Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Spanisch

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Bourgeoisie, Realismus und Naturalismus in der katalanischen Literatur

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Bourgeoisie und historischer Roman

Bourgeoisie und Roman — Teil zwei: Die Rolle der Bourgeoisie und ihre politische und soziale Bedeutung sind in ganz Europa unbestritten; sie erlebte einen Moment des brillanten Romans. Viele Autoren waren bestrebt, den Geschmack der Leserschaft zu treffen, auch durch Karikaturen dunkler Figuren.

Der realistische Roman

Der realistische Roman: Im 19. Jahrhundert wurde in Europa durch den schottischen Schriftsteller Walter Scott (1771–1832) ein neues Modell des historischen Romans bekannt. Pioniere verstanden den Roman als ein realistisches Werk. In Frankreich gilt Honoré de Balzac mit La Comédie humaine als einer der wichtigsten Vertreter; Scott und Balzac wurden oft als prägende Lehrer betrachtet. Der realistische... Weiterlesen "Bourgeoisie, Realismus und Naturalismus in der katalanischen Literatur" »

Spanische Literatur und Linguistik: Autoren des 20. Jahrhunderts und Dialekte

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Spanische Autoren des 20. Jahrhunderts

Camilo José Cela (1916–2002)

Geboren in Iria Flavia (A Coruña). Er begann verschiedene Studiengänge, schloss diese jedoch nie ab. Eine Krankheit zwang ihn zu einer langen Ruhezeit, die er der klassischen Lektüre widmete. Nach dem Erfolg seines ersten Romans widmete er sich hauptsächlich der Literatur. Er starb in Madrid.

Ana María Matute (geb. 1926)

Geboren in Barcelona. Sie veröffentlichte ihren ersten Roman im Alter von 17 Jahren. Sie gilt als eine der bedeutendsten weiblichen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

Stil von Matute

Ihr Stil zeichnet sich durch eine Fülle von Adjektiven und ihre Fähigkeit aus, eindrucksvolle, sensorische und bildhafte (plastische) Bilder zu schaffen.

Rafael Sánchez

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Pedro Páramo: Persönliche Einschätzung und Analyse (Juan Rulfo)

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Persönliche Einschätzung: Pedro Páramo

Pedro Páramo ist der einzige Roman des mexikanischen Schriftstellers Juan Rulfo. Er wurde 1955 veröffentlicht und gehört zum Genre des magischen Realismus. Der Roman gilt als eines der bedeutendsten Werke der amerikanischen Literatur.

Der Roman fängt die Essenz des ländlichen Lebens in Mexiko in den letzten Jahren des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein. Der Autor schildert die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, die die Bauern erleben, die ihre Dörfer und Höfe verlassen und in Vororten der Städte ein elendes Leben führen.

Der Roman ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: In der öden, staubigen Stadt Comala gibt es nur noch lebende Gespenster. Juan Preciado entdeckt, dass sein... Weiterlesen "Pedro Páramo: Persönliche Einschätzung und Analyse (Juan Rulfo)" »

Don Quijote: Struktur, Handlung, Figuren

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Struktur von Don Quijote

Don Quijote ist in zwei Teile gegliedert:

  • Der erste Teil erschien 1605.
  • Der zweite Teil wurde 1615 veröffentlicht.

Die Handlung ist um die drei Ausritte von Don Quijote organisiert.

Handlung

Alonso Quijano verliert den Verstand, weil er zu viele Ritterbücher liest.

  • Er ändert seinen Namen in Don Quijote de la Mancha und sucht Abenteuer.
  • Sein Ideal: die Schwachen schützen, Gerechtigkeit schaffen und die Liebe von Dulcinea verdienen.

Er reitet auf seinem alten Pferd Rocinante zu einem Gasthof und wird dort zum Ritter geschlagen.

Nachdem er von einigen Händlern verprügelt wurde, bringt ihn ein Nachbar zurück in sein Dorf. Währenddessen verbrennen der Pfarrer und der Barbier fast alle seine Bücher.

Zweiter Ausritt

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Das Mittelalter: Epochen, Kultur und Literatur im Überblick

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Das Mittelalter: Definition und Überblick

Das Konzept des Mittelalters wurde von Historikern im 17. Jahrhundert geprägt. Es beschreibt eine Epoche, die mit dem Untergang des Römischen Reiches beginnt und mit dem Fall Konstantinopels endet. Während dieses Jahrtausends durchlebten Zivilisationen in Europa und im Mittelmeerraum sowohl Phasen des kulturellen Niedergangs als auch Momente des Ruhmes.

Die Epochen des Mittelalters

Früh- und Hochmittelalter: Entwicklung und Kultur

Nach dem Verschwinden des Römischen Reiches begann das Frühmittelalter. Diese Zeit war geprägt von der zögerlichen Annahme der lateinischen Kultur durch die germanischen Völker und der Trennung zwischen dem lateinischen Westen und dem griechischen Osten. In diesem kulturellen... Weiterlesen "Das Mittelalter: Epochen, Kultur und Literatur im Überblick" »

Spanische Literaturgeschichte: Mittelalter bis Goldenes Zeitalter

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Spanische Literaturgeschichte

Mittelalter

Ursprünge der Erzählung

Fernando II. (Regierungszeit): Entstehung von Geschichten wie Kalila und Dimna, gefördert durch Sendebar.

