Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Lehre und Ausbildung

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Leitfaden zur Sozialen Wahrnehmung und Attribution

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Leitfaden zur Sitzung Nr. 2: Soziale Wahrnehmung und Attribution

Einheit Nr. 2:

  • Soziale Wahrnehmung und Attributionen
  • Definition und Komponenten
  • Psychologische Prozesse
  • Soziale Verantwortung
  • Praktische Anwendungen

Auf einer Party schaut dich eine attraktive Person an und lächelt. Ist das eine Einladung, näherzukommen und ein Gespräch zu beginnen? Oder lächelt sie, weil sie gerade etwas Lustiges gehört hat?

Du kaufst einen Gebrauchtwagen. Du fragst den Besitzer, ob etwas kaputt ist. Er schaut dir in die Augen und sagt, das Auto sei in perfektem Zustand. Würdest du ihm glauben?

Stell dir vor, du bist Lehrer/in. Am Tag nach einem Zwischentest kommt ein Student zu dir und sagt mit unschuldigem Blick: „Leider habe ich die Prüfung verpasst, weil... Weiterlesen "Leitfaden zur Sozialen Wahrnehmung und Attribution" »

Personalwesen: Rekrutierung und Leistungsbeurteilung

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Rekrutierung (Einstellung)

Eine Reihe von Techniken und Verfahren, die entwickelt wurden, um qualifizierte Kandidaten zu gewinnen, die potenziell in der Lage sind, Positionen innerhalb der Organisation zu besetzen.

  • Informationssystem, mit dem die Organisation Marktberichte und Informationen über zu besetzende Stellen bereitstellt.

Interne Rekrutierung

Wenn eine bestimmte Vakanz eintritt, versucht das Unternehmen, diese durch die Versetzung seiner Mitarbeiter zu besetzen:

  • Vertikale Bewegung (Beförderung).
  • Horizontale Bewegung (Versetzung).
  • Diagonale Bewegung (Versetzung mit Beförderung).

Grundlagen der internen Rekrutierung

Führungskräfte stützen die interne Rekrutierung auf folgende Grundlagen:

  • Die Ergebnisse des Kandidaten beim Eintritt in das
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Psychologische Konzepte: Persönlichkeit und Störungen

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Grundlagen der Persönlichkeit

Was ist Persönlichkeit?

Persönlichkeit ist die Kombination von Temperament und Charakter in einer einzigen Struktur und besteht aus einer Reihe von psychologischen Eigenschaften, die sich in all unseren Handlungen ausdrücken.

Temperament und Charakter

Temperament

Das Temperament ist unser biologisches Erbe, stellt den Einfluss der physischen Natur dar und ist daher schwer zu ändern oder zu modifizieren.

Charakter

Charakter: Merkmale, die wir während unseres Wachstums erwerben und die einen gewissen Grad der Übereinstimmung mit gesellschaftlichen Normen annehmen.

Struktur der Persönlichkeit nach Freud

Die Struktur der Persönlichkeit nach Freud umfasst das Es, das Ich und das Über-Ich.

Persönlichkeitsstörungen

Narzisstische

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Grundlagen der Entscheidungsfindung und Kreativität

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Grundlagen der Entscheidungsfindung

Die Entscheidungsfindung ist die Auswahl einer Vorgehensweise zwischen Alternativen.

Der Entscheidungsprozess

Der Prozess der Entscheidungsfindung umfasst typischerweise folgende Schritte:

  1. Schaffung von Handlungsoptionen
  2. Identifizierung von Alternativen
  3. Evaluierung der Alternativen in Bezug auf das vorgeschlagene Ziel
  4. Wahl einer Alternative, d.h. eine Entscheidung

Einflussfaktoren auf die Entscheidungsfindung

  • Beschränkte Rationalität

    Begrenzte Informationen, Zeit und Sicherheit schränken die Rationalität ein.

  • Satisficing

    Der Prozess der Auswahl einer Vorgehensweise, die unter bestimmten Umständen zufriedenstellend oder akzeptabel ist.

Entwicklung von Alternativen und der limitierende Faktor

Ein limitierender Faktor... Weiterlesen "Grundlagen der Entscheidungsfindung und Kreativität" »

Lerntheorien im Überblick: Klassische, Operante und Soziale Konditionierung

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Klassische Konditionierung: Definition

Eine Art des Lernens, bei dem ein Organismus lernt, eine natürliche Reaktion auf einen unbedingten Reiz (UCS) auf einen zuvor neutralen Reiz (NS) zu übertragen, der dann zu einem bedingten Reiz (CS) wird.

Anforderungen der Klassischen Konditionierung

  1. Reihenfolge der Reizpräsentation: Zuerst wird der neutrale Reiz (NS) präsentiert, kurz gefolgt vom unbedingten Reiz (UCS).
  2. Zeitintervall: Es müssen etwa 3 Sekunden zwischen dem NS und dem UCS liegen.
  3. Wiederholung: Die Reizpaarung muss mehrmals wiederholt werden.

