Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Technologie

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Vier-Takt-Otto- und Dieselmotoren: Technik und Geschichte

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Inhalt

1. Vier-Takt-Otto- und Dieselmotoren
2. Der Viertakt-Ottomotor
3. Der Viertakt-Dieselmotor
4. Merkmale der Motorenfamilie

Geschichte der Verbrennungsmotoren

Der Verbrennungsmotor entwickelte sich als Weiterentwicklung der Dampfmaschine. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass der Verbrennungsmotor seine Arbeit aus einem Gemisch aus Luft und Kraftstoff gewinnt, während die Dampfmaschine den Druck von extern erzeugtem Wasserdampf nutzt.

  • Mai 1876: Nikolaus Otto baute den ersten Viertakt-Motor.
  • 1878: Der Schotte Dugald Clerk baute den ersten Zweitakt-Motor.
  • 1882: Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach gründeten ihr eigenes Unternehmen und konzentrierten sich auf den Bau eines leichten, schnellen Benzinmotors.
  • 1886: Ein mit diesem Motor ausgestattetes
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Analyse der Installation von Rebecca Horn: Körper und Mechanik

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Erster Eindruck und Werkbeschreibung

Bei der vorliegenden Installation handelt es sich um ein Werk von Rebecca Horn. Das Werk besteht aus verschiedenen Elementen und übt eine fesselnde Wirkung auf den Betrachter aus.

Visuelle Wirkung

  • Das zu betrachtende Kunstwerk wirkt auf den ersten Blick sehr beeindruckend.
  • Es besteht aus kupferfarbenen Rohren, die zusammen wie ein „Baum“ erscheinen.
  • Die Rohre sind in einer „schlangenartigen Bewegung“ angeordnet, die in alle Richtungen weist und wild durcheinander wirkt.
  • Das Kunstwerk scheint „am Leben“ zu sein.
  • Es lässt sich eine „zyklische Bewegung“ erkennen, was bei vielen Werken Rebecca Horns der Fall ist.

Rebecca Horn schafft mit ihren Kunstwerken etwas Neues und Tiefgründiges, das den Betrachter... Weiterlesen "Analyse der Installation von Rebecca Horn: Körper und Mechanik" »

Wärmebehandlung von Stählen: Verfahren, Diagramme & Härtbarkeitsprüfung

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Wärmebehandlung von Stählen: Verfahren, Diagramme & Härtbarkeitsprüfung

Glühverfahren

  • Normalglühen

    Beseitigung von Gefügeungleichmäßigkeiten und die Bildung eines von der Vorbehandlung (Gießen, Schmieden, Härten) unabhängigen, möglichst feinkörnigen Gefüges, das die beste Kombination von Festigkeits- und Zähigkeitseigenschaften aufweist. Bei untereutektoiden Stählen wird 30 bis 50 K oberhalb von Ac3 geglüht, bei übereutektoiden Stählen knapp oberhalb von A1.

  • Weichglühen

    Wird zur Verbesserung der Zerspanbarkeit und Umformbarkeit des Werkstoffes durchgeführt. Dabei wird ein Gleichgewichtsgefüge aus einer ferritischen Matrix mit eingelagerten kleinen Karbidkörnchen angestrebt, das eine geringe Festigkeit und Härte aufweist.

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Maschinen und Bearbeitungsverfahren

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Verschiedene Maschinen und ihre Anwendungen

Einfacher Teilapparat

Ein einfacher Teilapparat ist ein universelles Gerät, das auf einem runden Tisch montiert werden kann.

Teilungsverfahren

Es gibt verschiedene Teilungsverfahren:

  • Einfache Teilung
  • Zusammengesetzte Teilung
  • Differenzialteilung

Schneckengetriebe

Ein Schneckengetriebe ist ein Getriebe, das die Bewegung zwischen Wellen überträgt, die sich in einem rechten Winkel zueinander befinden.

Besonderheiten des Schneckengetriebes

  • Es ist irreversibel.
  • Es eignet sich für große Übersetzungsverhältnisse.
  • Es ist relativ teuer.

Zahnräder

Ein Zahnrad ist ein Maschinenelement, bei dem die Zähne in einem Winkel zur Drehachse angeordnet sind. Es gibt zwei Arten von Zahnrädern:

  • Stirnräder
  • Schrägverzahnte Zahnräder

Exzenter

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Baustoffkunde: Metalle, Naturstein und Holz im Überblick

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Metalle: Grundlagen und Eigenschaften

Gangart und Erz

In jedem Mineral kann man zwei Teile unterscheiden:

  • Die Gangart (Ganga): Nichtmetallische Stoffe, die mit dem Mineral gemischt sind und entfernt werden müssen.
  • Das Erz (Mena): Alle Körper, die mit dem Metall verbunden sind.

