Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Kommunikation im Unternehmen

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Der Kommunikationsprozess

Der Kommunikationsprozess kann definiert werden als der Prozess, bei dem eine Person (Sender) einer anderen Person (Empfänger) eine Nachricht über einen Kanal in einem Kontext oder einer Situation und mit einem gemeinsamen Code für beide übermittelt. Der Sender weiß, dass der Empfänger die Nachricht verstanden hat, wenn er sie interpretieren und darauf reagieren kann (Feedback).

  • Codierung: Der Sender wandelt seine Ideen in einen Code oder eine für den Empfänger verständliche Sprache um.
  • Übertragung: Die Idee wird in eine Nachricht umgewandelt und diese Nachricht wird über einen bestimmten Kanal gesendet, der gesprochen oder geschrieben sein kann.
  • Empfang: Der Empfänger erhält die Information oder die übertragene
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Lokale Netzwerke: Grundlagen und Hochgeschwindigkeit

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Kapitel 1: Grundlagen lokaler Netzwerke

Ein lokales Netzwerk (LAN) umfasst sowohl Software- als auch Hardwarekomponenten, die es ermöglichen, Computer, Mikrocomputer und Peripheriegeräte in einem begrenzten geografischen Gebiet miteinander zu verbinden. Ein LAN dient dazu, Ressourcen innerhalb des Systems zu verteilen und gemeinsam zu nutzen. Der englische Begriff für lokales Netzwerk ist Local Area Network, kurz LAN.

Merkmale eines lokalen Netzwerks:

  • Begrenztes geografisches Gebiet
  • Hohe Übertragungsgeschwindigkeit (von 1 Mbit/s bis 1 Gbit/s)
  • Geringe Fehlerquote
  • Das gesamte Netzwerk ist Eigentum der Benutzer und unterliegt somit deren Verwaltung.

Diese LANs können über verschiedene Geräte wie Repeater, Bridges, Gateways, Router oder Switches... Weiterlesen "Lokale Netzwerke: Grundlagen und Hochgeschwindigkeit" »

Computer Hardware: Festplatten, Grafikkarten, Netzwerkkarten & mehr

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Festplatten: Transfermodi und Leistung

Festplatten sind essenzielle Speichermedien in Computersystemen. Ihre Leistung wird maßgeblich durch Transfermodi und physikalische Eigenschaften bestimmt.

PIO-Modus (Programmed Input/Output)

Im PIO-Modus fungiert der Mikroprozessor als Vermittler für den Datenaustausch zwischen System und Festplatte. Dies kann die CPU belasten.

  • PIO-Modus 1: 5,2 MB/s
  • PIO-Modus 2: 8,3 MB/s
  • PIO-Modus 3: 11,1 MB/s
  • PIO-Modus 4: 16,6 MB/s

DMA-Modus (Direct Memory Access)

DMA ermöglicht die direkte Datenübertragung zwischen Arbeitsspeicher und Festplatte, ohne dass der Mikroprozessor diese Aufgabe adressieren muss. Dies entlastet die CPU erheblich. Derzeit wird hauptsächlich das Ultra DMA-System verwendet.

  • DMA 16: 16,6 MB/s
  • DMA 33:
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Netzwerktechnik-Quiz: 53 Übungsfragen mit Antworten

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Grundlagen der Netzwerktechnik: Ein Quiz

  1. Welche der folgenden Anwendungsprotokolle nutzen UDP?

    (Wählen Sie zwei)

    • DNS
    • FTP
    • Telnet
    • TFTP
    • SMTP
  2. Was sind die Vorteile einer UTP-Kabelinstallation?

    (Wählen Sie drei)

    • Kostengünstiger als Glasfaserkabel
    • Flexibler und einfacher zu installieren
    • Gilt als schnellstes kupferbasiertes Medium
    • Weniger anfällig für RFI- und EMI-Störungen als Glasfaserkabel
    • Ermöglicht ein einfaches Upgrade von WAN-Hardware
  3. Wann verwenden Sie ein Crossover-Kabel in einem Netzwerk?

    • Beim Anschluss eines Hosts an den Konsolenport eines Routers
    • Beim Anschluss eines Hosts an einen Switch
    • Um einen Host direkt mit einem anderen Host zu verbinden
    • Beim Anschluss eines Switches an einen Router
  4. Welche Aussagen beschreiben die logische Token-Passing-Topologie?

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Interrupts, Speichersegmente und MASM-Anweisungen erklärt

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Kategorien von Interrupts

Es gibt verschiedene Arten von Interrupts:

  • CPU-Interrupts: Diese werden von der CPU selbst ausgelöst.
  • Hardware-Interrupts: Diese werden von externen Geräten ausgelöst.
  • ROM BIOS-Funktionen: Grundlegende Dienste, die im ROM verfügbar sind.
  • DOS-BIOS-Dienste: Grundfunktionen, die von DOS bereitgestellt werden.
  • DOS-Funktionen: High-Level-Funktionen für den Umgang mit Dateisystem und I/O.

