Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Religion

Sortieren nach
Fach
Niveau

Martin Luther y la Reforma Protestante: Las 95 Tesis que Cambiaron el Mundo

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,34 KB

Martin Luther en Wittenberg

Martin Luther ejercía como profesor de teología en la Universidad de Wittenberg desde 1512. Tras sobrevivir a una fuerte tormenta, decidió dedicar su vida a servir a Dios. Abandonó sus estudios de derecho, se convirtió en monje y posteriormente estudió teología, lo que lo llevó a convertirse en profesor.

Indignación por la venta de indulgencias

En 1517, Martin Luther se indignó profundamente al enterarse de la venta de indulgencias llevada a cabo por Johann Tetzel. Este hecho lo impulsó a criticar la práctica y a formular sus propias ideas sobre la fe.

Las 95 Tesis

Luther redactó 95 tesis que envió, entre otros, al príncipe elector Federico III de Sajonia y al arzobispo Alberto II de Maguncia. El 31 de... Weiterlesen "Martin Luther y la Reforma Protestante: Las 95 Tesis que Cambiaron el Mundo" »

Anathema und Kirchenbann: Bedeutung, Geschichte, Formen

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 7,4 KB

Hinweis zur Begriffsverwendung

Dieser Artikel befasst sich mit dem Kirchenbann. Für andere Bedeutungen des Begriffs Anathema beachten Sie bitte:

Der Ausdruck Anathema (griechisch ἀνάθημα oder ἀνάθεμα, ‚das Gottgeweihte, Verfluchung‘), auch Anathem oder Kirchenbann, bezeichnet eine Verurteilung durch die Kirche, die mit dem Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft einhergeht und kirchenrechtlich mit einer Exkommunikation gleichzusetzen ist.

1. Begriff und Ursprung des Anathemas

Die Ursprungsbedeutung des Wortes ist Aufgestelltes (Nomen zu ἀνατίθημι). Von dort verengte sich der Begriff zu der Gottheit im Tempel Aufgestelltes, Weihegeschenk (... Weiterlesen "Anathema und Kirchenbann: Bedeutung, Geschichte, Formen" »

Der Katechismus: Ursprung, Konfessionen & Inhalt

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 19,21 KB

Katechismus: Christliche Glaubenslehre

Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Mit dem Wort Katechismus wurde auch die Taufkatechese für Erwachsene und seit der Einführung der Kindertaufe das Glaubensexamen der Taufpaten bezeichnet.

Worterklärung: Katechismus

Das deutsche Wort Katechismus stammt als Lehnwort aus dem Spätlatein (catechismus, catechizare), das selbst wiederum ein Lehnwort aus dem spätgriechischen κατήχησις katēchesis, κατηχεĩν katēchein[1] ist. Das Verb κατηχεĩν (aus κατά katá „herab“ und ἠχεĩν ēchein „schallen, tönen“) bedeutet wörtlich „von oben herab tönen“ und davon abgeleitet „unterrichten“.... Weiterlesen "Der Katechismus: Ursprung, Konfessionen & Inhalt" »

Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,4 KB

Pfarrer

Im Volksmund auch Pastor genannt, ist der eine Pfarre leitende Priester. Er ist vom Bischof als Lehrer und Hirte seiner Pfarrgemeinde beauftragt, das Wort Gottes zu verkünden und die Sakramente zu spenden. Für diese Aufgaben steht ihm in größeren Pfarreien ein Kaplan, gelegentlich ein Subsidiar und für einen eingeschränkten Wirkungskreis auch ein Diakon als Helfer zur Seite. Der Pfarrer ist Dienstvorgesetzter der Pfarrangestellten, er leitet auch die Verwaltung der Pfarre und übt den Vorsitz im Kirchenvorstand aus.

Suffraganbistum

Bistum, das selbstständig durch einen Bischof verwaltet wird, aber als Teil einer Kirchenprovinz der Aufsicht eines Erzbischofs (Metropoliten) unterstellt ist.

Synode

Bezeichnet die Zusammenkünfte von... Weiterlesen "Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt" »

Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,81 KB

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965)

Das Zweite Vatikanische Konzil fand von Oktober 1962 bis Dezember 1965 statt. Es wurde von Papst Johannes XXIII. einberufen und nach dessen Tod 1963 durch Papst Paul VI. fortgesetzt. Die Ziele waren:

  • Öffnung der Kirche zur Gesellschaft
  • Überdenken der Verkündigung
  • Liturgiereform
  • Ökumene und interreligiöser Dialog

Die Arbeitsergebnisse sind in 16 Konstitutionen, Erklärungen und Dekreten niedergelegt. Das Konzil bewirkte eine Erneuerung der Kirche, eine stärkere Laienbeteiligung sowie eine ökumenische Öffnung.

Das Erste Vatikanische Konzil (1869–1870)

In den Jahren 1869–1870 tagte das Erste Vatikanische Konzil in Rom. Von den weltweit rund 1050 römisch-katholischen Bischöfen nahmen 774 aus allen... Weiterlesen "Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen" »

Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte, Ziele und Reformen

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,31 KB

Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine Ära der Erneuerung

Das nach katholischer Zählung 21. ökumenische Konzil, bekannt als das Zweite Vatikanische Konzil (Vatikanum II), fand im Vatikan statt und wurde zum Symbol für die umfassende Erneuerung der katholischen Kirche.

