Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Musik

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Die Klassik: Merkmale, Formen und Komponisten

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Historischer Hintergrund der Klassik (ca. 1750-1820)

  • Zeitraum: Von etwa 1750 bis 1820.
  • Öffentliche Konzerte: Aufkommen von Konzerten, die gegen Eintritt zugänglich waren.
  • Musikjournalismus: Entwicklung des Musikjournalismus.
  • Lehrbücher: Zunehmende Verfügbarkeit von Büchern zum Erlernen von Instrumenten.

Merkmale der Klassischen Musik

  • Ästhetik: Repräsentation von Ideen durch Schönheit, perfekte Ausgewogenheit, Natürlichkeit und ausdrucksvolle Gestaltung.
  • Begleitung: Oft unauffällig, bestehend aus wiederholten Akkorden oder Arpeggien (z.B. Alberti-Bass).
  • Rhythmus: Natürlich und fließend, oft mit sanfter Begleitung.
  • Melodie: Symmetrisch und eingängig.
  • Form: Perfektionierung früherer Formen; die Sonate ist die wichtigste klassische Gattung.
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Romanzen: Ursprung, Formen und Bedeutung in der Literatur

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Die Welt der Romanzen: Eine Einführung

Was sind Romanzen? Definition & Ursprung

Eine Romanze ist eine Komposition aus einer unbestimmten Anzahl von achtsilbigen Versen, in denen die Gleichklänge (Assonanzen) jeweils reimen, während die ungeraden Verse reimlos bleiben. Als alte Balladen (oder Romancero viejo) bezeichnet man die Sammlung von Balladen, die im Spätmittelalter gesungen wurden. Die alte Ballade hat eine doppelte Funktion: Sie ist ein Genre mündlicher Herkunft und Popularität im Spätmittelalter. Sie unterliegt jedoch auch den Bestimmungen der schriftlichen Überlieferung, da sie von höfischen und bürgerlichen Kreisen kompiliert und sogar an der Schwelle zur Renaissance gelesen wurde. Diese Neubewertung setzte sich im 16.... Weiterlesen "Romanzen: Ursprung, Formen und Bedeutung in der Literatur" »

Meisterwerke der Spanischen Barockmalerei im 17. Jahrhundert

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Die Spanische Barockmalerei im 17. Jahrhundert

Die Malerei dieser Epoche zeichnete sich durch dramatische Ausdruckskraft und den Einsatz kühlerer, matter Farben aus.

Während der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts dominierte die Arbeit von Zurbarán. Im zweiten Teil traten Murillo und Alonso Cano in den Vordergrund.

Die Heilige Familie mit dem Vogel (1650)

  • Autor: Bartolomé Esteban Murillo (1617–1682), Maler aus Sevilla.
  • Thema: Religiös. Das Werk zeigt Maria, Josef und das Jesuskind in einem demütigen und realistischen Interieur.
  • Komposition: Die Figuren sind ausgewogen in Form von zwei Dreiecken angeordnet, die sich auf die Figur des Jesuskindes hin vereinen.
  • Beleuchtung: Das Licht, das von der Seite einfällt, wird dunkler und erzeugt
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Instrumente und Tänze der Renaissance

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Instrumente der Renaissance

Die Instrumente der Renaissance werden wie folgt beschrieben:

Blasinstrumente

  • Horn: Ein gebogenes Blasinstrument aus Holz mit einem becherförmigen Mundstück.
  • Krummhorn: Ein stabähnliches Instrument, bestehend aus einer Kapsel, in die ein doppeltes Rohrblatt aus Holz eingefügt wird. Es erzeugt einen weichen und zugleich scharfen Klang.
  • Posaune: Ein Metallinstrument, das einen abgerundeten und weniger brillanten Klang als moderne Posaunen erzeugt.
  • Trompete: Ein Blasinstrument aus Metallwindungen, dessen Klänge durch die Stellung der Lippen erzeugt werden.

Saiteninstrumente

  • Gambe (Viola da gamba): Ein Streichinstrument mit sechs bis sieben Saiten, das in der Renaissance von großer Bedeutung war. Ihr Klang war weich und
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Matisse: Der grüne Streifen - Fauvismus Analyse

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Madame Matisse – Der grüne Streifen

Katalogisierung

  • Autor: Henri Matisse (Le Cateau-Cambrésis, 1869 – Nizza, 1954)
  • Werk: Der grüne Streifen (Madame Matisse)
  • Technik: Öl und Tempera auf Leinwand
  • Stil: Fauvismus
  • Chronologie: 1905
  • Standort: Staatliches Museum für Kunst, Kopenhagen

Beschreibung und Analyse

1905 produzierte Matisse Bilder, die mit allem Bisherigen brachen. Hervorgehoben wird "Der grüne Streifen", ein expressionistisches Porträt seiner Frau Amélie. Der Titel leitet sich von dem breiten Streifen leuchtenden Grüns ab, der die Stirn und die Nase seiner Frau definiert.

Das Werk zeigt ein Porträt von Matisse' Frau. Amélie posiert in einer Position, die den Anschein von Ruhe und Spannung zugleich vermittelt.

