Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Sprache und Philologie

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Cebreros: Ein charmantes Dorf in Ávila mit lebendigem Karneval

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Cebreros: Ein Dorf mit Geschichte und Charme

Cebreros ist ein malerisches Dorf in der Provinz Ávila, südlich des Gebirges Sierra de Gredos. Es ist der Geburtsort von Adolfo Suárez, dem ersten Präsidenten des demokratischen Spaniens, sowie des Dichters Martín Sarmiento. Das Dorf besticht durch seine alten Häuser und Gassen und eine herausragende Kulturlandschaft.

Europäische Weltraumorganisation in Cebreros

Eine Besonderheit von Cebreros ist die Satelliten-Tracking-Station der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Diese Anlage, erkennbar an einer riesigen Satellitenschüssel, ist nur wenige Kilometer von der Ortsmitte entfernt. Cebreros ist generell ein sehr sauberes und ruhiges Dorf mit einer geringen Einwohnerzahl.

Karneval in Cebreros:

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Analyse der Weltliteratur: Kafka, Mann und Hemingway

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Die Verwandlung (Metamorphosis)

Dies ist eine Erzählung von Franz Kafka, die die Geschichte von Gregor Samsa, einem Tuchhändler, erzählt. Gregor lebt mit seiner Familie, deren Unterhalt er sichert, und erwacht eines Tages als riesige Küchenschabe. Das zentrale Thema des Stückes ist der Verlust der menschlichen Identität.

Interpretationen der Verwandlung

Es gibt verschiedene Interpretationsansätze:

  1. Einige Autoren sehen in dieser Geschichte die verschiedenen Haltungen, die der Mensch gegenüber einer schweren und irreversiblen Krankheit einnimmt, und wie das Leben trotz allem weitergeht.
  2. Eine anerkannte Interpretation betrifft Kafkas gespaltene Identität: Einerseits das nostalgische Gefühl für die jüdische Identität seiner Großeltern
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Analyse: Nerudas Gedichte über Liebe, Angst und Erinnerung

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Allgemeines Thema der Gedichtsammlung

Das zentrale Thema dieser Gedichte ist eine Ode an die Frau, verbunden mit Gefühlen wie Angst, Traurigkeit, Abwesenheit und Erinnerung. Die Stimmung ist oft verzweifelt und melancholisch.

Interpretive Zusammenfassung der Gedichte

Gedicht I: Körper und Schönheit ohne Idealisierung

Der Dichter preist den Körper und die Schönheit, jedoch ohne Idealisierung. Dieses Gedicht ist von einem Hauch Melancholie, Sehnsucht und Verzweiflung durchzogen.

Gedicht II: Dem Mond gewidmet

Dieses Gedicht ist dem Mond gewidmet, den es lobt und mit einer gewissen Angst und Trauer beschreibt.

Gedicht III: Natur und verzweifelte Liebe

In diesem Neruda-Gedicht spielt der Autor mit Elementen der Natur (Dämmerung, Flüsse, Muscheln,... Weiterlesen "Analyse: Nerudas Gedichte über Liebe, Angst und Erinnerung" »

Magischer Realismus und „Das Geisterhaus“: Eine Analyse

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Magischer Realismus

Der Magische Realismus ist ein literarischer Erneuerungsversuch, dessen Ästhetik der europäischen Avantgarde sehr nahesteht. Obwohl er die amerikanische Realität zu reflektieren versucht, hatten die meisten Autoren engen Kontakt zur europäischen Welt, sowohl zur Avantgarde-Poesie als auch zu den innovativsten europäischen Romanen, und standen unter dem Einfluss surrealistischer Strömungen. Im Magischen Realismus wird das Wunderbare als real dargestellt und das Reale als wunderbar.

Merkmale des Magischen Realismus

  • Magische oder fantastische Elemente werden als normal empfunden (z. B. grüne Haare, Ahnungen von Erdbeben, die Geburt von zwei Kindern).
  • Magische Elemente werden nie erklärt (z. B. keine Erklärung für die
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Von Mäusen und Menschen: Eine tragische Freundschaft

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Handlung

Dieses Buch erzählt die Geschichte zweier Wanderarbeiter, George, ein kluger und intelligenter Mann, und sein Begleiter Lennie, ein geistig behinderter Mann von reiner Körperkraft. Sie werden von einer Arbeitsagentur auf eine Ranch geschickt. Sie übernachten im Freien, weil der Busfahrer sie zu weit von der Ranch entfernt abgesetzt hat und weil George sich ausruhen wollte.

Als sie auf der Ranch ankommen, müssen sie sofort mit der Arbeit beginnen. Am Nachmittag, als die anderen Arbeiter vom Gerstenladen zurückkommen, lernen sie sich nach und nach kennen. George und Lennie träumen davon, genug Geld zu sparen, um sich eine eigene Farm zu kaufen. Später lernen sie einen anderen Arbeiter, Candy, kennen, der sich ihnen anschließen... Weiterlesen "Von Mäusen und Menschen: Eine tragische Freundschaft" »

Benjamin in Gabun: Selbstfindung und das Erbe seines Vaters

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Zusammenfassung der Geschichte

Der 15-jährige Benjamin aus Madrid verlor seinen geliebten Vater Paul vor zwei Jahren. Paul starb bei einem schweren Sturm, als sein Flugzeug in den Bergen Gabuns (Afrika) abstürzte. Obwohl alle versuchten, den Verlust zu vergessen, blieb die Erinnerung an den sehr beliebten Mann, der eine große Lücke hinterließ, lebendig.

