Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Religion

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Die Verantwortung für Jesu Tod und die theologische Bedeutung

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Die Verantwortung für den Tod Jesu

Die Kreuzigung war eine rein römische Todesstrafe, die nicht über römische Staatsbürger verhängt werden durfte (wie Paulus) und nur bei politischem Hochverrat verhängt wurde. Deshalb wurde Jesus zwischen zwei Zeloten (jüdischen Partisanen gegen die römische Besatzungsmacht) gekreuzigt. Es waren nicht „die Juden“, die Jesus ablehnten bzw. tot sehen wollten.

Die Pharisäer hatten überhaupt nichts mit dem Prozess gegen Jesus zu tun. „Schriftgelehrte“ ist nicht identisch mit „Pharisäer“, obwohl beide eine gemeinsame Schnittmenge haben. Ein Pharisäer, Nikodemus, ist bei der Kreuzabnahme dabei und sorgt für die Einbalsamierung des Leichnams Jesu (Joh 1,39); Joseph von Arimathia, zu dem Nikodemus... Weiterlesen "Die Verantwortung für Jesu Tod und die theologische Bedeutung" »

Bedeutung des Kreuzes und der Passion Jesu

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Die Symbolik des Kreuzes

Die Christen glauben, dass die Kreuzigung an einem Kreuz stattfand; demnach symbolisiert das Kreuz die Verbindung bzw. den 'Bund' zwischen dem Irdischen (waagerechte Achse des Kreuzes) und dem Himmlischen oder Göttlichen (senkrechte Achse des Kreuzes). Das Kreuz symbolisiert somit zum einen den Opfertod Jesu Christi, zum anderen die Verbundenheit des Menschen mit der Erde und den Mitmenschen (waagerechte Achse des Kreuzes) sowie mit dem Göttlichen (senkrechte Achse des Kreuzes). Vertikale und Horizontale stehen auch für die beiden Seiten der Schöpfung: Himmel und Erde, Geist und Materie, Seele und Leib, das Männliche und das Weibliche in der biblischen Zahlensymbolik.

  • Opfertod: Das Kreuz erinnert an das Leiden und
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Auferstehung Jesu & die Schuldfrage: Eine Analyse

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Drei Auslegungen der Auferstehung Jesu

Die hier diskutierten drei Auslegungen der Auferstehung Jesu sind gewiss nicht die einzigen, die es zu diesem Thema gibt. Bei einer realistischen Betrachtung, die sich vom Glauben distanziert, erscheint die erste Auslegung am wahrscheinlichsten. Schon in der Antike gab es außerchristliche Götter, die für bestimmte Bereiche wie Wetter oder Liebe zuständig waren. Diese boten den Menschen in Zeiten von Trauer, Hoffnungslosigkeit und Depression Halt. Wer beispielsweise Angst vor dem Tod hat und nicht weiß, was danach geschieht, sucht in einem Glauben psychische Absicherung. Aus dieser psychologischen Perspektive ist die erste Auslegung daher am plausibelsten.

Ist man jedoch gläubig und beschäftigt sich... Weiterlesen "Auferstehung Jesu & die Schuldfrage: Eine Analyse" »

Martin Luther y la Reforma Protestante: Las 95 Tesis que Cambiaron el Mundo

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Martin Luther en Wittenberg

Martin Luther ejercía como profesor de teología en la Universidad de Wittenberg desde 1512. Tras sobrevivir a una fuerte tormenta, decidió dedicar su vida a servir a Dios. Abandonó sus estudios de derecho, se convirtió en monje y posteriormente estudió teología, lo que lo llevó a convertirse en profesor.

Indignación por la venta de indulgencias

En 1517, Martin Luther se indignó profundamente al enterarse de la venta de indulgencias llevada a cabo por Johann Tetzel. Este hecho lo impulsó a criticar la práctica y a formular sus propias ideas sobre la fe.

Las 95 Tesis

Luther redactó 95 tesis que envió, entre otros, al príncipe elector Federico III de Sajonia y al arzobispo Alberto II de Maguncia. El 31 de... Weiterlesen "Martin Luther y la Reforma Protestante: Las 95 Tesis que Cambiaron el Mundo" »

Anathema und Kirchenbann: Bedeutung, Geschichte, Formen

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Hinweis zur Begriffsverwendung

Dieser Artikel befasst sich mit dem Kirchenbann. Für andere Bedeutungen des Begriffs Anathema beachten Sie bitte:

Der Ausdruck Anathema (griechisch ἀνάθημα oder ἀνάθεμα, ‚das Gottgeweihte, Verfluchung‘), auch Anathem oder Kirchenbann, bezeichnet eine Verurteilung durch die Kirche, die mit dem Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft einhergeht und kirchenrechtlich mit einer Exkommunikation gleichzusetzen ist.

