Familie

In der Intel 8051-Familie sind der Programmspeicher und der Datenspeicher physisch voneinander getrennt. Sowohl Daten als auch Programme können auf internen oder externen Speichergeräten gespeichert werden. Um die Identifizierung externer Speicherplätze (Programm und Daten) zu erleichtern, auf die während der Ausführung von Anweisungen zugegriffen wird, erzeugt der Mikroprozessor Impulse auf der Leitung ALE (Address Latch Enable) und steuert den Ausgabezustand von PSEN (Program Store Enable), wie nachfolgend beschrieben.

Programmspeicher in 8051-basierten Systemen

In Systemen der 8051-Familie wird die Auswahl des Programmspeichers (intern oder extern) vom Hardware-Designer vorgenommen. Der Mikroprozessor... Weiterlesen "Speicherorganisation und ALU der Intel 8051-Mikrocontroller" »

Arten von Speichergeräten

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Peripheriegeräte und Speicherung

Diskettenlaufwerke

Disketten sind Datenträger aus einer dünnen, flexiblen Magnetscheibe ("Floppy"), die in einem quadratischen oder rechteckigen Kunststoffgehäuse eingeschlossen ist.

Bestandteile eines Diskettenlaufwerks:

  • Lese-/Schreibköpfe
  • Schrittmotor
  • Mechanischer Rahmen
  • Leiterplatte
  • Diskettenauswurfmechanismus

Festplattenlaufwerke (HDD)

Ein Festplattenlaufwerk (englisch Hard Disk Drive, HDD) ist ein elektromechanisches Datenspeichergerät, das magnetische Speicherung verwendet, um digitale Daten mithilfe einer oder mehrerer starrer, sich schnell drehender Platten (Platters), die mit magnetischem Material beschichtet sind, zu speichern und abzurufen.

Methoden zum Speichern von Informationen

  • CHS (Cylinder Head Sector)
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Digitale Medien: Audio, Video, Formate & Netzwerke

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Digitale Audio-Eigenschaften

  • Abtastrate: Die Anzahl der Samples pro Sekunde, die bei der Umwandlung von analogen Tönen in digitale CD-Qualität erfasst werden. Standard-CD-Qualität: 44.100 Hz.
  • Kanäle: Die Anzahl der Spuren, aus denen ein Audiosignal besteht.
    • Mono: 1 Kanal
    • Stereo: 2 Kanäle
    • 5.1: 5 Kanäle
  • Sample-Größe (Bittiefe): Die Anzahl der Bits, die jede einzelne Probe an Informationen enthält. CD-Qualität: 16 Bit.

Formel für die Dateigröße

Die Dateigröße eines Audiosignals berechnet sich wie folgt:

Dateigröße = Abtastrate (Hz) × Bittiefe (Bits) × Kanäle × Dauer (Sekunden)

Audioformate

  • WAV: Ein unkomprimiertes digitales Audioformat, das Mono- und Stereo-Dateien unterstützt. Die Dateierweiterung ist .wav. Es wird selten über das
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Das CAN-Bus-System: Funktionsweise und Kommunikation

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Wie funktioniert das CAN-Bus-System?

Die Steuergeräte (ECUs), die mit dem CAN-Bus-System verbunden sind, benötigen den Austausch von Informationen, unabhängig davon, ob sie zum gleichen System gehören oder nicht. Im Automobilbau ist in der Regel eine Leitung mit den Motorsteuergeräten, dem ABS-System und dem Automatikgetriebe verbunden. Eine weitere Leitung (mit niedrigerer Geschwindigkeit) verbindet Steuergeräte, die mit dem Komfortsystem des Fahrzeugs in Verbindung stehen.

Grundlagen der CAN-Bus-Kommunikation

Das CAN-Bus-System ist nachrichtenorientiert und nicht empfängerorientiert. Informationen werden in Form von strukturierten Nachrichten übertragen, wobei ein Teil davon eine Kennung ist, die die Art der enthaltenen Daten angibt.... Weiterlesen "Das CAN-Bus-System: Funktionsweise und Kommunikation" »

Systemmodellierung: Kontextdiagramme, Datenfluss und Ereignisse

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Systemmodellierung: Grundlagen und Ökologisches Modell

Ein Modell ist eine abstrakte Darstellung eines realen Objekts. Das erste zu entwickelnde Modell ist entscheidend, um die Schnittstellen zwischen dem System und seiner Umgebung zu definieren.

