Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Oberschule

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Tipps für einen gesunden Lebensstil und Umweltschutz

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Ein gesunder Lebensstil beginnt mit dem Aufstehen früh am Morgen. Es ist wichtig, genug Zeit für ein ausgewogenes Frühstück einzuplanen. Ein gesundes Frühstück liefert Energie für den Tag. Es ist empfehlenswert, Müsli, Joghurt oder Vollkornbrot zu essen. Es ist auch ratsam, regelmäßig zu den Mahlzeiten zu essen und kleine Portionen zu haben. Gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse können den Hunger zwischendurch stillen. Es ist wichtig, viel Wasser zu trinken und zuckerhaltige Getränke zu vermeiden. Beim Kochen ist es besser, fettarme Methoden wie Dämpfen oder Grillen zu verwenden. Eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Proteinen und Vollkornprodukten ist wichtig. Zusammen mit regelmäßiger körperlicher Aktivität hilft eine... Weiterlesen "Tipps für einen gesunden Lebensstil und Umweltschutz" »

Lösungen für Aufgaben

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 1,94 KB

Aufgaben und Lösungen

Aufgabe 1

(1, 3, 4)

Aufgabe 3

  1. Max soll ein neues Logo für die Homepage machen.
  2. Die Medien-AG trifft sich am Montag um drei.
  3. Die Medien-AG trifft sich im Medienraum.

Aufgabe 6

  1. hat … geschenkt
  2. erzählt
  3. will
  4. ist … verabredet
  5. treffen sich

Aufgabe 9

(1, 3, 6, 7)

Aufgabe 10

  1. d
  2. c
  3. e
  4. a
  5. B

Aufgabe 14

  1. Musikgeschäft
  2. Plattenspieler
  3. komisch
  4. unbedingt
  5. Einverstanden
  6. anrufst

Aufgabe 15

  1. r
  2. f
  3. r
  4. r
  5. f
  6. F

Aufgabe 16

  1. d
  2. a
  3. e
  4. b
  5. C

Aufgabe 19

  1. r
  2. f
  3. r
  4. f
  5. R

Aufgabe 20

  1. Lisa hat keine Lust mehr, in die Medien-AG zu gehen.
  2. Max will mit Luisa über seine Ideen sprechen.
  3. Fabio, sagt sie, sollen kommen, weil Oma Ilse auf sie wartet.

Aufgabe 21

(3, 5, 1, 4, 2)

Aufgabe 22

  1. hat … gelebt
  2. gesungen
  3. hat … gesehen
  4. hat … gesagt
  5. hat … gemacht
  6. ist … geworden
  7. ist … gekommen
  8. ist weggegangen
  9. hat … geschrieben
  10. hat …
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Deutsche Grammatik: Nebensätze, Relativsätze & Vokabular

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,58 KB

Deutsche Grammatik: Ordnungszahlen & Deklination

Bildung der Ordnungszahlen

  • 1–19: Zahl + -te (z.B. der erste, der zweite)
  • Ab 20: Zahl + -ste (z.B. der zwanzigste)

Deklination der Ordnungszahlen

Die Endungen -te und -ste werden dekliniert, wenn sie als Adjektive vor einem Nomen stehen.

  • Nominativ (N): Endung -te oder -ste (mit Artikel: der, die, das)
  • Dativ (D) und Akkusativ (A): Endung -ten oder -sten (oft mit dem, den, vom, bis zum, am)

Futur I (werden + Infinitiv)

Konjugation von werden:

  • ich werde
  • du wirst
  • er/sie/es wird
  • wir werden
  • ihr werdet
  • sie/Sie werden

Hinweis zur Verwendung des Futurs

Wenn Zeitangaben vorhanden sind (z.B. morgen, nächsten Monat), wird oft das Präsens anstelle des Futurs verwendet, um zukünftige Handlungen auszudrücken.

Nebensatz

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Instrumentos de Comunicación: Guía Completa para Empresas

Eingeordnet in Weitere Themen

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**Instrumentos de Comunicación**

**1. Medios Clásicos**

  • Medios impresos:
    • Periódicos: Diarios, semanarios, dominicales
    • Revistas: Entretenimiento e información
    • Revistas especializadas: Temas específicos

**2. Medios Out-of-Home**

  • Publicidad en carteles: Alta calidad, gran alcance
  • Medios de señalización: Respuesta en objetos cotidianos
  • Medios de transporte: Publicidad en autobuses, trenes, taxis
  • Medios ambientales: Consumidores en espacios públicos
  • Medios digitales fuera del hogar: Videos y movimiento

**3. Comunicación Online**

  • 8 C de un sitio web exitoso:
    • Contexto: Diseño y apariencia
    • Contenido: Textos, imágenes, sonido
    • Comunidad: Contacto
    • Personalización: Adaptación a usuarios
    • Comunicación: Información clara
    • Conexión: Enlaces a otros sitios web
    • Comercio:
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Produktmanagement: Von Idee bis Markterfolg

Eingeordnet in Wirtschaft

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Produktmanagement: Kernkonzepte

Produktziele und Dimensionen

Ziele des Produkts

  • Gewinn und Rentabilität
  • Sicherheitsziele
  • Produktionsziele
  • Marktstellungsstrategie

Dimensionen des Produkts

  • Kernprodukt: Grundnutzen
  • Reales Produkt: Unterscheidungsmerkmale zum Wettbewerb (z.B. Qualität, Design, Marke)
  • Erweitertes Produkt: Zusätzliche Vorteile und Services (z.B. Installation, Garantie, soziale Wirkungen)

Produktkomponenten

Nutzen des Produkts

  • Grundnutzen: Die grundlegende Funktionalität des Kernprodukts.
  • Zusatznutzen:
    • Erbauungsnutzen (z.B. Ästhetik, Design)
    • Geltungsnutzen (z.B. sozialer Nutzen, Image, Prestige)

Produktlebenszyklus

Die typischen Phasen eines Produktlebenszyklus sind:

  1. Einführung: Ziel ist es, Bekanntheit zu steigern und Erstkäufer zu gewinnen.
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Zusammenfassung BGB und HGB: Allgemeiner Teil, Verträge, Sachen- und Handelsrecht

Eingeordnet in Ausbildung und Beschäftigung Beratung

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EINHEIT 4: Allgemeiner Teil des BGB

Aufrechnung (§ 387 BGB)

Steht dem Schuldner gegen den Gläubiger ebenfalls eine Forderung zu, kann er mit dieser Forderung gegen die Hauptforderung nach §§ 387 ff. BGB aufrechnen.

