Die Krise des Römischen Reiches und Augustinus' Gottesstaat
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Die Krise des Römischen Reiches im 5. Jahrhundert
Das Römische Reich erlebte eine tiefe Krise. Es war von außen durch die Barbaren und von innen durch wirtschaftliche und politische Krisen, soziale Unruhen und militärische Anarchie bedroht. Die staatlichen Eingriffe nahmen zu, wodurch die Bürger zu Untertanen eines als göttlich angesehenen Souveräns wurden. Im selben Jahr [395 n. Chr.] teilte Theodosius I. das Reich zwischen seinen Söhnen Honorius (Westen) und Arcadius (Osten). Augustinus wurde zum Bischof von Hippo ernannt, während die Vandalen in Tagaste einfielen.
Beide Teile des Reiches, der Osten und der Westen, teilten ein gemeinsames politisches und administratives System. Dennoch herrschte eine ständige Zwietracht zwischen ihnen,... Weiterlesen "Die Krise des Römischen Reiches und Augustinus' Gottesstaat" »