Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Physik

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Das Universum: Entstehung, Expansion und Aufbau

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Was ist das Universum?

Das Universum ist die Gesamtheit von Raum und Zeit, aller Formen von Materie, Energie und Impuls sowie der physikalischen Gesetze und Naturkonstanten, die sie bestimmen. Der Begriff Universum kann jedoch auch kontextabhängig in leicht abweichender Bedeutung verwendet werden und bezieht sich dann auf Konzepte wie den Kosmos, die Welt oder die Natur.

Alter und Größe des Universums

Astronomische Beobachtungen zeigen, dass das Universum ein Alter von 13,73 ± 0,12 Milliarden Jahren hat1 und einen Durchmesser von mindestens 93 Milliarden Lichtjahren aufweist.

Der Urknall

Das Ereignis, das als Beginn des Universums angenommen wird, ist der sogenannte Urknall (engl. Big Bang). In diesem Moment war alle Materie und Energie des... Weiterlesen "Das Universum: Entstehung, Expansion und Aufbau" »

Tiefenwahrnehmung und Raumkonzepte in der visuellen Gestaltung

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Indizes der Tiefe (DEPTH)

Im Allgemeinen haben wir es nicht nur mit zwei Ebenen zu tun, sondern oft mit mehr. Probleme der Raumorientierung, Richtung und Entfernung haben ihren gemeinsamen Nenner in der Tiefe. Hochberg listet vierdimensionale Konfigurationen auf.

Immer kleinere Rechtecke, eine trapezförmige Gestalt, ein L neben einem horizontalen Rechteck mit horizontal parallelen Linien ausgekleidet und nach oben immer dichter werdend. Wenn wir den Standort kennen, können wir seine zweidimensionale und dreidimensionale Organisation erfassen. Die vorherigen Einstellungen in der Tiefe – vier Indizes: relative Größe, perspektivische Überlappung, linearer Gradient – können angewendet werden.

Floating Space (Schwebender Raum)

In diesem Raum... Weiterlesen "Tiefenwahrnehmung und Raumkonzepte in der visuellen Gestaltung" »

Die Grundlagen der Quantenphysik: Dualismus & Unschärfe

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Quantenphysik: Die Grundlagen der atomaren Welt

Die atomare Welt begann, Eigenschaften zu zeigen, die aus Sicht der klassischen Newtonschen Physik überraschend und paradox waren.

Der Welle-Teilchen-Dualismus

Basierend auf den Untersuchungen von Einstein und Planck, löst dieser Dualismus den traditionellen Gegensatz zwischen Materie und Energie auf. Traditionell wurde angenommen, dass Materie diskontinuierlich ist und Teilchencharakter besitzt, während Energie kontinuierlich ist und Wellencharakter aufweist.

Nach der Quantenphysik verhalten sich jedoch sowohl Materie als auch Energie wie Wellen und Teilchen.

  • Planck entdeckte, dass Energie nicht kontinuierlich, sondern in diskontinuierlichen Einheiten, den Quanten, emittiert wird.
  • Kurz darauf identifizierte
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Die menschlichen Sinnesorgane: Aufbau und Funktion von Auge, Ohr und Bewegungsapparat

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Der Sehsinn: Das Auge als Lichtempfänger

Die meisten Informationen, die Ihr Gehirn erreichen, gelangen über die Augen dorthin. Von allen Sinnen ist das Sehen der komplexeste und dominiert die anderen.

Struktur des Auges

Die Augen sind die Sinnesorgane, die Lichtrezeptoren enthalten. Sie sind empfindlich und werden von den Knochen des Schädels geschützt, die sie in den Augenhöhlen beherbergen. Äußerlich schützen die Augenlider und Wimpern, während die Augenbrauen und Tränen die Augen reinigen und feucht halten.

Die äußere Augenschicht

Diese Schicht besteht aus der Lederhaut, die den Augapfel schützt. Der vordere Teil der Lederhaut wird Hornhaut genannt, die flexibel, transparent und gekrümmt ist. Sie schützt eine Membran namens Bindehaut.... Weiterlesen "Die menschlichen Sinnesorgane: Aufbau und Funktion von Auge, Ohr und Bewegungsapparat" »

Geschichte der Astronomie: Von Al-Chwarizmi bis Galileo

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Wichtige Persönlichkeiten der Astronomie und Mathematik

Frühe Mathematiker und ihre Beiträge

  • Al-Chwarizmi: Namensgeber der Algebra und des Algorithmus. Er leistete zahlreiche mathematische Fortschritte.
  • Al-Battani: Realisierte jährliche Erneuerungen im Aphel.
  • Chudschandi: Entwickelte den Sextanten, eine natürliche Weiterentwicklung des Astrolabiums.
  • Abu Mansur: Entwickelte den Sinus.
  • Al-Biruni: Der erste indische Mathematiker, der Zahlen einführte.

Die Kopernikanische Wende (15. und 16. Jahrhundert)

Bis zum 15. Jahrhundert (Kopernikus) gab es einen Durchbruch mit der Wiederbelebung und Neuentdeckung der klassischen griechisch-römischen Wissenschaft in Europa, was zu neuen Forschungsergebnissen führte.