Leistungsstörungen (§ 362 BGB)

Die Parteien eines Schuldverhältnisses verhalten sich nicht so, wie es der Zweck dieses Schuldverhältnisses – die Erbringung einer bestimmten Leistung durch den Schuldner an den Gläubiger – erfordert.

Ausnahme: Schadensersatzpflicht

Der Schuldner muss Schadensersatz leisten, wenn er eine Pflicht verletzt und dies zu vertreten hat (§§ 276, 278, 280 BGB).

Vorsatz (§ 276 BGB)

(Intención) Wissen und Wollen des rechtswidrigen Erfolges.

Schaden und Schadensersatz

Der Ausgleich eines Schadens, wie er... Weiterlesen "Zusammenfassung BGB und HGB: Allgemeiner Teil, Verträge, Sachen- und Handelsrecht" »

Versalzung und Desertifikation: Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen

Eingeordnet in Geologie

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Versalzung: Ursachen und Prozesse

Versalzung tritt häufig in Regionen auf, in denen es wenige Niederschläge und hohe Temperaturen gibt. Durch hohe Temperaturen wird das Grundwasser (das Salz aus tieferen Erdschichten enthält) nach oben gezogen, bis es die Erdoberfläche erreicht. Dort verdunstet das Wasser, doch das Salz bleibt an der Erdoberfläche zurück.

Infolgedessen wird den Pflanzen Wasser entzogen, und sie sterben ab. Wenn jedoch die Niederschläge hoch sind, wird das Salz langsam wieder in den Untergrund gespült. Dieser Prozess wird Auswaschung genannt.

Zusammenfassend gilt:

  • Wenn die Menge an Niederschlägen größer ist als die Menge an Verdunstung, findet keine Versalzung statt (dies wird positive Wasserbilanz genannt).
  • Wenn die Menge
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Kaufverhalten und Marktsegmentierung verstehen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Kaufverhalten und Marktsegmentierung

W-Fragen zum Kaufverhalten

Menge, Akteure, Objekt, Motive, Entscheidungsprozess, Zeitpunkt, Einkaufsstätte.

Forschungsansätze des Kaufverhaltens

  1. S-R-Modelle: Behavioristische Forschungsansätze, bei denen ein beobachtbarer Stimulus (Umwelt, Werbebudget, Konkurrenten) zu einer beobachtbaren Response (z.B. Absatzmenge) führt. Die Zielgruppe wird als nicht beobachtbare "Blackbox" betrachtet.
  2. S-O-R-Modelle: Echte Verhaltensmodelle, die den Prozess detaillierter beschreiben:
    1. Stimulus (Input): Marketing-Stimuli (4 Ps) und Umfeld-Stimuli (politisch, ökonomisch, technologisch, sozial) – direkt beobachtbar.
    2. Organismus: Aktivierende Prozesse (Emotionen, Motivationen) und kognitive Prozesse (Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis)
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Anlagevermögen und Jahresabschluss: Grundlagen nach HGB

Eingeordnet in Rechtswissenschaft

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Zugangs- und Folgebewertung des Anlagevermögens

Nach § 247 Abs. 2 HGB werden Vermögensgegenstände dem Anlagevermögen zugeteilt, wenn sie dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Im Allgemeinen wird hier von einer Nutzungsdauer von über einem Jahr ausgegangen.

Die Bewertung des Anlagevermögens bestimmt, mit welchem Wert die Anlagegüter in die Bilanz eingehen. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet (§ 253 Abs. 1 HGB).

Das Anlagevermögen wird in abnutzbare (zeitlich begrenzte Nutzung) und nicht abnutzbare (nicht zeitlich begrenzte Nutzung) Vermögensgegenstände unterschieden (§ 253 Abs. 3 HGB).

Nicht abnutzbares Anlagevermögen

Nicht abnutzbare Vermögensgegenstände werden mit den... Weiterlesen "Anlagevermögen und Jahresabschluss: Grundlagen nach HGB" »

Niederstwertprinzip & Bewertungsregeln nach HGB §252/253

Eingeordnet in Wirtschaft

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Niederstwertprinzip

Definition

Das Niederstwertprinzip resultiert aus dem Vorsichtsprinzip und bezieht sich ausschließlich auf die Folgebewertung von Vermögensgegenständen und Schulden, die beim Zugang gem. § 253 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem Erfüllungsbetrag bewertet wurden.

Gemildertes Niederstwertprinzip (Anlagevermögen)

Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gilt das gemilderte Niederstwertprinzip. Der Anschaffungspreis ist hier „um planmäßige Abschreibungen zu vermindern“.

Strenges Niederstwertprinzip (Umlaufvermögen)

Im Gegensatz dazu gilt für Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens das strenge Niederstwertprinzip. Auch bei nicht dauerhafter Wertminderung muss hier der niedrigste... Weiterlesen "Niederstwertprinzip & Bewertungsregeln nach HGB §252/253" »