Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Leibesübungen

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Soziale Ausgrenzung: Konzept, Ursachen und Typen

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Konzept der sozialen Ausgrenzung

Das Problem der sozialen Ausgrenzung ist ein komplexes Phänomen, das sich im Laufe der Zeit wandelt. Ausgrenzung definiert sich dadurch, nicht zu etwas dazuzugehören oder von etwas abwesend zu sein – also an den Rand gedrängt oder außerhalb einer bestimmten sozialen Wirklichkeit zu stehen. Das Phänomen wird oft mit Armut und materieller Not verbunden. Dennoch gibt es auch eine ideologische Ausgrenzung, die nicht zwangsläufig mit Armut oder Bedürftigkeit einhergeht.

Viele Autoren definieren Ausgrenzung als die Situation einer Einzelperson oder Gruppe, die keinen Zugang zu einem vergleichbaren, durchschnittlichen Lebensstandard hat. Im verfassungsrechtlichen Rahmen bedeutet Marginalisierung die Nicht-Ausübung... Weiterlesen "Soziale Ausgrenzung: Konzept, Ursachen und Typen" »

Orientierung, Kartenkunde und Outdoor-Aktivitäten

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Eigenschaften der Höhenlinien (Konturen)

Höhenlinien weisen folgende Merkmale auf:

  • Die Linien sind geschlossen.
  • Sie können einander niemals kreuzen oder sich gabeln.
  • Sie sind farbig gezeichnet.
  • Der Offset (Abstand) richtet sich nach dem Maßstab der Karte:
    • 1:200.000 → Äquidistanz 100 m
    • 1:50.000 → Äquidistanz 20 m
    • 1:15.000 → Äquidistanz 5 m
  • Im Flachland werden bei Bedarf Hilfskurven eingeführt.
  • Höhenlinien liefern Informationen über die Höhe, die Bodenstruktur und deren Dimensionen.

Kartenprojektionen und die zylindrische Projektion

Definition der Kartenprojektion

Eine Kartenprojektion ist ein System zur geografischen Darstellung, bei dem eine gekrümmte Fläche auf eine ebene Fläche übertragen wird, was zwangsläufig zu Verzerrungen führt.... Weiterlesen "Orientierung, Kartenkunde und Outdoor-Aktivitäten" »

Muskulatur: Aufbau, Funktion und Training

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Muskelsystem

  • Das Nervensystem ist eng mit der Muskulatur verbunden. Sie bilden eine funktionelle Einheit, die sich bei der Muskelkontraktion als Reaktion auf elektrische Impulse von den Nerven zeigt. All dies geschieht dank einer perfekten elektromechanischen Kopplung (Erregung und Kontraktion), die durch komplexe biochemische Mechanismen ermöglicht wird, bei denen Kalzium eine wichtige Rolle spielt. Daher wäre es aus funktionaler Sicht richtig, vom neuromuskulären System zu sprechen.
  • Das beste Beispiel für diese funktionelle Einheit sind die motorischen Einheiten, bestehend aus einem Motoneuron mit einer variablen Anzahl von Muskelfasern.

Muskelaufbau

  • Das charakteristische anatomische Element in der quergestreiften Muskulatur ist die Muskelfaser.
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Grundlagen und Methoden der Musiktherapie

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Musiktherapie und musikalischer Ausdruck

Das Tempo ist ein Bestandteil des Lebens und die Grundlage jeder Bewegung. Bei Kindern sind zwei Aspekte wichtig: Auf der Wahrnehmungsebene sind es die Gefühle, die die Phantasie steuern, und auf der aktiven Ebene die Bewegungen, mit denen das Kind spielt. Durch Wahrnehmung, Ausführung und die Integration von Rhythmen baut das Kind sein eigenes Tempo auf. Musik kann Angst, Ruhe, Ärger oder Geheimnisse übersetzen und Erinnerungen wachrufen.

Die Aspekte der Musik

  • Geschwindigkeit
  • Intensität
  • Akzentuierung
  • Klangtextur

Praktische Anwendung

Auf praktischer Ebene finden wir zunächst die Klangexploration in der Gruppe, bei der der Moderator eine Technik vorgibt und deren Qualitäten aufzeigt.

Wir können Improvisationen... Weiterlesen "Grundlagen und Methoden der Musiktherapie" »

Optimale Körperhaltung & Gesunde Ernährung: Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden

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Optimale Körperhaltung: Leistung & Gesundheit

Eine gute Haltung ermöglicht es uns, unsere Arbeit mit maximaler Leistung und minimalem Verschleiß auszuführen.

Individuelle Haltung: Vielfalt & Einflussfaktoren

Die von jedem Menschen eingenommene Haltung variiert je nach Tag, Temperaturbedingungen, Gesundheitszustand (Gesundheit oder Krankheit), emotionalen Zuständen (Freude oder Trauer), Alter, Beruf und körperlicher Verfassung. Es gibt keinen idealen Ansatz für alle Individuen.

