Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Handball: Regeln, Spielfeld, Positionen und Spielablauf

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Handball – Überblick

Handball (engl. handball) ist ein schneller Ballsport, bei dem zwei Teams gegeneinander antreten. Jede Mannschaft besteht aus 12 Spielern, die für das Spiel gemeldet sein müssen. Auf dem Spielfeld stehen je Team 7 Spieler (6 Feldspieler und 1 Torwart). Ziel ist es, den Ball in die gegnerische Torfläche zu werfen und so mehr Tore zu erzielen als der Gegner. Ein reguläres Spiel besteht aus zwei Halbzeiten von je 30 Minuten; ein Unentschieden ist möglich, in bestimmten Wettbewerben kann es Verlängerung oder Strafwürfe geben.

Natur des Spiels

Die wichtigste Regel lautet: Spieler, ausgenommen der Torwart, dürfen den Ball nicht absichtlich mit dem Fuß spielen. Das Spiel ist durch schnelles Umschaltspiel, Pässe, Dribblings... Weiterlesen "Handball: Regeln, Spielfeld, Positionen und Spielablauf" »

Systemmerkmale und -eigenschaften: Ein umfassender Überblick

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Merkmale und Eigenschaften von Systemen

Für ein System, das als solches betrachtet werden kann, ist es neben einer Reihe von miteinander verknüpften Faktoren notwendig, dass es bestimmte charakteristische Eigenschaften aufweist.

Permeabilität

Die Permeabilität beschreibt die Flexibilität eines Systems. Es ist weder vollständig offen noch vollständig geschlossen, was den Austausch von Energie (Input und Output) mit der Umgebung oder dem Kontext ermöglicht.

Homöostase (Gleichgewichtszustand)

Homöostase ist die Fähigkeit eines Systems, einen regulären Betrieb aufrechtzuerhalten, während es gleichzeitig permanenten Veränderungsprozessen unterliegt. Es beinhaltet Mechanismen zur Selbstregulierung, die Korrekturen bei Abweichungen oder Nichterfüllung... Weiterlesen "Systemmerkmale und -eigenschaften: Ein umfassender Überblick" »

Das Gehirn: Struktur, Plastizität und die Regionen des ZNS

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Die Komplexität des Gehirns und neuronale Netzwerke

Die Komplexität des Gehirns liegt in der Vielfalt seiner zerebralen strukturellen, funktionellen und molekularen Charakteristika der Neuronen, gepaart mit seiner spektakulären Plastizität. Plastizität bezeichnet die Fähigkeit neuronaler Synapsen, neue Netzwerke zu knüpfen, basierend auf der eigenen Hirnaktivität.

In diesem inneren Universum in ständiger Aktivität sah Ramón y Cajal „die geheimnisvollen Schmetterlinge der Seele, deren Flügelschlag, der, wenn eines Tages das Geheimnis des geistigen Lebens klären wird, bekannt ist.“

Unser Gehirn besteht aus rund 1 Billion Zellen, von denen etwa 100 Milliarden Neuronen sind. Diese Neuronen knüpfen ein Netz von 100 Billionen synaptischen... Weiterlesen "Das Gehirn: Struktur, Plastizität und die Regionen des ZNS" »

Geschwindigkeit und Flexibilität: Definitionen, Vorteile und Trainingsmethoden

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Geschwindigkeit (Speed): Definition und Arten

Geschwindigkeit ist die physische Eigenschaft, die es uns ermöglicht, eine Bewegung in kürzester Zeit auszuführen. Es gibt verschiedene Arten:

  • Reaktionsgeschwindigkeit: Die Fähigkeit, so schnell wie möglich auf einen Reiz zu reagieren (z. B. ein Handball-Torwart).
  • Bewegungsgeschwindigkeit: Die Fähigkeit, sich von einem Ort zum anderen zu bewegen, d. h. eine Distanz in der kürzest möglichen Zeit zurückzulegen (z. B. ein Sprinter).
  • Aktionsgeschwindigkeit (Geste): Die Qualität, die es uns ermöglicht, eine spezifische Geste in der kürzest möglichen Zeit auszuführen (z. B. ein Tennisspieler).

Grundprinzip der Geschwindigkeit

Die Ausführung von Geschwindigkeit ist ein Befehl, der vom Nervensystem... Weiterlesen "Geschwindigkeit und Flexibilität: Definitionen, Vorteile und Trainingsmethoden" »

Anpassungstheorien im Sport

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Theorien der Anpassung

Die Überkompensation ist ein zentraler Begriff in den Anpassungstheorien.

Belastungs- und Erholungsphasen

  • Die Belastungsphasen-Theorie besagt, dass eine unzureichende Belastung zu Übertraining führen kann.
  • Ohne einen Wechsel zwischen Arbeit und Erholung kann es zu Problemen kommen (siehe Selyes Stressmodell).

