Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Einführung in Relativpronomen: Teil I

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Linking-Wörter: Teil I

Relativpronomen werden verwendet, um zwei Sätze zu verbinden und Wiederholungen bereits genannter Elemente zu vermeiden.

Beispiel

Der Programmierer benötigt die Lautstärkeregelung. Die Steuerung ist Teil einer katalogisierten Prozedur.

Der Programmierer benötigt die Lautstärkeregelung, welche Teil einer katalogisierten Prozedur ist.

Einige Relativpronomen: denen, das, wer, deren, wen.

Übungen

Verbinden Sie die folgenden Sätze mithilfe der vorgeschlagenen Relativpronomen [was, das, wer, deren]. Übersetzen Sie den letzten Satz.

  1. Der Manager trifft wichtige Entscheidungen. Diese Entscheidungen waren von entscheidender Bedeutung für das Unternehmen.
    ________________________________________________________________
  2. Der Manager
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Anleitung: Software-RAID (mdadm) und Apache auf RHEL5

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Software-RAID-Konfiguration mit mdadm

1. Partitionierung vorbereiten

  • Verwenden Sie fdisk oder ein anderes Werkzeug, um den Partitionstyp 0xfd (Linux RAID) für jede gewünschte RAID-Partition zu setzen.
  • Vergessen Sie nicht, partprobe auszuführen.

2. RAID-Geräte erstellen und definieren

  • Erstellen Sie das RAID-Array (hier RAID 5 mit 3 Geräten):
    mdadm -C /dev/md0 -chunk=64 -level=5 -raid-devices=3 /dev/sd(b,c,d)1

3. RAID-Gerät formatieren

  • Formatieren Sie das RAID-Gerät mit einem Dateisystem (z.B. ext3):
    mkfs.ext3 -j /dev/md0

4. RAID-Geräte testen und überwachen

  • Details des RAID-Arrays anzeigen:
    mdadm --detail /dev/md0
  • mdmonitor bietet den Benachrichtigungsdienst.

Software-RAID: Prüfung und Wiederherstellung

1. Simulation eines Festplattenausfalls

  • Simulieren
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E-Learning-Systeme: LMS, LCMS und Moodle im Überblick

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1. Virtuelle Lernumgebungen (EVA)

Die Entwicklung freier Software und die Entstehung des Web 2.0 haben in Universitäten und Ausbildungsbetrieben zu einer spürbaren Änderung der Systeme geführt. Die Entwicklung verlief weg von der Nutzung allgemeiner Softwarepakete hin zu spezifischen, zielgerichteten Lösungen, die auf bestimmte Bedürfnisse zugeschnitten sind, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen. Aktuelle Tools erlauben es, Kurse allgegenwärtig zu verwalten, die jederzeit (24/7), überall und auf jede Weise zugänglich sind – sei es durch Präsenzsitzungen, Blended Learning oder Fernunterricht.

1.1. Learning Content Management Systeme (LCMS)

LCMS sind speziell für die Verwaltung von Inhalten konzipiert. Sie ermöglichen es, kleine... Weiterlesen "E-Learning-Systeme: LMS, LCMS und Moodle im Überblick" »

Systemwiederherstellung & Internetkonfiguration (WinXP/7)

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Systemwiederherstellung: Windows XP und Windows 7

Für die Systemwiederherstellung gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: die Notfalldiskette (DRE) und Wiederherstellungspunkte (PR).

Windows XP Wiederherstellung

Notfalldiskette (DRE)

In Windows XP wurde die klassische Notfalldiskette (Emergency Repair Disk) entfernt. Dies liegt daran, dass moderne Computer mit ROM-Unterstützung die Möglichkeit bieten, direkt von einer CD zu booten. Die Funktionalität der Notfalldiskette wurde durch ein gemischtes Wiederherstellungsverfahren ersetzt, das sowohl die Festplatte als auch andere Speichermedien nutzt.

Wiederherstellungspunkte (PR)

Wiederherstellungspunkte sind automatische Sicherungen (Backups), die das System in regelmäßigen Abständen erstellt.... Weiterlesen "Systemwiederherstellung & Internetkonfiguration (WinXP/7)" »

Grundlagen des Layout-Designs: Elemente und Regeln

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Elemente des Layout-Designs

Sauberes Layout: Hierbei sind alle visuellen Elemente in einer klaren Ordnung angeordnet.

Layout-Elemente bestehen aus drei wesentlichen Bestandteilen:

  • Format: Die Größe oder das Gebiet, wie zum Beispiel das Papier, auf dem unser Design gedruckt wird. Es gibt viele Formate je nach Anwenderbedürfnis, wie Bücher, Zeitschriften usw.
  • Ränder: Dies sind die umliegenden Gebiete, die jedes Feld respektieren muss, sowie der Rand des Papiers. Diese können je nach Ausführung (Kopf, Bund, Fuß und Außenrand) variiert werden.
  • Die Box (Satzspiegel): Dies ist der reale Raum und die Begrenzung, in der das Layout erstellt wird und die Elemente der Seite eingepasst werden. In Microsoft Publisher erscheint dieses Feld als eine blau
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Grundlagen der Netzwerkbetriebssysteme und Infrastruktur

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Das Netzwerkbetriebssystem (NOS)

Das Netzwerkbetriebssystem (NOS) ist die Software, die es einem Computersystem ermöglicht, mit anderen Computern innerhalb eines Netzwerks zu kommunizieren. Häufig ist diese Kommunikation bereits integriert, aber in einigen fortgeschrittenen Systemen ist eine zusätzliche Installation erforderlich.