Alfonso X.: Verwendung von Kastilisch als Brücke zwischen Kulturen.

Themen: Recht, Naturwissenschaften, Spiel und Unterhaltung, kulturelles Erbe.

Stil: Fokus auf Syntax (Wortbildung) und Lexik (Konjunktionen).

15. Jahrhundert: Herbst des Mittelalters/Vorrenaissance

Beginn eines Umdenkens.

Historischer Kontext: Aufstände des Adels, Heirat von Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon, Vollendung der Reconquista, Krise.

Denken und Kultur: Wiederentdeckung der klassischen Antike, Humanismus.

Humanistische Ideen auf der Iberischen Halbinsel: Nach dem Sieg von 1420 und Gelehrten... Weiterlesen "Spanische Literaturgeschichte: Mittelalter bis Goldenes Zeitalter" »

Avantgarde-Lyrik der 20er und 30er Jahre: Analyse und Entwicklung der galicischen Poesie

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SYSTEM: Die Avantgarde-Lyrik der 20er und 30er Jahre

Die Avantgarde-Lyrik der 20er und ersten Hälfte der 30er Jahre zeichnete sich durch die Einbeziehung europäischer Trends wie Kreationismus, Kubismus, Surrealismus, Futurismus und Ultraismus für die portugiesische (gemeint ist galicische) Poesie aus. Dies geschah dank sehr junger Autoren wie Manuel Antonio, Luis Amado Carballo, Fermín Bouza Brey, sowie anderer wie Álvaro Cunqueiro, Eugenio Montes, Roberto Blanco Torres und Luis Manuel Acuña.

"Serien", um eine neue Literatur zu verkünden!

Das Manifesto Mehr Ach verkündete vor der Jugend folgende Aspekte:

  • Bruch mit der bürgerlichen Literatur und Landschaft.
  • Ursachen für den Widerstand gegen das "Alte" und der Wunsch, eine neue Poesie zu
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Die spanische Literatur des 17. Jahrhunderts: Barock, Lyrik und Theater

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Das 17. Jahrhundert: Literatur

Historischer und kultureller Kontext

Geschichte und Gesellschaft

Das 17. Jahrhundert ist von sozialem und politischem Verfall gekennzeichnet. Es ist die Ära der absoluten Monarchie, in der Luxus und Elend koexistieren und alte soziale sowie religiöse Vorurteile wieder aufleben. Die politische und soziale Unzufriedenheit äußerte sich mehrfach. Die hispanische Gesellschaft zeigte große Kontraste: Das Elend, das die Entvölkerung des ländlichen Raums, Hunger und das Auftreten unzähliger Bettler verursachte, koexistierte mit einem Hang zu Luxus und Pracht. Das äußere Bild dieser Zeit ist typisch für die Gleichzeitigkeit von Luxus und Elend. Insgesamt ist es eine Periode der Verarmung, der ländlichen Abwanderung... Weiterlesen "Die spanische Literatur des 17. Jahrhunderts: Barock, Lyrik und Theater" »

Der Parnassismus: Merkmale und Vertreter in Brasilien

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Der Parnassismus: Ursprung und Definition

Der Parnassismus war eine literarische Bewegung, die in Frankreich in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts entstand und sich in der europäischen Literatur entwickelte und bis nach Brasilien gelangte. Diese Schule stellte eine literarische Opposition zur Romantik dar, da sie den Wert von Wissenschaft und Positivismus vertrat.

Der Name Parnassismus entstand in Frankreich und ist abgeleitet von dem Begriff „Parnass“, der in der griechischen Mythologie der Berg des Apollo und der Musen der Poesie war. In Frankreich ragten folgende Dichter des Parnassismus heraus: Théophile Gautier, Leconte de Lisle, Théodore de Banville und José Maria de Heredia.

Merkmale des Parnassismus

  • Objektivität in der Themenbehandlung:
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Analyse Baudelaires "Au lecteur" (Les Fleurs du Mal)

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Analyse von Baudelaires "Au lecteur"

"Der Vorleser" (Au lecteur) ist das Vorwort, ein einleitendes Gedicht, eine Anleitung über das, was im Rest des Werkes geschehen wird. Es ist ein Gedicht über die moralische Vision des Menschen. Das Gedicht beginnt mit der Aufzählung von Einstellungen, Verhaltensweisen und Sünden. Dies ist eine asyndetische Aufzählung, da die einzelnen Elemente nicht durch Konjunktionen verbunden sind.

Zweite Strophe: Sünden und Bedauern

In der zweiten Strophe finden wir eine weitere Zäsur. Das wichtigste Merkmal der Sünden ist die Hartnäckigkeit, während Bedauern die Schwäche ist.

Dritte und Vierte Strophe: Reue und Bettler

Die dritte und vierte Strophe bilden einen Vergleich. Das Vergleichselement ist unsere weiche... Weiterlesen "Analyse Baudelaires "Au lecteur" (Les Fleurs du Mal)" »