Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Psychogene und Soziopathische Verhaltensstörungen: Ursachen und Erklärungen

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Erklärungen: Psychogene und Soziopathen

Psychologische Deutungen von Verhaltensstörungen

In erster Näherung wird die Verhaltensstörung auf die unzureichende Entwicklung des Über-Ichs zurückgeführt. Da moralische Werte für diese Personen entweder keine Rolle spielen oder nur durch wiederholte Strafen erlernt wurden, reagieren sie ständig auf die Befriedigung ihrer Impulse, anstatt sich an Gruppennormen zu orientieren.

Eine zweite psychologische Deutung sieht Verhaltensstörungen als Versuche, intime Situationen oder Probleme zu vermeiden und Wünsche oder Gefühle zu unterdrücken, um gesellschaftliche Anerkennung zu erlangen. Nach dieser Theorie sind dies Versuche, alternative (asoziale) Aktivitäten zu finden, die Befriedigung bieten,... Weiterlesen "Psychogene und Soziopathische Verhaltensstörungen: Ursachen und Erklärungen" »

Kulturelle Vielfalt und Verfassung: Eine Analyse

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Die Rolle der Medien in der Kunst und Kultur

b) Die Medien in der Kunst sind geregelt (Art. 149.1.27, 20.3) und dienen als Vehikel der Information und Kanäle der Kulturübertragung. Es wird von Social Media, Medien und Ausdrucksmitteln gesprochen, was jedoch zu vage ist, um die Vielfalt in der Kunst abzudecken (Art. 149.1.27). Presse, Rundfunk, Fernsehen und generell alle kulturellen Übertragungsmedien (Tonträger, Filme, Bücher, Theater usw.) – es ist nicht leicht, die Kriterien für die Qualifizierung als Mittel der sozialen Medien zu definieren.

Kulturelle Institutionen: Museen, Bibliotheken und Musikhochschulen

c) Museen, Bibliotheken und Musikhochschulen (Art. 149.1.28, 148.1.15) sind nicht nur Depots kulturellen Erbes, sondern wirken... Weiterlesen "Kulturelle Vielfalt und Verfassung: Eine Analyse" »

Katalog der Kernkompetenzen und E-Fähigkeiten (Nr. 97–160)

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Ausgangswerte und Basiskompetenzen (97–119)

  1. Hohe Anpassungsfähigkeit / Flexibilität (73)
  2. Lernfähigkeit (74)
  3. Dynamik / Energie (74)
  4. Analytische Fähigkeiten (74)
  5. Initiative / Unabhängigkeit (Independent) (75)
  6. Führung (Leadership) (75)
  7. Kontaktmodalitäten (76)
  8. Ausrichtung auf interne und externe Kunden (76)
  9. Produktivität (Productivity) (76)
  10. Verantwortungsbewusstsein (Responsibility) (77)
  11. Toleranz gegenüber Druck (77)
  12. Teamwork (77)
  13. Flexibilität (78)
  14. Selbstkontrolle (Autocontrol) (78)
  15. Informationssuche (79)
  16. Organisationsbewusstsein (Organizational Awareness) (79)
  17. Selbstvertrauen (80)
  18. Entwicklung von Beziehungen (80)
  19. Umgang mit Menschen (80)
  20. Wirkung und Ausstrahlung (81)
  21. Analytisches Denken (81)
  22. Streben nach Ordnung und Klarheit (82)
  23. Konzeptionelles Denken (
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Textstruktur, Kohäsion, Argumentation und Satzmodi

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Textstruktur und Kohäsion

Struktur: Synthese kann deduktiv oder induktiv sein. Die These kann explizit oder implizit sein. Kohäsion ist die Eigenschaft eines Textes, die dafür sorgt, dass alle Aussagen miteinander verbunden sind.

Sprachliche Mittel für Kohäsion

  • Synonymie: Ersetzen eines Wortes durch ein anderes mit ähnlicher Bedeutung.
  • Hyponymie: Ersetzen eines Begriffs durch einen spezifischeren.
  • Hyperonymie: Ersetzen eines Begriffs durch einen allgemeineren.
  • Antonymie: Verwendung von Wörtern mit entgegengesetzter Bedeutung.
  • Paraphrase: Umschreibung eines Ausdrucks mit anderen Worten.

Konnektoren

Konnektoren sind Wörter oder Ausdrücke, die Sätze und Absätze miteinander verbinden. Einige Beispiele sind:

  • Erläuterung: das heißt, anders
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Schlüsselkonzepte: Bürgerschaft, Persönlichkeit & Soziale Kompetenzen

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Grundlagen der Persönlichkeit und sozialen Kompetenzen

Kommentar zum kurzen Text von Emerson

(Dieser Abschnitt dient als Kommentar oder Einführung zu den folgenden Themen.)

1. Bürgerschaft und Grundrechte

Die Bürgerschaft ist ein Grundrecht des Menschen, da sie nichts Geringeres als das Recht auf Rechte darstellt. Sie beschreibt den Zustand, Bürger eines Landes zu sein, wodurch man eine Reihe von Rechten und Pflichten übernimmt.