Dieses Modell wird als Ökologisches Modell bezeichnet. Es dient dazu, die unmittelbare Umgebung oder den Kontext, in dem das System arbeitet, zu beschreiben, um dessen Ziele zu verstehen.

Komponenten des Umgebungsmodells

  1. 1. Zweckbestimmung (Statement of Purpose)

    Eine kurze und prägnante inhaltliche Aussage über den Zweck des Systems.

  2. 2. Kontextdiagramm

    Das Kontextdiagramm zeigt grafisch und leicht interpretierbar, wie das System mit der Umgebung interagiert. Es ist ein Spezialfall des Datenflussdiagramms

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DNS-Protokolle und Anwendungsschichtdienste

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DNS-Protokolle und -Dienste

In Datennetzen sind Geräte mit einer numerischen IP-Adresse gekennzeichnet, sodass sie am Senden und Empfangen von Nachrichten über das Netzwerk teilnehmen können. Die meisten Menschen finden es jedoch schwierig, sich diese numerischen Adressen zu merken. Daher wurden Domain-Namen geschaffen, um die numerischen Adressen in einfache und aussagekräftige Namen zu konvertieren.

Das DNS-Protokoll definiert einen automatisierten Dienst, der Ressourcennamen mit den angeforderten numerischen Netzwerkadressen abgleicht.

Top-Level-Domains

Die verschiedenen Top-Level-Domains repräsentieren die Art der Organisation oder das Herkunftsland. Beispiele für Top-Level-Domains sind:

  • .au: Australien
  • .co: Kolumbien
  • .com: Ein Unternehmen
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Netzwerk-Grundlagen: DNS, Domains und DHCP – Verständnisfragen

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1. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

  • a) Die Domain im Internet muss eindeutig sein.
  • b) Ein Webserver kann Websites für mehrere Domains hosten.
  • c) Eine einzige Domain kann auf einem Server gehostet werden.
  • d) Eine Domain kann in verschiedene Server aufgeteilt werden.

2. Der DNS-Dienst definiert:

  • a) Ein UDP-Verbindungsprotokoll.
  • b) Eine zentrale Datenbank auf einem Server.
  • c) Einen hierarchischen Namensraum für Maschinen und IP-Adressen.
  • d) Einen Dienst für unsichere Steuerung.

3. Welche Option ist falsch?

  • a) Der FQDN muss immer mit einem Punkt enden.
  • b) Als Trennzeichen für Namen wird der Punkt verwendet.
  • c) Der vollständige Name eines Knotens besteht aus der Menge der Namen, die den Pfad von diesem Knoten zum Wurzelknoten bilden.
  • d) Alle sind
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Netzwerksicherheit: Firewalls, VPN, WLAN und DNS

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Firewalls

Eine Firewall ist ein Schutzmechanismus, der dazu dient, unbefugte Personen fernzuhalten.

Zweck und Funktion

  • Erlaubt nur die Übertragung und den Empfang von erlaubten Daten.
  • Isoliert getrennte Netze.
  • Steuert das Verkehrsvolumen zwischen den Netzen.

Einschränkungen einer Firewall

Eine Firewall kann nicht schützen gegen:

  • Verbindungen, die die Firewall durchlaufen (wenn sie erlaubt sind).
  • Bösartige interne Benutzer (mit bösen Absichten).
  • Völlig neue Bedrohungen (Zero-Day-Exploits).
  • Viren im Netzwerk.

Denial of Service (DoS)

Ein DoS-Angriff (Denial of Service) beabsichtigt nicht, in das System einzudringen, sondern macht es nicht verfügbar. Jeder Host, der mit dem Internet verbunden ist, kann angegriffen werden.

Angriffsformen:

  • Vielzahl von scheinbar
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