Im Sommer 1995, nach Abschluss der 3. Klasse der ESO, stand Benjamin vor Veränderungen. Seine Mutter versuchte, ihr Zusammenleben mit einem neuen Mann, George, einem Chirurgen, neu aufzubauen. George mochte Benjamin, und sie planten einen Urlaub in Santander. Benjamins Mutter schlug jedoch vor, dass Benjamin die Ferien bei seinem Onkel Sebastian verbringen könnte, der gerade aus Gabun zu... Weiterlesen "Benjamin in Gabun: Selbstfindung und das Erbe seines Vaters" »

Miguel Hernández: Biografie, Dichtung und Naturverbundenheit

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Miguel Hernández: Kindheit und frühe Jahre

Miguel Hernández wurde am 30. Oktober 1910 in Orihuela in eine bescheidene Familie hineingeboren, die in der Tierhaltung tätig war. Er war Teil einer großen Familie mit sieben Brüdern, von denen nur vier die Kindheit überlebten.

Bildung und literarische Anfänge

Während seiner Jugend las Hernández heimlich, da sein Vater ihm den Schulbesuch nach seinem vierzehnten Lebensjahr nicht mehr erlaubte. Miguel war Ziegenhirte, und seine Schulzeit war kurz: Nach vier Jahren besuchte er für einige Monate eine Privatschule und später eine Anstalt für arme Kinder. Doch im Alter von dreizehn Jahren konnte er dank eines Stipendiums, das ihm aufgrund seiner großen Intelligenz von den Schulleitern selbst... Weiterlesen "Miguel Hernández: Biografie, Dichtung und Naturverbundenheit" »

Spanische Literatur des Barock: Góngora, Quevedo, Lope de Vega

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Culteranismo und Conceptismo im Barock

Culteranismo

Der Culteranismo ist eine literarische Strömung des Barock, die sich durch eine kunstvolle und gelehrte Sprache auszeichnet. Góngora ist der Hauptvertreter dieser Strömung. Er strebte danach, eine eigene poetische Sprache zu erschaffen, die sich durch formale Schönheit, farbenprächtigen Glanz und Sinnlichkeit auszeichnet. Die Sprache ist sorgfältig ausgearbeitet und verwendet verschiedene Stilmittel wie:

  • kühne Metaphern
  • Hyperbata
  • Latinismen
  • ungewöhnliche Worte

Conceptismo

Der Conceptismo hingegen ist eine Strömung, die sich durch Prägnanz und ausdrucksstarke Dichte auszeichnet. Quevedo und Baltasar Gracián sind die Hauptvertreter. Sie streben nach Scharfsinn und Witz durch die Verwendung... Weiterlesen "Spanische Literatur des Barock: Góngora, Quevedo, Lope de Vega" »

Manrique und der Mondstrahl: Eine Legende der Illusion

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Der einsame Dichter und die Sterne

Manrique war ein junger Dichter, der die Einsamkeit liebte. Ein Mönch des Klosters hatte ihm gesagt, dass die Sterne andere Welten seien, und er träumte, dass er Frauen, die dort lebten, gesehen hatte.

Die geheimnisvolle Erscheinung am Templerkloster

Nahe Soria, bei einer Brücke, die zum Templerkloster führte, ging Manrique eines Nachts spazieren. Als er zum Kloster ging, sah er den weißen Umriss einer Frau, die in der Nähe winkte. Er dachte, dies sei die Frau, die er suchte, und folgte ihr auf Schritt und Tritt. Als er den Punkt erreichte, wo er sie gesehen hatte, war sie bereits verschwunden.

Eine nächtliche Verfolgung

Er suchte mehrere Stunden lang, manchmal glaubte er sie zu sehen, manchmal zu hören,... Weiterlesen "Manrique und der Mondstrahl: Eine Legende der Illusion" »

Analyse von Lorcas 'Romance Sonámbulo': Symbolik und Stilmittel

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Romance Sonámbulo von Federico García Lorca: Eine detaillierte Analyse

Romance Sonámbulo ist das zweite Gedicht aus dem Zyklus Romancero Gitano und ist Damaso Alonso gewidmet, einem Mitglied der Generation von 27 und damaligen Präsidenten der Königlich Spanischen Akademie. Es wurde erstmals 1926 im Poesiemagazin Litoral in Málaga veröffentlicht. Lorca selbst beschrieb es als einen "Mythos vom tartessischen Strand".

Thematik und Interpretation

Das Gedicht thematisiert das Spiel der Naturkräfte, wobei der Wind als Satyr personifiziert wird, der die Zigeunerin Preciosa verfolgt. Die Flucht der Preciosa vor dem Wind kann als Metapher für den Kampf gegen unterdrückende Kräfte oder unerwünschte Begierden interpretiert werden.

Symbolik

  • Pergamentmond:
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