Arndt-Schulz-Gesetz

Das Arndt-Schulz-Gesetz (oder Gesetz der biologischen Reizstärke) basiert auf dem Prinzip, dass jeder Athlet eine individuelle Reizschwelle hat:

  • Reize unterhalb der Schwelle sind nicht trainingswirksam.
  • Sehr starke Reize, die die Schwelle überschreiten, aber nicht die maximale Toleranz, können zu Anpassungserscheinungen führen.
  • Wiederholte, zu starke Reize können zu einem Überkompensationszustand
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Kognitive & Physische Fähigkeiten: Techniken, Mobilität & Beobachtung in der Pflege

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Zeitliche Orientierung: Wichtige Techniken

Psychostimulation: Förderung der Sinneswahrnehmung

Die psychologische Therapie der Psychostimulation basiert auf der Annahme, dass die Person wenig sensorische Stimulation erhält, entweder weil ihre Umgebung arm an Reizen ist oder weil die Person nicht ausreichend motiviert und interessiert ist.

Diese Technik besteht aus mehreren Übungen, die die Sinnesorgane stimulieren, um taktile, auditive, gustatorische, visuelle, olfaktorische, thermische, kinästhetische und propriozeptive Empfindungen zu fördern. Dazu gehören Aktivitäten wie die Teilnahme an Zeichen- oder Malkursen, Musikhören, das Erlernen eines Musikinstruments, die Teilnahme an einem Chor, Tierbetreuung, Bewegung, Massagen sowie die Beteiligung... Weiterlesen "Kognitive & Physische Fähigkeiten: Techniken, Mobilität & Beobachtung in der Pflege" »

Grundlagen der menschlichen Bewegung: Aktive vs. Passive Bewegungen und Koordination

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6 Was unterscheidet aktive Bewegung von passiver Bewegung?

Bewegung wird als Funktion des Stromerzeugers betrachtet.

Aktive Bewegungen

Sie werden durch unsere inneren Kräfte (Muskeln) erzeugt und handeln im Gegensatz zu einer externen Kraft. Sie lassen sich unterteilen in:

  • Freizügigkeit: Ohne Wertung.
  • Widersetzte sich: Im Gegensatz zu einer äußeren Kraft.
  • Half: Mit Unterstützung einer externen Kraft (z. B. ein Partner).
  • Unterstützt-Widerstand: Mit Unterstützung und Widerstand.

Passive Bewegungen

Sie werden durch eine äußere Kraft erzeugt, während die Muskulatur inaktiv ist (erzwungene Bewegung). Oder sie entstehen, wenn die inneren Kräfte freiwillig reduziert werden, um eine Bewegung zu ermöglichen (z. B. wenn wir uns hinlegen und die Beine/... Weiterlesen "Grundlagen der menschlichen Bewegung: Aktive vs. Passive Bewegungen und Koordination" »

Das Nervensystem: Aufbau, Funktion und Regulation

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Die Rolle der Beziehung und Koordination im Körper

Die Beziehung beschreibt die körpereigene Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen, sowohl extern als auch intern für unseren Körper.

Die Beziehung und Koordination ermöglichen es den verschiedenen Teilen unseres Körpers, als eine Einheit zu agieren.

Stimulus-Reaktion-Kette

Ein Stimulus aus der Umgebung erzeugt wahrnehmbare Änderungen.

Information wird durch Rezeptoren in den Sinnesorganen erfasst.

Die Entwicklung des Nervensystems dient der Informationsübertragung und der Erzeugung von Antworten (Übermittlung von Aufträgen).

Effektororgane führen die erteilten Aufträge aus.

Funktionen des Nervensystems

Die Funktion des Nervensystems umfasst:

  • Erhalt und Interpretation von Informationen,
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Grundlagen und Methoden des körperlichen Trainings

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Das Trainingssystem: Definition und Prinzipien

Ein Trainingssystem ist eine Reihe von organisierten Aktivitäten oder Übungen, die entwickelt wurden, um die körperliche Leistungsfähigkeit und Wirksamkeit zu verbessern. Diese Systeme basieren auf spezifischen Regeln oder Prinzipien:

  • Grundsatz der Zyklisierung: Gewährleistet die Anpassung des Körpers an die körperliche Belastung.
  • Grundsatz der Belastung und Erholung: Regelt das Verhältnis zwischen Anstrengungs- und Erholungsphasen.
  • Grundsatz der Progression: Regelt die stetige Zunahme der Trainingsbelastung.
  • Grundsatz der Individualisierung: Stellt die Wirksamkeit des Trainings sicher und verhindert negative Folgen fehlerhafter Übungsanwendung.

Dauermethode (Continuous Training System)

Diese... Weiterlesen "Grundlagen und Methoden des körperlichen Trainings" »

Körpersprache Beine strecken im Sitzen

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Nonverbale Kommunikation
Kommunikation in Organisationen
Nonverbale Kommunikation (Körpersprache)
(Autor: Allan Pease)
Index
1. Einführung
2. Die Interpretation der Position
3. Die Offenlegung der Sinne (touch)
4. Körperbewegungen
5. Die Menge der Gesten
5.1.Gestos der Anfang eines Gesprächs
5.2.Ritmos Körper
6. Die Staaten und Gebieten
6.1 Die persönlichen Raum
6.1.1 Entfernungen zonale
6.1.2 Das Ritual Nutzung des Weltraums
6.1.3 Räumliche städtischen und ländlichen Gebieten
7. Handbewegungen
7.1.La Palmen
7.2.El Handshake
7.2.1. Handshakes unterwürfig und beherrschenden
7.2.2. Die Stile zu schütteln sich die Hände
7.3. Hände mit den Fingern interlaced
7.4. Hands on Gefechtskopf
7.5. Holding Hände, Arme... Weiterlesen "Körpersprache Beine strecken im Sitzen" »