Menschenrechte, Dialogethik und Gerechtigkeit nach 1945
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Die Geburt der Dialogethik nach dem Zweiten Weltkrieg
Die Katastrophen des Zweiten Weltkrieges und die Auswirkungen des jüdischen Holocaust durch die Nationalsozialisten führten zur Entstehung einer neuen Ethik, die auf Dialog und Kommunikation basiert. In diesem Zusammenhang ist auf Jürgen Habermas hinzuweisen, der eine Pflichtenethik vertritt, in der – im Gegensatz zu Kant – die Universalität durch Dialog erreicht werden muss.
Diese Regeln akquirieren universelle Gültigkeit, wenn ihre Bearbeitung durch diesen Kommunikationsprozess erreicht wird oder wenn alle Betroffenen daran teilnehmen. In der Dialogethik legen Sprecher und Hörer Moralvorstellungen im Konsens fest, die die Grundlage für ein gerechtes und angemessenes Verhalten... Weiterlesen "Menschenrechte, Dialogethik und Gerechtigkeit nach 1945" »