Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Informatik

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Betriebssystemebenen, Prozessmanagement und Speicherverwaltung

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Betriebssystemebenen und ihre Funktionen

Ebene 1: CPU-Verwaltung

  • Ziel: CPU-Sharing zwischen nicht blockierenden Prozessen.
  • Funktionen: Initialisierung, Synchronisierung, CPU-Zuweisung, Speicherverwaltung, Interrupt-Verwaltung.

Ebene 2: Speicherverwaltung

  • Ziel: Speicherverwaltung zwischen Prozessen.
  • Funktionen: Speicherzuweisung und -freigabe, Zugriffskontrolle.

Ebene 3: Prozessmanagement

  • Ziel: High-Level-Prozessmanagement.
  • Funktionen: Prozesserstellung und -zerstörung, Nachrichtenübermittlung, Prozess-Inhaftierung und -Start.

Ebene 4: Geräteverwaltung

  • Ziel: Verwaltung von E/A-Geräten.
  • Funktionen: E/A-Erstellung, Gerätezuweisung und -freigabe, E/A-Planung.

Ebene 5: Informationsmanagement

  • Ziel: Verwaltung des logischen Namensraums, Speicherung und Schutz
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Netzwerkkabel, Hubs & Switches: Aufbau und Funktion

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Grundlagen der Netzwerkkabel-Kategorien

Kategorie 3, 4, 5, 5e:

  • Kategorie 5: Bietet verbesserte Übertragungseigenschaften und ist weit verbreitet.

Kategorie 6:

  • Unterstützt eine maximale Bandbreite von 1 Gbit/s bei 250 MHz für professionelle Anwendungen.

Kategorie 7:

  • Bietet eine maximale Bandbreite von 600 MHz.

Eigenschaften von 100Base-T-Netzwerken

  • Höchstgeschwindigkeit: 100 Mbit/s.
  • Maximale Kabellänge: 100 Meter pro Segment.
  • Impedanz: 100 Ohm bei ungeschirmten Kabeln (UTP) und 50 Ohm bei geschirmten Kabeln (STP).
  • Bezeichnung: 100Base-T steht für 100 Mbit/s, Twisted Pair und Basisbandübertragung.
  • 100Base-TX: Diese Bezeichnung wird verwendet, wenn UTP-Kabel des Typs 5 (Kategorie 5) eingesetzt werden.

Anleitung zur Herstellung eines Netzwerkkabels (

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TCP/IP Netzwerkfragen

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Wozu dient die Flusskontrolle beim TCP/IP-Datentransfer?

  1. Computer synchronisieren, um die Geschwindigkeit der zu übermittelnden Daten anzupassen
  2. Sequenznummern synchronisieren, damit Daten in korrekter numerischer Reihenfolge gesendet werden
  3. Verhindern, dass der Empfänger von den Daten überlastet wird
  4. Die Fenstergröße auf dem Server synchronisieren
  5. Die Übertragung von Daten an mehrere Rechner vereinfachen

Beziehen Sie sich auf die Abbildung. Welche zwei Informationen können aus der gezeigten Ausgabe ermittelt werden? (Wählen Sie zwei.)

  1. Der lokale Rechner verwendet bekannte Portnummern zur Identifizierung der Quell-Ports.
  2. Eine Anfrage zur Namensauflösung wurde an 192.135.250.10 gesendet.
  3. Die Kommunikation mit 64.100.173.42 verwendet Secure HTTP
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JDBC DriverManager Klasse: Verbindung und URL Syntax erklärt

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Die DriverManager Klasse in JDBC

Wie der Name schon andeutet, verwaltet diese Klasse die verschiedenen Treiber (Driver), die in unserer Anwendung verwendet werden. In derselben Anwendung können mehrere Handler für dieselbe Datenbank, der Zugriff auf mehrere Datenbanken, die unterschiedliche Treiber verwenden, oder beide Situationen gleichzeitig erforderlich sein. Daher ist es sinnvoll, diesen Manager zu verwenden.

Wichtige getConnection Methoden

Die Methoden, die für uns in dieser Klasse am wichtigsten sind, sind die statischen Methoden:

  • static Connection getConnection(String url)
  • static Connection getConnection(String url, String user, String password)

Diese Methoden versuchen, eine Verbindung zu der im URL-Feld angegebenen Datenbank herzustellen,... Weiterlesen "JDBC DriverManager Klasse: Verbindung und URL Syntax erklärt" »

Grundlagen der Prozessverwaltung in Betriebssystemen

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Prozess- und Thread-Grundlagen

Prozess: Ein concept-driven Betriebssystem-Element, das laufende Programme repräsentiert.

Strang oder Thread: Ein Thread eines Prozesses, der eigene Ressourcen verbraucht und vom Elternprozess abhängt.

Prozesszustände

  • Laufen: Der Prozessor führt Anweisungen des Programms aus und nutzt die CPU-Zeit.
  • Standby oder Aktiv: Ein Prozess ist bereit zur Ausführung, wartet auf seinen Zeitraum und den Zugriff auf System-Ressourcen.
  • Gesperrt: Der Prozess ist aus verschiedenen Gründen blockiert.

