Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Physik

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Elektrostatik und Elektrodynamik: Grundlagen

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Elektrostatik und Elektrodynamik

Elektrostatik: Die Energie oder elektrische Ladung in Ruhe. Strombelastung: Wenn die Ladung in Bewegung ist. Elektrodynamik: Die grundlegende und inhärente Eigenschaft der Materie. Es gibt positive oder negative Ladungen, gleichnamige Ladungen stoßen sich ab und ungleichnamige ziehen sich an.

Grundlegende Ladungseinheit

Ein Elektron oder ein Proton.

Leitende Körper

Materialien, deren Elektronen sich frei bewegen können.

Elektrifizierung

Wenn Körper an anderen Stellen angezogen werden, unterteilt in: Reibung, Kontakt, Induktion.

Elektrische Kraft

Die Kraft hängt von der Größe oder Intensität, dem Abstand zwischen den Ladungen und der Höhe der Ladung ab (F) (IF = N).

Coulombsches Gesetz

Die elektrische Kraft zwischen... Weiterlesen "Elektrostatik und Elektrodynamik: Grundlagen" »

Kartenprojektionen, UTM und GIS: Ein Leitfaden

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Kartenprojektion: Grundlagen und Typen

Eine Kartenprojektion ist ein System, das Punkte von der gekrümmten Oberfläche der Erde auf eine ebene Fläche überträgt. Diese Punkte werden auf einem Netz von Längen- und Breitengraden abgebildet, was zu einer Reihe von Verzerrungen führt. Gute Projektionen müssen zwei Eigenschaften aufweisen: die Flächen beibehalten (Äquivalenz) und die Winkel beibehalten (Konformität).

Je nachdem, welcher Punkt als Kartenmittelpunkt dient, unterscheidet man zwischen:

  • Polarer Projektion: Das Zentrum ist einer der Pole.
  • Äquatorialer Projektion: Das Zentrum ist der Schnittpunkt zwischen dem Äquator und einem Längengrad.
  • Schräger Projektion: Das Zentrum ist ein anderer Punkt.

Eigenschaften von Kartenprojektionen

Konforme

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Wellenphänomene: Huygens' Prinzip, Reflexion, Brechung, Polarisation, Beugung und Interferenz

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Block 5: Wellenphänomene

5.1. Huygens' Prinzip

Wellen, oder Wellenbewegungen, weisen Eigenschaften auf, die bei anderen physikalischen Phänomenen nicht auftreten. Diese Phänomene hängen von der Form der Wellenausbreitung ab, die wiederum von der Bewegung aufeinanderfolgender Wellenfronten abhängt. Eine Wellenfront ist eine Verbindungslinie von Punkten mit dem gleichen Schwingungszustand. Im späten 17. Jahrhundert entwickelte der niederländische Wissenschaftler Huygens eine geometrische Methode, um eine Wellenfront zu einem bestimmten Zeitpunkt zu konstruieren, wenn die vorherige Wellenfront bekannt ist. Dies bedeutete, dass "jeder Punkt einer Wellenfront zum Ausgangspunkt neuer Elementarwellen (Sekundärwellen) wird, die sich in Richtung... Weiterlesen "Wellenphänomene: Huygens' Prinzip, Reflexion, Brechung, Polarisation, Beugung und Interferenz" »

Grundlagen der klassischen Mechanik: Wichtige Definitionen

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Kinematik und Bewegung

Pfad (Bahn)

Der Pfad ist die Linie, die die Bewegung eines Objekts beschreibt.

Verschiebung (Displacement)

Die Verschiebung ist der gerade Abstand zwischen der Ausgangsposition und der Endposition des Objekts.

Skalare Größen

Skalare Größen sind solche, die nur durch eine Zahl und eine Einheit angegeben werden (z. B. Temperatur, Strecke, Zeit, Masse).

Vektorielle Größen

Vektorielle Größen sind solche, die zusätzlich zu den oben genannten Angaben eine Richtung und einen Sinn benötigen, um spezifiziert zu werden (z. B. Geschwindigkeit und Kraft).

Komponenten eines Vektors

  • Ursprung (Quelle): Das Ende des Vektors ohne den Pfeil.
  • Richtung (Adresse): Die Linie, auf der der Vektor liegt.
  • Sinn/Spitze: Ist durch den Pfeil gekennzeichnet.
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Grundlagen der Modernen Physik: Relativität und Quantenphänomene

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Relativität der Gleichzeitigkeit und Zeitdilatation

Zwei Ereignisse können nicht gleichzeitig sein (Relativität der Gleichzeitigkeit), da die Relativitätstheorie die Dilatation von Masse, Zeit und Dauer beschreibt. Die einzige Bedingung, um diese relativistischen Phänomene zu beobachten, ist, dass sich der bewegte Beobachter mit einer Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegen muss.

Klassische und Relativistische Theorien im Vergleich

Die Korpuskulartheorie des Lichts, erklärt durch den Compton-Effekt, besagt, dass sich Licht wie ein Teilchen und nicht nur als Welle verhalten kann. Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant und benötigt kein Medium für den Transport, da sie sich durch ein Vakuum ausbreitet.

