Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Tennis-Grundlagen: Techniken, Taktiken und Training

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Tennis: Grundlagen und Spielprinzipien

Tennis ist ein Racketsport, bei dem ein Ball konsequent über das Netz auf das gegenüberliegende Feld geschlagen wird. Punkte werden erzielt, wenn der Gegner den Ball nicht regelgerecht zurückgeben kann.

Der Griff (Handle)

Um zu starten, wird der Universalgriff (Beute) empfohlen, der alle wichtigen Schläge ermöglicht.

Die wichtigsten Schlagarten (Hits)

  1. 1. Drive (Vorhand): Ein rechtshändiger Spieler schlägt den Ball auf der rechten Seite seines Körpers. Der Treffpunkt liegt in einer Höhe zwischen den Füßen. Das Körpergewicht wird von hinten nach vorne verlagert, während der Arm den Ball nach vorne führt. Ziel ist eine Flugbahn parallel zum Boden und nah am Netz.
  2. 2. Reverse (Rückhand): Ein rechtshändiger
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Ausdauertraining: Methoden, Physiologie und Grundlagen

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IES Antonio Machado – Alcalá de Henares

1. Grundlagen der Ausdauer (Widerstand)

Ein Marathonläufer, ein Langläufer, ein 1500-Meter-Läufer, ein Kanufahrer und ein Basketballspieler sind alle ausdauernd (resistent). Aber die Art der Anstrengung ist bei jedem anders.

Wir definieren Widerstand (Ausdauer) im Allgemeinen als die Fähigkeit, eine Anstrengung unterschiedlicher Intensität über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten.

Klassifizierung der Ausdauerarten

Wir unterscheiden Arten des Widerstands in Abhängigkeit von der Aktivität, die wir durchführen, nach zwei Aspekten: Muskelbeteiligung und Energiegewinnung.

Nach der Muskelbeteiligung

Wir können den Widerstand als Funktion der beteiligten Muskeln klassifizieren. Ein Langläufer nutzt... Weiterlesen "Ausdauertraining: Methoden, Physiologie und Grundlagen" »

Klassifizierung motorischer Beeinträchtigungen

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Die Art der Verletzungen unterteilt sich in:

  • Makroskopische Hirnläsionen: Organische Veränderungen, die durch visuelle Diagnostik, Computertomographie (CT), Arteriographie oder Mikroskopie zugänglich sind.
  • Hirntrauma auf biochemischer Ebene: Beeinträchtigungen der Nervenimpulsleitungsgeschwindigkeit, die Reaktionszeiten oder biochemische Prozesse beeinflussen.
  • Motorische Beeinträchtigungen: Wenn der Bereich für die sensorioperzeptiven Schaltkreise gestört ist, bleibt die theoretische Möglichkeit einer normalen kognitiven Entwicklung erhalten, sofern die Integration und Programmierung möglich sind. Dies hängt stark von den Auswirkungen auf das Leben und die Erfahrungen des Subjekts ab.
  • Sensorioperzeptive Beteiligung: Wenn die Verletzung
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Kontrapost in Antiker Skulptur: Augustus & Doryphoros

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Augustus von Prima Porta

Faktenblatt

Werk: Künstler unbekannt. Original wahrscheinlich Bronze, ca. 19 v. Chr. Diese Marmorkopie stammt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.
Kunstperiode: Römisch, Frühkaiserzeit (Julisch-Claudische Dynastie).
Standort: Vatikanische Museen.

Analyse der Arbeit

Diese Rundplastik aus Marmor ist eine Kopie eines Originalporträts aus Bronze, das nach dem Tod des Augustus angefertigt wurde. Dieses Exemplar wurde in der Villa von Livia in Prima Porta, außerhalb Roms, gefunden.

Kommentar

Augustus wird stehend dargestellt, bekleidet mit einer Tunika, einem muskulösen Panzer und einem um die Hüfte drapierten Paludamentum. Er hält seinen linken Arm und hebt den rechten Arm in einer Geste, die Truppen versammelt. In der linken... Weiterlesen "Kontrapost in Antiker Skulptur: Augustus & Doryphoros" »

Sportarten: Kooperation, Opposition und Techniken im Überblick

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Sportarten: Kooperation und Opposition

Sport ohne Widerstand und ohne Kooperation

Sport, bei dem man nicht direkt gegen einen Gegner antritt, sondern versucht, sich selbst zu übertreffen oder Ziele zu erreichen, ohne direkte Konkurrenz. Beispiele sind einige Formen des Skitourengehens.

Sport ohne Zusammenarbeit mit Opposition

Sport, bei dem der Athlet direkt gegen einen Gegner antritt, aber ohne Teamzusammenarbeit. Beispiele: Tennis, Fechten.

Sport mit Zusammenarbeit, aber ohne direkte Opposition

Sportarten in Gruppen mit einem gemeinsamen Ziel, aber ohne direkte Konfrontation mit dem Gegner. Beispiele: Staffelläufe, Rudern im Team.

Sport mit Zusammenarbeit gegen Opposition

Sportarten, bei denen eine Gruppe von Spielern kooperiert, um ein gemeinsames... Weiterlesen "Sportarten: Kooperation, Opposition und Techniken im Überblick" »

Analyse: Der Diskuswerfer und das Panathenäen-Fries

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Der Diskuswerfer

Autor: Myron (Der Schöpfer der Bewegung)

Jahrhundert: 5. Jh. v. Chr.