1. Begriff und Ursprung des Anathemas

Die Ursprungsbedeutung des Wortes ist Aufgestelltes (Nomen zu ἀνατίθημι). Von dort verengte sich der Begriff zu der Gottheit im Tempel Aufgestelltes, Weihegeschenk (... Weiterlesen "Anathema und Kirchenbann: Bedeutung, Geschichte, Formen" »

Der Katechismus: Ursprung, Konfessionen & Inhalt

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Katechismus: Christliche Glaubenslehre

Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Mit dem Wort Katechismus wurde auch die Taufkatechese für Erwachsene und seit der Einführung der Kindertaufe das Glaubensexamen der Taufpaten bezeichnet.

Worterklärung: Katechismus

Das deutsche Wort Katechismus stammt als Lehnwort aus dem Spätlatein (catechismus, catechizare), das selbst wiederum ein Lehnwort aus dem spätgriechischen κατήχησις katēchesis, κατηχεĩν katēchein[1] ist. Das Verb κατηχεĩν (aus κατά katá „herab“ und ἠχεĩν ēchein „schallen, tönen“) bedeutet wörtlich „von oben herab tönen“ und davon abgeleitet „unterrichten“.... Weiterlesen "Der Katechismus: Ursprung, Konfessionen & Inhalt" »

Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt

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Konzil

Auf einem Konzil treffen sich die katholischen Bischöfe und der Papst, um Probleme der Lehre und der praktischen Ausübung des Glaubens zu beraten. Die Beschlüsse in Glaubens- und Sittenfragen sind nach der Bestätigung durch den Papst für die katholische Kirche verbindlich. Konzilien werden nicht regelmäßig einberufen, sondern nur bei dringendem Beratungsbedarf. Sie erhalten den Namen des Ortes, an dem sie stattfinden (z. B. Konzil zu Nizäa im Jahre 325, auf dem das Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis beschlossen wurde). Es gibt zwei verschiedene Arten von Konzilien: die Partikularkonzile (Treffen auf Bistums- oder Landesebene) und die Ökumenischen Konzile (Treffen der gesamten katholischen Kirche).

Bistum und Erzdiözese

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Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt

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Pfarrer

Im Volksmund auch Pastor genannt, ist der eine Pfarre leitende Priester. Er ist vom Bischof als Lehrer und Hirte seiner Pfarrgemeinde beauftragt, das Wort Gottes zu verkünden und die Sakramente zu spenden. Für diese Aufgaben steht ihm in größeren Pfarreien ein Kaplan, gelegentlich ein Subsidiar und für einen eingeschränkten Wirkungskreis auch ein Diakon als Helfer zur Seite. Der Pfarrer ist Dienstvorgesetzter der Pfarrangestellten, er leitet auch die Verwaltung der Pfarre und übt den Vorsitz im Kirchenvorstand aus.

Suffraganbistum

Bistum, das selbstständig durch einen Bischof verwaltet wird, aber als Teil einer Kirchenprovinz der Aufsicht eines Erzbischofs (Metropoliten) unterstellt ist.

Synode

Bezeichnet die Zusammenkünfte von... Weiterlesen "Wichtige Begriffe der katholischen Kirche erklärt" »

Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen

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Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965)

Das Zweite Vatikanische Konzil fand von Oktober 1962 bis Dezember 1965 statt. Es wurde von Papst Johannes XXIII. einberufen und nach dessen Tod 1963 durch Papst Paul VI. fortgesetzt. Die Ziele waren:

  • Öffnung der Kirche zur Gesellschaft
  • Überdenken der Verkündigung
  • Liturgiereform
  • Ökumene und interreligiöser Dialog

Die Arbeitsergebnisse sind in 16 Konstitutionen, Erklärungen und Dekreten niedergelegt. Das Konzil bewirkte eine Erneuerung der Kirche, eine stärkere Laienbeteiligung sowie eine ökumenische Öffnung.

Das Erste Vatikanische Konzil (1869–1870)

In den Jahren 1869–1870 tagte das Erste Vatikanische Konzil in Rom. Von den weltweit rund 1050 römisch-katholischen Bischöfen nahmen 774 aus allen... Weiterlesen "Vatikanische Konzilien und Unterschiede der Konfessionen" »

Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte, Ziele und Reformen

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Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine Ära der Erneuerung

Das nach katholischer Zählung 21. ökumenische Konzil, bekannt als das Zweite Vatikanische Konzil (Vatikanum II), fand im Vatikan statt und wurde zum Symbol für die umfassende Erneuerung der katholischen Kirche.

Ankündigung, Dauer und Teilnehmer

Es wurde am 25. Januar 1959 von Papst Johannes XXIII. angekündigt und in vier Sitzungsperioden jeweils im Herbst abgehalten. Insgesamt gab es 178 Treffen zwischen Oktober 1962 und Dezember 1965. Von den 2908 Bischöfen und anderen Konzilsvätern nahmen 2540 an der Eröffnung teil. Eine beachtete Rolle bei den Beratungen des Konzils kam vor allem den amerikanischen, asiatischen und afrikanischen Bischöfen zu.

Ziele und Vorbereitung des Konzils

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