Nikolaus Kopernikus: Das Heliozentrische

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Wärme, Temperatur und biologische Reizverarbeitung

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Zusammenfassung: Wärme und Temperatur

Thermisches Gleichgewicht und Temperaturkonzept

Wenn wir sagen, ein Körper sei heiß oder kalt, geben wir damit seine Temperatur an. Ein Thermometer kann dies objektiv belegen.

Das thermische Gleichgewicht

Wir sagen, dass zwei Körper im thermischen Gleichgewicht sind, wenn sie die gleiche Temperatur haben. Thermometer dienen zur Messung der Temperatur, da sie ein thermisches Gleichgewicht mit dem zu messenden Objekt erreichen. Körper werden als heiß oder kalt bezeichnet, wenn ihre Temperatur entsprechend hoch oder niedrig ist. Im thermischen Gleichgewicht weisen alle beteiligten Körper die gleiche Temperatur auf.

Thermisches Ungleichgewicht und das Konzept der Wärme

Zwei Körper befinden sich im thermischen... Weiterlesen "Wärme, Temperatur und biologische Reizverarbeitung" »

Grundlagen des Magnetismus und Elektromagnetismus

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Das Magnetfeld

Ein Magnetfeld ist ein Raumbereich, in dem eine bewegte elektrische Ladung q mit einer Geschwindigkeit v eine Kraft erfährt. Diese Kraft ist senkrecht und proportional zur Geschwindigkeit und zum Feld, das als magnetische Induktion oder magnetische Flussdichte bezeichnet wird.

Eigenschaften von Magnetfeldlinien

Anhand der magnetischen Feldlinien lässt sich das Magnetfeld an einem bestimmten Punkt grob abschätzen, wenn man folgende Eigenschaften berücksichtigt:

  • Magnetfeldlinien sind immer geschlossene Schleifen. Sie verlaufen von Nord nach Süd außerhalb des Magneten und von Süd nach Nord innerhalb des Magneten.
  • Magnetfeldlinien schneiden sich niemals.
  • Die magnetischen Linien verschiedener Magnete ziehen sich an oder stoßen sich
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Materie, Maßeinheiten und Astronomie: Masse, Dichte, Entfernungen

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Thema 2: Die Materie ist alles Messbare

Eigenschaften der Materie

Die Eigenschaften der Materie sind messbare Merkmale, durch die sich Stoffe unterscheiden. Diese Eigenschaften ermöglichen es, Stoffe zu beschreiben und zu vergleichen.

Intensive und umfangreiche Eigenschaften

Intensive Eigenschaften hängen nicht von der Probenmenge oder der Körpergröße ab. Beispiele sind Dichte, Temperatur und Farbe. Umfangreiche (extensive) Eigenschaften hängen von der Größe der Probe oder des Körpers ab, zum Beispiel Masse, Volumen und Energieinhalt.

Messungen, Größen und Maßeinheiten

Beim Messen wird ein Maßstab festgelegt. Eine Größe ist alles, was gemessen werden kann. Maßeinheiten sind Normen, die verwendet werden, um Größen anzugeben. Ein... Weiterlesen "Materie, Maßeinheiten und Astronomie: Masse, Dichte, Entfernungen" »

Grundlagen der Physik: Gravitation, Keplersche Gesetze und Elektrizität

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Grundlagen der Gravitation

Gesetz der universellen Gravitation

Zwei Materieteilchen ziehen sich gegenseitig mit einer Kraft an, die proportional zum Produkt ihrer Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstands ist, der sie trennt.

Gravitationsfeld

Das Gravitationsfeld ist die Störung, die ein Körper durch seine Masse im umgebenden Raum erzeugt.

Gravitationsfeldstärke (g)

Die Gravitationsfeldstärke g an einem Punkt im Raum ist die Kraft, die auf eine dort platzierte Masseneinheit wirken würde.

Konservative Kräfte

Konservative Kräfte sind Kräfte, bei denen die verrichtete Arbeit nicht vom Weg abhängt.

Potenzielle Gravitationsenergie

Die potenzielle Energie einer Masse m an einem Punkt im Raum ist die Arbeit, die das Gravitationsfeld... Weiterlesen "Grundlagen der Physik: Gravitation, Keplersche Gesetze und Elektrizität" »

Grundlagen der Wellenlehre und Akustik

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Grundlagen der Wellenlehre

Wellen übertragen Energie ohne Stofftransport. Man unterscheidet Wellen nach dem Medium, das sie zur Ausbreitung benötigen, und nach der Richtung, in der die Teilchen des Mediums schwingen.

Arten von Wellen

Nach Ausbreitungsmedium

  • Mechanische Wellen: Wie Schallwellen oder Wellen auf einer Saite, benötigen sie ein Medium zur Ausbreitung.
  • Elektromagnetische Wellen: Wie Licht und Radiowellen, benötigen sie kein Medium zur Ausbreitung.

Nach Schwingungsrichtung

  • Transversalwellen: Die Teilchen des Mediums bewegen sich senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle.
  • Longitudinalwellen: Die Teilchen bewegen sich parallel zur Ausbreitungsrichtung der Welle.
  • Oberflächenwellen: Die Teilchen bewegen sich sowohl parallel als auch senkrecht
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