Einige häufige Interrupt-Funktionen

  • Funktion 01h: Ermöglicht die Eingabe eines Zeichens von der Tastatur und zeigt dieses an der Cursorposition an.
  • Funktion 02h: Gibt ein Zeichen vom Prozessor auf dem Bildschirm aus. Das Zeichen muss im DL-Register gespeichert sein und wird an der Cursorposition angezeigt.
  • Funktion 09h: Zeigt eine Zeichenkette
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Grundlagen von Informations- und Unterstützungssystemen

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Erforderliches Wissen für Systemadministratoren

Das erforderliche Wissen von Systemadministratoren umfasst unter anderem folgende Bereiche:

Kategorie 2: Datenverarbeitung

Fast alle Organisationen führen eine große Anzahl von Gruppierungen und eine Vielzahl von Transaktionen durch. Das präzise Erfassen und Verarbeiten dieser Transaktionen wird als Geschäftsdatenverarbeitung bezeichnet.

Management-Informationssysteme (MIS)

Führungskräfte auf allen Ebenen sollten zusammenfassende Übersichten über das Transaktionsvolumen des Unternehmens sowie detaillierte Informationen zu vielen anderen Fragen erhalten. Systeme müssen umfangreiche und komplexe Sachverhalte abbilden, die den Anforderungen von Führungskräften entsprechen.

Wissenstypen in Aktiven

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Effiziente Dokumentenverwaltung und Archivierung im Unternehmen

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Hauptgründe für Unternehmensdokumentation

  • Um das Wissen und die Erinnerung des Unternehmens zu bewahren, indem die erhaltenen Schriftstücke und geschäftlichen Daten genutzt werden.
  • Aufgrund rechtlicher Anforderungen.

Das Unternehmensarchiv: Definition und Zweck

Das Archiv besteht aus den Unterlagen oder der Dokumentation des Unternehmens (Akten) oder ist der Raum, in dem all diese Dokumente (Dokumente, für die das Lager die angeforderten Informationen holt) gelagert werden.

Phasen der Datenverarbeitung

  1. Erfassung/Registrierung: Die relevanten Daten werden notiert.
  2. Klassifizierung/Ordnung: Daten werden identifiziert und verteilt.
  3. Kodierung/Benennung: Jedes Datenelement oder jede Datenreihe erhält eine Bezeichnung.
  4. Verarbeitung/Manipulation: Daten
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Soundkarten: Aufbau, Funktionen, Audioformate & Anschlüsse

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Soundkarten: Aufbau und Funktionsweise

Der Aufbau von Soundkarten besteht aus drei Hauptkomponenten:

  • Analog-Digital-Wandler (ADC): Dieser Wandler ist für die Umwandlung von analogen Eingangssignalen (z.B. von einem Mikrofon oder anderen Schallquellen) in digitale Informationen zuständig.
  • Digitaler Signalprozessor (DSP): Dieses Teilsystem ermöglicht die digitale Bearbeitung von Audiodaten und das Hinzufügen von Effekten wie Echo oder Hall.
  • Digital-Analog-Wandler (DAC): Der DAC ist für den umgekehrten Prozess zuständig. Er wandelt digitale Informationen in analoge Signale um, die dann über Lautsprecher oder Kopfhörer ausgegeben werden können.

Digitale Audioformate und ihre Eigenschaften

Digitale Audioinformationen, die von Soundkarten verarbeitet... Weiterlesen "Soundkarten: Aufbau, Funktionen, Audioformate & Anschlüsse" »

Grundlagen der Computer: Hardware & Software einfach erklärt

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Hardware: Die physischen Komponenten des Computers

Die Hardware bezeichnet alle physischen Bestandteile eines Computers. Dazu gehören beispielsweise:

  • Lautsprecher
  • Tastatur
  • Monitor
  • Drucker

Software: Das Herzstück digitaler Funktionen

Die Software ist der „weiche“ Teil des Computers. Sie umfasst alle Programme und Anwendungen, die dafür sorgen, dass der Computer ordnungsgemäß funktioniert.

Aufbau der Computer-Hardware

Frontseite des Computers

Zur Frontseite eines Computers gehören typischerweise:

  • DVD- oder CD-Laufwerke (lesbar/beschreibbar)
  • Diskettenlaufwerk (Floppy Drive) – heute selten

Rückseite des Computers: Anschlüsse & Schnittstellen

Die Rückseite des Computers bietet diverse Anschlüsse für Peripheriegeräte:

  • Anschlüsse für Maus
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Umfassender Leitfaden: Strategische Planung, DSS, EIS, Datenmigration & Software-Implementierung

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Strategischer Plan: Definition und Komponenten

Der strategische Plan ist ein offizielles Dokument, das die Strategie eines Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, in der Regel zwischen 3 und 5 Jahren, durch die Geschäftsleitung (Geschäftsführer, Manager, Unternehmer, ...) festlegt und kommuniziert.

Der strategische Plan ist quantitativ: Er legt die Zahlen fest, die vom Unternehmen erreicht werden sollen, beschreibt, wie diese erreicht werden, welche Strategie dabei verfolgt wird, und er ist zeitlich: Er zeigt den Zeitrahmen auf, der dem Unternehmen zur Verfügung steht, um diese Zahlen zu erreichen.

Der strategische Plan beinhaltet drei wesentliche Punkte:

Ziele

Ein Ziel ist ein Sachverhalt, der nicht direkt vom Unternehmen abhängt und... Weiterlesen "Umfassender Leitfaden: Strategische Planung, DSS, EIS, Datenmigration & Software-Implementierung" »