Der italienisch-gotische Stil und die italienischen Primitiven
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Der italienisch-gotische Stil und die italienischen Primitiven
Zwei italienische Malschulen erlangten in Frankreich Relevanz: die Sieneser Schule und die Florentiner Schule, welche der gotischen Malerei vom späten 13. bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts folgten.
Allgemeine Merkmale des Stils
- In Italien bleibt die Freskomalerei dominant.
- Reichhaltige Farben wie Blau, Tiefrot, Gelb und Rosa, die nicht natürlich sind und auf die Psychologie hinweisen. Moderate Verwendung von Goldreflexen, ein Merkmal der Gotik.
- Naturalismus in der Darstellung des dreidimensionalen Raums durch Schattierung, der mit den von der Gotik geerbten Buntglasfenstern brach.
- Entwicklung einer realistischen Stadt- und Landschaft, in der sich Figuren überschneiden.
- Naturalismus