2. Merkmale der menschlichen Person

Die menschliche Person zeichnet sich durch folgende Dimensionen aus:

  • Individualität: Die ursprüngliche Kraft, die den Menschen einzigartig und unverwechselbar macht.
  • Autonomie: Ermöglicht es dem Akteur, sich frei und verantwortlich zu entwickeln und seine Existenz zu gestalten.
  • Offenheit:
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Wissensrepräsentation und Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

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Wissensrepräsentation (Knowledge Representation)

Das Wissen sollte es ermöglichen, die Mechanismen der KI für eine effizientere Lösung zu nutzen. Leitfaden: Wie wählt man einen Formalismus, der eine einfache Übersetzung aus der realen Welt ermöglicht? Welche Anforderungen muss diese Repräsentation erfüllen, damit sie effizient eingesetzt werden kann?

Information vs. Wissen

Als Informationen bezeichnen wir alle grundlegenden Daten ohne Interpretation, die als Input in das System eingegeben werden (z. B. die Zahlen, die in einem Bluttest erscheinen, oder die Sensordaten aus einem Chemiebetrieb).

Als Wissen bezeichnen wir die Daten in einer strukturierten Modellierung oder Erfahrung, die sich auf eine bestimmte Domäne bezieht, oder die bei... Weiterlesen "Wissensrepräsentation und Grundlagen der Künstlichen Intelligenz" »

Spaniens Nationale Drogenstrategie: Prävention & Maßnahmen

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Nationale Drogenstrategie: Entwicklung und Maßnahmen

Ergebnisse des Nationalen Drogenplans von 1985

Im Bereich der Prävention wurde eine Einigung über grundlegende Kriterien für gemeinsame Präventionsprogramme der öffentlichen Behörden erzielt. Die wichtigsten Fortschritte waren:

  • Bildung als Prävention: Die Gesundheitserziehung wurde als Querschnittsthema im Unterricht eingeführt.
  • Unterstützung und Wiedereingliederung: Der Schwerpunkt wurde auf Schadensminimierung, Opioid-Substitution und soziale Integration gelegt.
  • Gesetzgebung: Die Modernisierung der Rechtsvorschriften und die Schaffung spezialisierter Stellen waren ebenfalls wichtige Fortschritte im Regulierungsbereich.

Neuerungen der Nationalen Drogenstrategie 2000-2008

Die Strategie... Weiterlesen "Spaniens Nationale Drogenstrategie: Prävention & Maßnahmen" »

Grundlagen der Psychoanalyse und des Konsumentenverhaltens

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Grundlagen der Psychoanalyse

Die Psychoanalyse ist eine Disziplin, die gegründet wurde und in der man drei Ebenen unterscheiden kann:

  • A) Eine Forschungsmethode: Sie dient der Gewinnung wesentlicher Erkenntnisse über die unbewusste Bedeutung von Worten, Handlungen und imaginären Produktionen (Träume, Fantasien, Wahnvorstellungen) eines Individuums.
  • B) Eine psychotherapeutische Methode: Diese Forschung und Auslegung sind durch die Kontrolle von Widerstand, Übertragung und Begehren gekennzeichnet.
  • C) Eine Reihe von psychologischen und psychopathologischen Theorien: Diese Theorien systematisieren die Daten, die durch die psychoanalytische Methode der Untersuchung und Behandlung gewonnen werden.

Abwehrmechanismen

Verdrängung (Repression)

Die Verdrängung... Weiterlesen "Grundlagen der Psychoanalyse und des Konsumentenverhaltens" »

Interview und Fragebogen in der Sozialforschung

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Interview und Fragebogen sind wichtige Methoden der Datenerhebung in der Sozialforschung. Sie folgen den gleichen Schritten der wissenschaftlichen Forschung, unterscheiden sich jedoch in der Art und Weise, wie Informationen von den beteiligten Personen (Informanten) gesammelt werden.

Unterschied zwischen Interview und Fragebogen

Das Interview hat in der Regel einen mündlichen Charakter, während der Fragebogen schriftlich ist.

Beim Interview ist die Anwesenheit einer Person wichtig, die den Informanten die Fragen stellt. Der Fragebogen, da er aus einer Reihe schriftlicher Fragen besteht, kann oft vom Informanten selbst ausgefüllt werden.

Beim Interview können die Fragen angepasst werden, je nach den Antworten des Befragten. Der Fragebogen besteht... Weiterlesen "Interview und Fragebogen in der Sozialforschung" »

Eriksons psychosoziale Entwicklung: 8 Lebensphasen einfach erklärt

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Vertrauen vs. Misstrauen (Geburt bis 1-2 Jahre)

In dieser ersten Phase, von der Geburt bis zum Alter von ein bis zwei Jahren, entwickelt das Kind ein grundlegendes Gefühl von Vertrauen oder Misstrauen. Wenn seine grundlegenden Bedürfnisse wie Nahrung und Pflege altersgerecht und konsistent erfüllt werden, entwickelt es ein Gefühl der Selbstsicherheit und des Vertrauens in seine Umgebung. Bleiben diese Bedürfnisse jedoch unerfüllt oder inkonsistent, kann dies zu Misstrauen gegenüber anderen und der Welt führen.

Autonomie vs. Scham und Zweifel (1,5 bis 4,5 Jahre)

Im Alter von etwa 1,5 bis 4,5 Jahren strebt das Kind nach Autonomie. Durch die angemessene, vorsichtige Unterstützung der Eltern lernt es, sich selbst zu kontrollieren und ist... Weiterlesen "Eriksons psychosoziale Entwicklung: 8 Lebensphasen einfach erklärt" »