Evolution der Netzwerkbetriebssysteme

  • a) Erste Phase: Bevor PCs vernetzt werden konnten, war die Kommunikation über die serielle Schnittstelle möglich, mithilfe einer Software namens Kommunikationsprogramme.
  • b) Die Integration von Kommunikationsprogrammen: In fortgeschrittenen Versionen von DOS-Programmen wurde die Kommunikation in das Betriebssystem selbst integriert; man konnte Datenübertragungen vornehmen, ohne
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Post- und Zustellungsdienste: Eine Übersicht

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Die Verordnung bezieht sich auf Vertriebssysteme oder die Verteilung von E-Mails, die je nachdem, ob die Unterlagen innerhalb desselben Büros oder zwischen verschiedenen Betriebsstätten des Unternehmens zirkulieren müssen, variieren. Wenn die Abstände nur erhöht werden sollen, sind Personen in der Postzustellung oder spezialisierte Verordnungen zuständig. Für ihre Wirksamkeit müssen diese Regeln befolgt werden:

  • Definieren Sie die Routen durch Angabe der „Punkte“, d. h. Büros, Agenturen usw., die angefahren werden müssen.
  • Alle definierten Arbeitsplätze müssen angefahren werden, unnötige Besorgungen sind zu vermeiden.
  • Jeder Punkt muss mindestens zwei Ablagefächer haben: eines für ein- und ausgehende E-Mails und eines für den
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Pascal-Programm mit Menüfunktionen

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Dieses Programm demonstriert verschiedene mathematische Funktionen und Prozeduren in Pascal.

Funktionen

  • Sum: Berechnet die Summe bis N.
  • Factorial: Berechnet die Fakultät einer Zahl.
  • Power: Berechnet die Potenz einer Zahl.

Prozeduren

  • Exchange: Tauscht zwei Werte.
  • Sequence: Gibt eine Zahlenfolge aus.
  • Odd/Paar: Filtert ungerade und gerade Zahlen.
  • Table: Erstellt ein Einmaleins.
  • Geometrie: Berechnet Flächen und Umfänge für Quadrat, Rechteck, Dreieck und Kreis.

Quellcode

PROGRAM MenuFunktionen;
USES CRT;
VAR B, X, R, Y: INTEGER;

FUNCTION Sum(N: INTEGER): INTEGER;
VAR I, S, Y: INTEGER;
BEGIN
  S := 0; Y := 0;
  FOR I := 1 TO N DO BEGIN
    Y := Y + 1; S := S + Y;
  END;
  Sum := S;
END;

FUNCTION Factorial(N: INTEGER): INTEGER;
VAR I, F, Y: INTEGER;
BEGIN
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Grundlagen der Computersicherheit

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Die Fähigkeit, nicht von externen Angriffen verletzt zu werden, wird als Unverwundbarkeit bezeichnet. Es gibt viele Mythen, Legenden und historische Fakten über die Suche nach solcher Unverwundbarkeit. Alle diese Strategien erwiesen sich jedoch als fehlerhaft.

Ein "unverwundbarer" Computer

Eigenschaften, die ein Computer erfüllen müsste, um als unverwundbar zu gelten:

  • Installiert werden mehr als 20 Meter unter der Erde
  • Mit keinem anderen Computer verbunden sein
  • Von außen in einer Betonstruktur isoliert sein
  • Über ein unabhängiges elektrisches System verfügen

100% Sicherheit ist unrealistisch

Ein 100% sicheres Betriebssystem existiert praktisch nicht. Selbst wenn es gegen Klimakatastrophen unverwundbar wäre, keinen Eindringling zuließe oder... Weiterlesen "Grundlagen der Computersicherheit" »

Kommunikation & Massenmedien: Rollen, Feedback und Kanäle

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Grundlagen der Kommunikation

Die grundlegenden Elemente der Kommunikation sind:

  • Sender
  • Nachricht
  • Kanal
  • Empfänger
  • Code (Kodierung/Dekodierung)
  • Kontext/Situation

Rückmeldung (Feedback)

Rückmeldung (Feedback) ist ein Kommunikationsmechanismus, bei dem der Empfänger eine Botschaft an den Absender zurücksendet, die dieser in Betracht zieht. Dadurch erfährt der Absender, welche Auswirkungen die Nachricht hatte. Der Sender kennt somit die Stellungnahme des Empfängers.

Feedback in den Medien

  1. Empfänger-Fähigkeit: Die Fähigkeit des Empfängers, auf Nachrichten und Anregungen, die ihn über die Medien erreichen, zu reagieren.
  2. Reaktionsstudie (Response Study): Die Untersuchung der Reaktionen.

Rollen in der Medienproduktion

Produzent

Der Produzent ist für... Weiterlesen "Kommunikation & Massenmedien: Rollen, Feedback und Kanäle" »