Das Spanische in Amerika und die Rolle des Kontextes
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Das Spanische in Amerika
Mit der Ankunft Spaniens im Jahr 1492 kam auch die spanische Sprache. Sie wurde zur gemeinsamen Sprache der Kolonisatoren und Kolonisierten, obwohl sie auch von indigenen Sprachen beeinflusst wurde. Die ersten Kolonisatoren waren Extremaduren, Andalusier und Kanaren. Diese brachten viele typische Merkmale der südlichen Dialekte mit, wie Seseo/Ceceo (Lispeln), Yeísmo, Aspiration des -s in Silbenendposition oder Wortende.
Heute wird Spanisch in ganz Südamerika (außer Brasilien) gesprochen. In Puerto Rico ist Spanisch ko-offiziell mit Englisch. Es wird auch in einigen US-Staaten (Texas, Florida, ...) gesprochen.
Sprachliche Besonderheiten des Spanischen in Amerika
Phonetische Merkmale
- Seseo/Ceceo: Die Aussprache von /s/