Das Wichtigste an der... Weiterlesen "Matisse: Der grüne Streifen - Fauvismus Analyse" »

Die Evolution des Kunstbegriffs und die Definition von Kunstwerken

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Die Evolution des Kunstbegriffs

Ursprung des Begriffs "Kunst"

„Kunst“ ist ein Begriff, der etymologisch vom lateinischen Wort „ars“ stammt, welches wiederum eine Übersetzung des griechischen „techne“ ist. „Techne“ bedeutet Geschicklichkeit oder Handwerk. Ursprünglich wurde der Begriff „Kunst“ auf alle Bereiche des Lebens angewendet.

Kunst in der Antike: Griechenland

Im antiken Griechenland umfasste „techne“ sowohl technische als auch geistige Fähigkeiten für bestimmte Tätigkeiten. Dies schloss die Arbeit eines Bildhauers oder Architekten ebenso ein wie die eines Schreiners oder Schmieds; sie alle galten als „Meister“.

Kunst im Mittelalter: Freie vs. Mechanische Künste

Im Mittelalter wurde zwischen „freien Künsten“... Weiterlesen "Die Evolution des Kunstbegriffs und die Definition von Kunstwerken" »

Neoklassizismus und Romantik: Kunststile des 19. Jahrhunderts

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Neoklassizismus (Dominierender Kunststil)

Beim Ausbruch der Französischen Revolution war der Klassizismus der dominante Kunststil. Er wurde während der Revolution und des napoleonischen Kaiserreichs beibehalten, verlagerte sich jedoch von akademischen, individuellen und höfischen Themen hin zur Darstellung der aktuellen historischen Ereignisse.

Merkmale des Neoklassizismus

Neoklassizistische Architektur

In der Architektur wurden Triumphbögen und spezielle Säulen errichtet, wie die Vendôme-Säule, die zur Feier von Napoleons Victoria (Sieg) in der Schlacht von Austerlitz erbaut wurde.

Neoklassizistische Skulptur

Canova schuf Porträts von Napoleon und seiner Familie. Besonders hervorzuheben ist die Skulptur von Pauline Bonaparte.

Neoklassizistische

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Der Schwur der Horatier: Analyse von Davids Meisterwerk des Klassizismus

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Sinn und Interpretation

Das Werk moralisiert und hebt die Pflicht der Bürger hervor, sich für das Vaterland zu opfern. Es entstand als Reaktion auf den dekorativen Stil des Rokoko, die Kunst par excellence der Aristokratie. David setzte seiner Exzessivität Strenge entgegen. Einige Autoren beschreiben das Werk als revolutionär. Hier zeigt David, wie die Malerei mit dem neoklassizistischen Stil mit dem Rokoko brechen würde.

Komposition und Bildaufbau

Die männlichen Figuren strahlen große Kraft aus und bilden einen Kontrast zum Schmerz der weiblichen Figuren, die zusammen eine Pyramide bilden. Die geraden Linien der Männer kontrastieren mit den geschwungenen Formen der Frauen. Die Szene scheint einfach, ist aber eine sehr durchdachte Komposition,... Weiterlesen "Der Schwur der Horatier: Analyse von Davids Meisterwerk des Klassizismus" »

Kunst und Architektur des Cinquecento

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Architektur des Cinquecento (Bramante, Palladio, Michelangelo)

Die Wand wird zu einem zentralen Element, das nicht mehr nur füllt wie zuvor. Früher war sie mit Backstein und Marmor oder Stein ausgekleidet, oft mit bearbeiteten oder rautenförmig gepolsterten Platten.

  • Decken: Verwendung von Kassettendecken, Tonnengewölben und Kuppeln (oft als „halbe Orange“ bezeichnet).
  • Dächer: Römische Ziegel wurden verwendet, und das Dachgeschoss war oft durch eine Balustrade verborgen.
  • Säulenordnungen: Überwiegend korinthische und Kompositordnungen.
  • Öffnungen: Sie wurden mit Bögen geöffnet.
  • Treppen: Es gab repräsentative oder doppelläufige Zugänge.
  • Dekoration: Ist geprägt von Grotesken, Medaillons und durchgehenden Motiven.

Skulptur des Cinquecento

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Analyse: Römisches Mosaik aus Empúries

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Formale Analyse

Technik und Material

Es handelt sich um ein Kunstwerk in Mosaiktechnik: Auf einer Mörtelschicht werden farbige Steinchen (Tesserae) eingesetzt. Eine sehr dünne Mörtelschicht darüber schützt die Fugen vor eindringender Feuchtigkeit.

Abhängig von der Größe der einzelnen Mosaiksteinchen unterscheidet man hauptsächlich zwei Arten:

  • Opus sectile: Verwendung unregelmäßig geformter Platten.
  • Opus tessellatum: Verwendung kleiner, würfelförmiger Steinchen (Tesserae).

Bei sehr kleinen Steinchen spricht man von Opus vermiculatum. Dieses Werk verwendet die Technik des Opus vermiculatum. Die Tesserae bestehen aus Glaspaste, verschiedenfarbigen Mineralien, Marmor, kleinen Stücken bemalter Keramik usw.
In diesem Werk finden wir Steine... Weiterlesen "Analyse: Römisches Mosaik aus Empúries" »