Technik: Gussverfahren (Casting)

Material: Bronze (Marmor-Kopie)

Abmessungen: 1,35 Meter

Aktuelle Lage: Nationalmuseum in Rom

Analyse des Werkes

Ein Werk, in dem der Verfasser einen Durchbruch in der Studie der Bewegung, der Muskelverspannungen und der Integration der Figur im Raum erzielt. All diese Errungenschaften wurden durch das Prinzip der klassischen Plastik regiert, nämlich die frontale Sicht.

Die Alten erkannten Myrons Engagement für die Übersetzung der Realität und der Bewegung, das Streben nach neuen Wegen und die Achtung der Symmetrie. Sie beklagten jedoch das mangelnde Interesse an der Emotionalität und die Obsession mit oberflächlichen Details.... Weiterlesen "Analyse: Der Diskuswerfer und das Panathenäen-Fries" »

Grundlagen des Sports: Training, Leistung und Inklusion

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Arten der Flexibilität

  • Dynamisch: Bestimmte Bewegungen, die helfen, eine größere Flexibilität zu erreichen.
  • Statisch: Positionen langsam und kontrolliert einnehmen und halten.
  • Passiv: Unterstützung durch einen Partner oder ein Hilfsmittel.
  • Aktiv: Der Sportler erreicht die Positionen eigenständig.

Stretching und Krafttraining

  • Stretching: Dehnung der Muskeln zur Steigerung der Elastizität (10–30 Min.).
  • Kraft: Training mit Eigenlast, Partnerübungen, Multihops, Multilanzamientos und Krafttraining.

Freizeitsport vs. Leistungssport

Freizeitsport

Einfaches Lernen, flexible Regeln und neue Materialien. Vorteile: Freiwilligkeit, Spaß und geringe Lernhürden.

Leistungssport

Geprägt durch Politik, Kommerzialisierung, Medienpräsenz, finanzielle Interessen... Weiterlesen "Grundlagen des Sports: Training, Leistung und Inklusion" »

Wahrnehmung und Sinne: Grundlagen, Prozesse und Klassifikation

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Sensorische und Wahrnehmungsprozesse

Wahrnehmungsprozesse: Definition und Ablauf

Wahrnehmung ist der Prozess, durch den wir die äußere Welt über unsere Sinnesorgane erfassen und interpretieren. Die Reize, die in den Sinnesorganen ankommen, werden als Empfindungen (Sensationen) bezeichnet und erreichen von dort das Gehirn.

Grundlagen der Wahrnehmung

  • Energetische Reize

    Externe Energieformen stimulieren die Rezeptoren. Es wurde auch entdeckt, dass Rezeptoren auf interne Reize reagieren, wie z.B. die Ausbreitung von Blutgefäßen im Körper.

  • Neurale Verarbeitung

    Dies sind die neuronalen Prozesse, durch die Reize verarbeitet werden.

  • Kortikale Verarbeitungsebene

    Sobald die Nervenimpulse das Gehirn erreichen, fungiert es als Empfänger und leitet die Informationen

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Pilates: Ganzkörpertraining, Vorteile und die Geschichte des Gründers

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Pilates: Definition und Prinzipien des Ganzkörpertrainings

Pilates ist ein umfassendes Fitnesssystem, das den gesamten Körper trainiert – von der tiefen Muskulatur bis zur Peripherie. Es verbindet Körper und Geist und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Joseph Pilates entwickelt.

Das Ziel von Pilates ist es, dem Körper zu helfen, eine gesunde Ausrichtung und neue Haltungsgewohnheiten zu erlangen, die es ermöglichen, sich frei und mühelos zu bewegen.

Die Übungen stärken den Körper aus seiner Mitte heraus (dem sogenannten Powerhouse), um Stabilität für harmonische und spannungsfreie Bewegungen zu gewährleisten. Die korrekte Ausführung erfordert höchste Konzentration und die genaue Befolgung der Anweisungen.

Die Verbindung von Körper

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Kraultechnik: Handeintritt & Unterwasserzug optimieren

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Kraultechnik: Der Handeintritt ins Wasser

Crawl-Hand-Eintrag

Ausgangsposition

Dies ist die Phase direkt nach der Erholung. Der Arm ist gebeugt und vor der Schulter positioniert. Der Ellenbogen ist schwenkend und bildet den höchsten Punkt. Der Unterarm ist nach vorne (in Richtung des Wassers) gerichtet. Die Hand ist leicht entspannt, gebeugt und zeigt nach unten und hinten (zum Wasser hin und wenige Zentimeter davon entfernt).

Crawl-Technik

Endposition

Der Arm ist leicht angewinkelt und vor der Schulter. Der Ellenbogen ist nach oben gerichtet und ist noch nicht ins Wasser eingetaucht. Die Hand ist leicht nach unten gebeugt. Der Daumen der Hand hat Kontakt mit dem Wasser.

Beschreibung der Bewegung

Der Arm wird durch die Streckung des Ellenbogens nach vorne geführt. Der Ellenbogen

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