Inertialsysteme und die

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Keplersche Gesetze, Geozentrisches und Heliozentrisches Weltbild

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Keplersche Gesetze der Planetenbewegung

1. Gesetz (Bahnen)

Die Planeten bewegen sich auf *elliptischen Bahnen* um die Sonne, wobei die Sonne in einem der Brennpunkte der Ellipse steht. Das **Perihel** ist der sonnennächste Punkt der Planetenbahn, das **Aphel** der sonnenfernste.

2. Gesetz (Flächensatz)

Der *Radiusvektor* (Verbindungslinie Sonne-Planet) überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen. Die *Flächengeschwindigkeit* ist konstant. Planeten bewegen sich im Perihel schneller als im Aphel.

3. Gesetz (Perioden)

Die Quadrate der Umlaufzeiten (T) zweier Planeten verhalten sich wie die Kuben (dritten Potenzen) der großen Halbachsen (a) ihrer Bahnellipsen.

Gravitationsfeld

Alle Körper im Universum ziehen sich gegenseitig an. Die Anziehungskraft... Weiterlesen "Keplersche Gesetze, Geozentrisches und Heliozentrisches Weltbild" »

Grundlagen der Wellenlehre: Definitionen, Eigenschaften & Phänomene

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Grundlagen der Wellenlehre

Definitionen und Grundbegriffe

Wellen

Ein kollektiver Prozess, der in einem Medium als Folge der Bewegung der einzelnen Teilchen, die es bilden, auftritt.

Transversalwelle

Eine Welle, bei der sich die Teilchen des Mediums senkrecht zur Ausbreitungsrichtung bewegen. Der Wellenkamm ist der Punkt im Medium, der die maximale positive Auslenkung aus der Ruhelage zeigt. Das Wellental ist der Punkt im Medium, der die maximale negative Auslenkung von der Gleichgewichtslage zeigt.

Longitudinalwelle

Eine Welle, bei der sich die Teilchen des Mediums parallel zur Ausbreitungsrichtung bewegen. Eine Kompression ist ein Punkt in der Longitudinalwelle, der eine maximale Dichte aufweist. Eine Expansion (oder Verdünnung) ist ein Punkt in... Weiterlesen "Grundlagen der Wellenlehre: Definitionen, Eigenschaften & Phänomene" »

Besondere Punkte im Dreieck & Geometrische Orte

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Besondere Punkte im Dreieck

Winkelhalbierende und Inkreismittelpunkt

Die Winkelhalbierenden eines Dreiecks sind die Linien, die den jeweiligen Innenwinkel in zwei gleiche Teile teilen.

  • Die drei Winkelhalbierenden schneiden sich in einem Punkt, dem Inkreismittelpunkt (Incenter).
  • Dieser Punkt ist von allen drei Seiten des Dreiecks gleich weit entfernt und bildet den Mittelpunkt des einbeschriebenen Kreises (Inkreis).

Mittelsenkrechten und Umkreismittelpunkt

Die Mittelsenkrechten sind Linien, die senkrecht auf den Seiten des Dreiecks in deren Mittelpunkt stehen.

  • Die drei Mittelsenkrechten schneiden sich in einem Punkt, dem Umkreismittelpunkt (Circumcenter).
  • Dieser Punkt ist von den drei Ecken des Dreiecks gleich weit entfernt und bildet den Mittelpunkt
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Optik und Kernphysik: Korrektur von Fehlsichtigkeiten und Grundlagen der Atomstruktur

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Optische Fehler: Myopie und Hyperopie

Myopie (Kurzsichtigkeit)

Myopie: Tritt auf, wenn das Auge eine übermäßige Konvergenz aufweist. Licht von weit entfernten Objekten wird vor der Netzhaut gebündelt, wodurch entfernte Objekte nur verschwommen erscheinen. Dies wird mit Zerstreuungslinsen korrigiert.

Hyperopie (Weitsichtigkeit)

Hyperopie: Ist gegeben, wenn das Auge weniger stark konvergiert als normal. Die Bilder von nahen Objekten befinden sich hinter der Netzhaut, was zu Unschärfe führt. Dies wird mit Sammellinsen korrigiert.

Grundlagen der Kernphysik

Erstes Modell des Atomkerns

Aufbau des Atoms

Das Atom besteht aus einem Kern, der fast die gesamte Masse und die gesamte positive Ladung enthält. Die Elektronen umkreisen den Kern in bestimmten... Weiterlesen "Optik und Kernphysik: Korrektur von Fehlsichtigkeiten und Grundlagen der Atomstruktur" »

Grundlagen der Schwingungen und harmonischen Bewegungen

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Vibrationen und regelmäßige Bewegungen

Eine Bewegung ist periodisch, wenn sich die physikalische Größe in regelmäßigen zeitlichen Abständen wiederholt. Beispiele hierfür sind:

  • Der Mond, der die Erde umkreist
  • Ein Kolben in einem Verbrennungsmotor

Die Periode wird als die Zeit definiert, die vergeht, bis sich die Bewegung wiederholt.

Oszillierende Bewegungen

Eine oszillierende Bewegung ist eine periodische Bewegung, bei der der Pfad in zwei Richtungen durchlaufen wird, wie zum Beispiel bei einem Pendel. Viele Schwingungen in der Natur kommen schließlich durch Reibung zum Stillstand. Diese Schwingungen werden als gedämpft bezeichnet, im Gegensatz zu freien Schwingungen, bei denen keine Reibung auftritt.

Dynamik der einfachen harmonischen Bewegung

Arbeit

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