Abnormale Haltungen & Korrekturmöglichkeiten

Abnormale Haltungen entstehen, wenn der menschliche Körper eine ungünstige Einstellung einnimmt, die zu strukturellen Veränderungen führen kann. Viele Haltungsschäden können korrigiert werden, es sei denn,... Weiterlesen "Optimale Körperhaltung & Gesunde Ernährung: Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden" »

Optimale Patientenlagerung: Techniken, Rückenlage & Dekubitusprophylaxe

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Lagerung und Positionierung bettlägeriger Patienten

Patienten, die bettlägerig sind, können verschiedene Positionen einnehmen. Dies ist notwendig für:

  • Ärztliche Untersuchungen
  • Chirurgische Eingriffe (Interventionen)
  • Komfort und Wohlbefinden des Patienten

Die häufigsten Positionen werden in nicht-chirurgische und chirurgische Positionen unterteilt, obwohl einige Lagerungstechniken in beiden Bereichen Anwendung finden.

Positionen für den Langzeitaufenthalt im Bett und Lagerungswechsel

Diese Positionen werden am häufigsten verwendet, wenn Patienten über längere Zeit im Bett bleiben. Sie ermöglichen die Durchführung von Untersuchungen und können auch für bestimmte chirurgische Techniken genutzt werden.

Bei der Planung eines Pflegeplans muss... Weiterlesen "Optimale Patientenlagerung: Techniken, Rückenlage & Dekubitusprophylaxe" »

Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie: Prozesse und Theorien

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Thema 4: Wahrnehmung als konstruktiver Prozess

Wahrnehmung ist ein konstruktiver Prozess, bei dem wir unsere Gefühle organisieren und mit Bedeutung versehen.

Etappen der Wahrnehmung

  • Erkennung: Aufnahme von Reizen durch Sinnesorgane (Auge, Ohr, Gleichgewichtssinn).
  • Transduktion: Umwandlung der Reizenergie in neuronale Impulse.
  • Übertragung: Weiterleitung der kodierten Informationen bei ausreichender Reizintensität.
  • Informationsverarbeitung: Interpretation und Organisation der Informationen durch das Gehirn.

Visuelle Wahrnehmung

Lichtwellen treffen auf die Netzhaut, werden über den Sehnerv an das Gehirn weitergeleitet, dort verarbeitet und analysiert, wodurch das Sehen ermöglicht wird.

Theorien der Wahrnehmung

Wahrnehmung ist kein bloßes Mosaik von... Weiterlesen "Grundlagen der Wahrnehmungspsychologie: Prozesse und Theorien" »

Grundlagen der sportlichen Ausbildung und Anpassung

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Grundsätze der sportlichen Ausbildung

Die sportliche Ausbildung basiert auf verschiedenen essenziellen Prinzipien:

  • Multilateralität: Eine harmonische körperliche Entwicklung erfordert ein vielseitiges Training, das nicht nur einzelne Muskelgruppen oder Fähigkeiten isoliert betrachtet.
  • Spezifität: Ergänzend zur allgemeinen Basis muss das Training gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Sportart ausgerichtet sein.
  • Kontinuität: Regelmäßigkeit ist entscheidend. Trainingsreize müssen über einen längeren Zeitraum ohne lange Unterbrechungen gesetzt werden, wobei die Regeneration als integraler Bestandteil der Leistung gilt.
  • Transfer: Jede Übung sollte ein klares Ziel verfolgen. Dabei ist zu beachten, dass sich Trainingsformen gegenseitig
... Weiterlesen "Grundlagen der sportlichen Ausbildung und Anpassung" »

Bedingungen und Modalitäten von Ball- und Hockey-Sportarten

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Bedingungen des Balls (Pelota)

Akkord und Skala

Um die Ratsche mit einem 2 Meter langen Seil zu spielen, muss der Ball in der Mitte zwischen den beiden oberen Feldern und dem Seil hindurchgehen, was eine besondere technische Schwierigkeit darstellt. Entlang des Pinsels spielen Profispieler.

Galotxa

Ähnlich wie beim Leiter- und Seilspiel, aber auf der Straße selbst (natürlich oder künstlich).

Galotxetes

Dieser Modus wird in Galotxetes gespielt, mit ein oder zwei Spielern pro Team. Es liegt in der Luft, wodurch ein "Fünfzehn" erzielt wird, jedes Mal, wenn der Ball nicht über die Schnur zum Gegner gespielt wird oder wenn der Ball in einem der Caixons (Löcher an den Seiten der Galotxetes) des Gegners landet.

Long

Es scheint die älteste Variante... Weiterlesen "Bedingungen und Modalitäten von Ball- und Hockey-Sportarten" »

Körperlicher Ausdruck: Geschichte, Merkmale und Strömungen

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Quelle: E. C.

Die 1960er Jahre: Ein Wendepunkt des körperlichen Ausdrucks

Bereits im Jahr 1921 gründete José Luis Moreno ein Improvisationstheater, das die therapeutische Wirkung des Psychodramas betonte. Im Jahr 1923 griff Jacques Coplan den Begriff auf und integrierte Tanz (klassisch und modern), Theater und Pantomime. Er versuchte, Kommunikation und Aktivitäten durch den Körper zu manifestieren, stets auf der Suche nach mehr als bloßer Kreation und Improvisation.

Im Jahr 1924 wurde die Pariser Hochschule für darstellende Kunst von Coplan gegründet. Dort wurde die Maske eingesetzt, um Schauspielern zu helfen, sich von der verbalen Sprache zu lösen und mit dem Körper zu sprechen. Bereits im Jahr 1920 schuf Martha Graham den Dance Message... Weiterlesen "Körperlicher Ausdruck: Geschichte, Merkmale und Strömungen" »