Merkmale der Klassischen Konditionierung

  1. Emotionale Beteiligung: Angenehme Gefühle sind nicht ausreichend, aber notwendig für eine positive Lernerfahrung.
  2. Unbewusstes Lernen: Das Lernen findet statt,
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Lernziele: Naturwissenschaftliche, soziale und kulturelle Kompetenzen

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Ziele der Kenntnis der natürlichen, sozialen und kulturellen Bereiche

  1. Identifizieren Sie die wichtigsten Elemente der natürlichen, sozialen und kulturellen Umwelt, analysieren Sie deren Organisation, Eigenschaften und Wechselwirkungen sowie die Entwicklungen in immer komplexeren räumlichen Bereichen.
  2. Zeigen Sie gemäß den Gewohnheiten der Gesundheits- und Körperpflegeprodukte aus Wissen über den menschlichen Körper eine Haltung der Akzeptanz und Achtung der individuellen Unterschiede (Alter, Geschlecht, körperliche Merkmale, Persönlichkeit).
  3. Nehmen Sie an Gruppenaktivitäten teil durch verantwortungsvolles, konstruktives und unterstützendes Verhalten unter Wahrung der Grundprinzipien des demokratischen Funktionierens.
  4. Erkennen und schätzen
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Soziale Arbeit mit Gruppen

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Einzelpersonen, Gruppen und Netzwerke: Perspektiven sozialer Arbeit mit Gruppen

1. Einleitung

Der Sozialisationsprozess ist der Prozess der Gestaltung unserer Identität und Kultur, der es uns ermöglicht, aktive Mitglieder der Gesellschaft zu werden, in der wir leben. Dabei spielt die Gruppe eine wichtige Rolle als Grundlage für die Sozialisierung. In Situationen der Schwäche, des Mangels oder der Fehlanpassung an die Umgebung bietet die Gruppendynamik eine ausgezeichnete Gelegenheit für die Behandlung.

Menschen sind immer in Gruppen eingebunden, von Primärgruppen (Beziehungen und persönliche Netzwerke, die unterstützende Netzwerke generieren) bis hin zu Sekundärgruppen (in denen Beziehungen unpersönlich und weitgehend formalisiert sind)... Weiterlesen "Soziale Arbeit mit Gruppen" »

Gedächtnis und Vergessen: Arten und Ursachen

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Arten von Gedächtnis

Das Gedächtnis ist ein komplexer Prozess, der in verschiedene Arten unterteilt werden kann:

Sensorisches Gedächtnis (SG)

Das sensorische Gedächtnis registriert die Sinneswahrnehmungen und erkennt die physikalischen Eigenschaften von Reizen. Es hat eine große Kapazität und ein Subsystem für jede Sinnesmodalität. Die Dauer variiert je nach Sinnesmodalität (z. B. etwa zwei Sekunden für das echoische Gedächtnis und eine Sekunde für das ikonische Gedächtnis).

Kurzzeitgedächtnis (KZG)

Das Kurzzeitgedächtnis speichert Informationen, die wir aktuell benötigen. Die Informationen werden hauptsächlich visuell und akustisch und in geringerem Maße semantisch kodiert. Die Kapazität ist begrenzt (etwa sieben Elemente), und... Weiterlesen "Gedächtnis und Vergessen: Arten und Ursachen" »

Neurobiologische Grundlagen des Lernens und der Bildung

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Lernen als zentrales Element der Bildung

Den Definitionen von Bildung liegt die wesentliche Idee zugrunde, die Entwicklung einer Person im Sinne der Entfaltung des persönlichen Potenzials oder der persönlichen Exzellenz voranzutreiben.

Die verschiedenen Lernprozesse sind miteinander zu einem integrierten, einzigartigen und globalen System verbunden. Die Person ist daher ein unteilbares Ganzes, dessen Entwicklungsstand einer Reihe von Lernprozessen entspricht, die als ein einziges System organisiert sind und als solches in Wechselwirkung mit der Umwelt stehen.

Die Betrachtung der Fördergebiete (Lernbereiche) beruht auf willkürlichen Unterteilungen, die nur im Reich der Abstraktion möglich sind.

Aus der Interaktion des Menschen mit der Umwelt... Weiterlesen "Neurobiologische Grundlagen des Lernens und der Bildung" »

Analyse: Sprachliche Merkmale eines Kommentars zur Fukushima-Krise

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Analyse der Textsorte: Der Zeitungskommentar

Der vorliegende Zeitungstext interpretiert Ereignisse und Werte aus der Sicht des Autors. Insbesondere handelt es sich hierbei um eine *Stellungnahme* bzw. einen *Kommentar* zu einem aktuellen Thema von allgemeinem Interesse, der subjektiv ausgerichtet ist. Ein weiteres Merkmal, das diese Schlussfolgerung zulässt, ist die Signatur des Autors.

Der Kommunikationsprozess im Medium Zeitung

Im Kommunikationsprozess dieses Mediums zeigen sich besondere Eigenschaften:

  • Der *Absender*, der eine einseitige Kommunikation herstellt, ist der Autor des Zeitungsartikels.
  • Der *Empfänger* ist universell und unbestimmt (die Leserschaft).
  • Die *Botschaft* ist der Inhalt, den der Emittent senden möchte (z. B. die Katastrophe
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