Prozess-Transitionen

  • Transition A: Tritt ein, wenn ein laufendes Programm auf ein Ereignis warten muss, um fortzufahren.
  • Transition B: Tritt ein, wenn die dem Prozess zugeteilte CPU-Zeit abgelaufen ist und er Platz für den nächsten
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ATM-Netzwerke und FDDI-Ring: Integration von Sprache und Bild

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ATM-Netzwerke

Die Integration von Sprache und Bild macht ATM-Services in Multimedia Virtual Private Networks (VPN) möglich. Dienste, die zuvor in getrennten Netzwerken bereitgestellt wurden, können so in einem einzigen Netzwerk zusammengefasst werden.

Es basiert auf dem Konzept des Virtual Private Network (VPN), wobei die Ressourcen ausschließlich dem Client gewidmet sind. Eine gemeinsame Netzwerkinfrastruktur und ein einziger Zugang über das Netzwerk werden genutzt. Die Integration wird durch den Einsatz eines Computer-Integrators beim Kunden erreicht.

Das Team des Integrators kann auf der gleichen Zugangsleitung Daten, Sprache und Bild integrieren. Das Multiplexing bildet dabei alle Arten von ATM-Zellendatenverkehr über die Netzwerklieferung... Weiterlesen "ATM-Netzwerke und FDDI-Ring: Integration von Sprache und Bild" »

Grundlagen der Software: Betriebssysteme und Anwendungen

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Was ist Software?

Software ist der logische Bestandteil eines Computers. Sie umfasst alle Programme, die vom Computer verwaltet werden, und stellt einen Satz von Regeln und Anweisungen dar.

1. Systemsoftware (Basis-Software)

Die Systemsoftware besteht aus einer Reihe von Programmen, welche die Steuerung des Computers übernehmen und die Basis für Anwendungen bilden. Sie ermöglicht das Funktionieren des Innenlebens und erleichtert dem Anwender die Interaktion sowie die Kommunikation zwischen Maschinen und Geräten.

1.1 Betriebssysteme (Operating Systems)

Das Betriebssystem steht der Maschine am nächsten und fungiert als Vermittler zwischen Benutzer und Hardware. Es wird als Erstes in den Speicher geladen und ist unerlässlich, um die Maschine... Weiterlesen "Grundlagen der Software: Betriebssysteme und Anwendungen" »

Betriebssysteme: Kernfunktionen und Prozessverwaltung

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Kernfunktionen von Betriebssystemen

  • Prozessmanagement
  • Primärspeicherverwaltung
  • Dateiverwaltung

Prozesse: Erklärung und Beispiele

  • Programm: Eine Folge von Anweisungen, die ein Computer lesen und ausführen kann.
  • Prozess: Eine Reihe von Aktivitäten und Ereignissen, die durchgeführt werden oder einem bestimmten Zweck folgen.
  • Elternprozess: Behält die Kontrolle über alle seine Nachkommen, sodass er jeden Kindprozess beenden kann.
  • Kindprozess: Erbt Ressourcen vom Elternprozess. Wenn der Elternprozess beendet wird, erbt der Kindprozess keine weiteren Ressourcen.
  • Prozess und Thread: Ein Prozess hat seinen eigenen Speicherbereich und läuft gleichzeitig mit anderen Prozessen. Threads innerhalb eines Prozesses teilen sich alle denselben Speicher.

Was ist

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BIOS, Speicher (RAM/ROM), Busse und Gehäuse — PC-Grundlagen

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BIOS, IPL und POST

IPLInitial Program Load → Startvorgang (POST).

BIOS: Satz von Routinen, der die Ein-/Ausgabe verwaltet und die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Hardware sicherstellt.

Arten von Speicherkarten

  • RAM (E und L): Lesen und Schreiben
  • ROM (L): Nur Lesen

Typen von ROM

ROM: Read-Only Memory ist eine Art von nichtflüchtigem Speicher, der in Computern und anderen elektronischen Geräten verwendet wird.

PROM: Programmable Read-Only Memory. Es ist ein digitaler Speicher, bei dem der Zustand jedes Bits von einer Schmelzsicherung (Fuse) abhängt; einmal programmiert (gebrannt), kann er nicht mehr geändert werden.

EPROM: Erasable Programmable Read-Only Memory. Ein löschbares PROM, das durch UV-Licht gelöscht werden kann. Wiederholtes... Weiterlesen "BIOS, Speicher (RAM/ROM), Busse und Gehäuse — PC-Grundlagen" »

Grundlagen und Struktur des Domain Name Service (DNS)

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Domain Name Service (DNS)

DNS (Domain Name Service) ist ein Dienst, der für die Übersetzung von IP-Adressen in Domain-Namen und umgekehrt zuständig ist. Er folgt der Client-Server-Architektur und besteht aus einer riesigen, verteilten Datenbank sowie den Programmen, die deren Verwaltung strukturieren.

Hierarchische Struktur des DNS

Die DNS-Hierarchie gliedert sich in verschiedene Ebenen:

  • Primäre DNS-Server oder DNS-Root

    Es handelt sich um 13 SuperServer, die weltweit verteilt zusammenarbeiten. Sie enthalten die vollständige Tabelle aller Namensauflösungen, übertragen aber den Großteil der Arbeit an andere Server.

  • Top-Level-Domain-Namen (TLD)

    Diese Server sind für die Auflösung der Top-Level-Domain-Namen zuständig.

  • Domain-Namen der zweiten

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