Antike Ethik und die Entwicklung der modernen Staatsbürgerschaft
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1. Antike Ethik: Glück und die Suche nach dem guten Leben
1.1 Kallikles: Die natürliche Überlegenheit und unbegrenzte Lust
Zur Bestimmung des Inhalts des Glücks unterscheidet Kallikles (vermutlich gemeint statt Follikel) zwischen Gesetzen, die Menschen durch Konvention festlegen, und solchen, die auf der menschlichen Natur basieren. Er vertritt die Auffassung, dass die Gesetze, die die Gesellschaft regieren, nicht nur konventionell, sondern unnatürlich sind: Sie widersprechen der natürlichen Handlungsweise der Menschen und schränken ihre Möglichkeiten künstlich ein. Seine Position ist es, so natürlich wie möglich zu handeln und sich auf die etablierten Gesetze der Natur zu stützen.
Kallikles nimmt Tiere und kleine Kinder als Modell.... Weiterlesen "Antike Ethik und die Entwicklung der modernen Staatsbürgerschaft" »