Ankündigung, Dauer und Teilnehmer

Es wurde am 25. Januar 1959 von Papst Johannes XXIII. angekündigt und in vier Sitzungsperioden jeweils im Herbst abgehalten. Insgesamt gab es 178 Treffen zwischen Oktober 1962 und Dezember 1965. Von den 2908 Bischöfen und anderen Konzilsvätern nahmen 2540 an der Eröffnung teil. Eine beachtete Rolle bei den Beratungen des Konzils kam vor allem den amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Bischöfen zu.

Ziele und Vorbereitung des Konzils

Als... Weiterlesen "Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte, Ziele und Reformen" »

Die Sieben Sakramente der Katholischen Kirche: Bedeutung und Ziel

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,49 KB

Die Sakramente: Heilige Zeichen der Gottesbegegnung

Die Sakramente sind heilige Zeichen, in denen sichtbar wird, dass Gott sich den Menschen schenkt. Das Wort der Verkündigung richtet sich an alle Menschen, ob gläubig oder nichtgläubig. Die Sakramente dagegen werden innerhalb der Glaubensgemeinschaft an die bereits Glaubenden gespendet. Sie sind Zeichen des angenommenen Wortes und unterstreichen, was in der Verkündigung und im angenommenen Wort Gottes geschieht: dass wir Gemeinschaft mit Gott haben.

Man kann die Sakramente mit einer Geburtstagsfeier vergleichen, die Eltern ihren Kindern bereiten. Die Geschenke und Aufmerksamkeiten sollen nicht bedeuten, dass die Eltern ein Kind an seinem Geburtstag mehr lieb hätten als sonst. Vielmehr soll... Weiterlesen "Die Sieben Sakramente der Katholischen Kirche: Bedeutung und Ziel" »

Sakramente und Sakramentalien

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,88 KB

Die Bedeutung der Sakramente

Der Mensch ist als Einheit von Leib und Seele mit seinem Leben in die Welt und Geschichte eingebunden. Genau darin findet die Gottesbegegnung statt. Die Begegnung mit Gott nimmt in Gnade und im Glauben sichtbar konkrete Gestalt an. Diese Grundstruktur des Menschen wird durch die Offenbarung von Jesus Christus bestätigt und verdeutlicht.

Der menschgewordene Gottessohn ist Zeichen für die innigste Vereinigung zwischen Gott und den Menschen und der Menschen untereinander. Die Kirche selbst wird als „Ursakrament“ bezeichnet. Dieser durch die Menschwerdung Gottes grundgelegten Gestalt des Heils entspricht auch die Heilsvermittlung durch die Kirche.

In ihrer sichtbaren Gestalt, in den Sakramenten, im Wort der Verkündigung,... Weiterlesen "Sakramente und Sakramentalien" »

Apokryphen: Verborgene Schriften der Bibel

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 35,52 KB

Apokryphen

Apokryphen (auch apokryphe Schriften; altgr. ἀπόκρυφος apokryphos ‚verborgen‘, ‚dunkel‘; Plural ἀπόκρυφα apokrypha) sind religiöse Schriften jüdischer bzw. christlicher Herkunft aus der Zeit zwischen etwa 200 vor und 400 nach Christus, die nicht in einen biblischen Kanon aufgenommen wurden oder über deren Zugehörigkeit Uneinigkeit besteht, sei es aus inhaltlichen oder religionspolitischen Gründen oder weil sie erst nach Abschluss des Kanons entstanden sind oder zur Zeit seiner Entstehung nicht allgemein bekannt waren.

Nach Benennung, Verfassertradition und Inhalt erheben apokryphe Schriften einen quasibiblischen Anspruch, sei es explizit und vom Verfasser gewollt oder auch ungewollt und nur zugeschrieben.... Weiterlesen "Apokryphen: Verborgene Schriften der Bibel" »

Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter

Eingeordnet in Religion

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 4,03 KB

Die Entwicklung des Gottesbildes in verschiedenen Lebensphasen

1. Die Kindergartenzeit

In der Kindergartenzeit wird Gott oft als ein Polizist gesehen. Er ist eine belohnende oder strafende Person, und das Kindergartenkind hat noch keinen selbstständigen Glauben.

Stärken und Schwächen dieser Stufe

  • Stärken: Das Kind hat Lust auf Glauben und erhält ein klares, direktes Feedback.
  • Schwächen: Gott ist stark mit dem Materiellen verbunden. Das Kind entwickelt ein falsches Gottesbild, das sich von der Realität entfernt.

2. Die Grundschulzeit

In der Grundschulzeit wird Gott immer noch mit dem Materiellen verbunden, jedoch fängt das Kind an, mit Gott zu sprechen. Es versucht, ein eigenständiges Gottesbild zu entwickeln.

  • Stärken: Eine persönliche Beziehung
... Weiterlesen "Glaubensentwicklung und Gottesbild: Von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter" »