Eigenschaften von Metallen

Maschinenbau und Mechanik

  • Festigkeit: Widerstand gegen Zug-, Druck-, Biege- und Scherkräfte.
  • Verformbarkeit: Elastizität, Plastizität usw.
  • Zähigkeit: Widerstand gegen Bruch.
  • Härte: Widerstand gegen Ritzen, Durchdringung und Schneiden.
  • Schweißbarkeit: Eignung zum stoffschlüssigen Verbinden.

Physikalische Eigenschaften

  • Elektrisch: Elektrische Leitfähigkeit.
  • Thermisch: Wärmeleitfähigkeit, thermische Expansion.
  • Chemisch: Oxidation und Korrosion (insbesondere
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Verdampfer in der Kältetechnik: Typen und Abtausysteme

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Verdampfer in der Kältetechnik

Verdampfer sind Wärmetauscher, die so konzipiert sind, dass sie flüssiges Kältemittel aufnehmen und verdampfen. Die Siedetemperatur des Kältemittels liegt dabei unter der Temperatur des zu kühlenden Mediums. Das Kältemittel verdampft bei niedrigem Druck. Obwohl dieser Druck über dem atmosphärischen Druck liegen kann, hängt die Kühlleistung des Flüssig-Gas-Gemisches vom Flüssigkeitsanteil in der Mischung ab.

Arten der Verdampfer nach der Einspeisung

  • Trockenexpansion (Dry Expansion)
  • Überflutete Verdampfer (Flooded)

Diese Klassifizierung basiert darauf, ob die Anlage einen Flüssigkeitsabscheider enthält oder nicht.

Trockenexpansions-Verdampfer (ohne Abscheider)

Bei dieser Art von Verdampfer erfolgt die Flüssigkeitseinspeisung... Weiterlesen "Verdampfer in der Kältetechnik: Typen und Abtausysteme" »

Sensoren: Typen, Funktionsweisen und Anwendungen

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Sensoren: Definition und Typen

Sensoren sind primäre Messelemente, die Veränderungen im Wert einer gemessenen oder kontrollierten Variablen erfassen. Sie wandeln diese Veränderungen in ein mechanisches, elektrisches oder ähnliches Signal um, das die Prozessvariable darstellt.

Temperatursensoren

Zu den gängigen Temperatursensoren gehören:

  • Flüssigkeits-in-Glas-Thermometer (Birnenfühler)
  • Widerstandsthermometer (RTDs)
  • Thermistoren
  • Thermoelemente

Funktionsprinzip von RTDs

Das Funktionsprinzip von RTDs basiert auf der Eigenschaft von Metallen, ihre elektrische Leitfähigkeit mit der Temperatur zu ändern.

RTD-Materialien und Messbereiche

  • Platin: -200 bis 900 °C, Genauigkeit von 0,01 °C
  • Nickel: -150 bis 120 °C, Genauigkeit 0,5 °C
  • Kupfer: -200 bis 120
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Materialprüfung: Verfahren und Methoden im Überblick

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Härteprüfung

In der Metallurgie wird die Härte mit einem Durometer durch ein Eindringverfahren bestimmt. Je nach Art der verwendeten Spitze und der angewandten Last gibt es verschiedene Skalen für unterschiedliche Härtebereiche. Die gängigen industriellen Skalen sind:

  • Brinellhärte: Verwendet eine Kugel aus gehärtetem Stahl oder Hartmetall. Sehr präzise bei harten Materialien, jedoch ungenau bei Platten unter 6 mm Dicke. Ermöglicht eine Schätzung der Zugfestigkeit.
  • Rockwell-Härte: Verwendet eine konische Diamantspitze (oder Stahlkugel). Sie ist am weitesten verbreitet, da die Härte direkt gemessen wird. Aufgrund des kleinen Eindrucks gilt sie oft als zerstörungsfreie Prüfung.
  • Rockwell oberflächlich: Eine Variante zur Charakterisierung
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Holz: Eigenschaften, Klassifizierung und Verwendung

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Was ist Holz?

Holz ist eine faserige Masse, die aus verschiedenen Zellen besteht. Seine Zusammensetzung umfasst Wasser, Zellulose (40–50 %, die Basis), Hemizellulose (20–25 %, fungiert als Zement in den Fasern), Tannin (Farbe), Lignin (25–30 %, wasserdicht), Alkaloide und weitere Stoffe.

Wesentliche Elemente: Kohlenstoff (46–50 %), Sauerstoff (38–42 %), Wasserstoff (6 %), Stickstoff (1 %) sowie Mineralstoffe (10 %: Natrium, Kalium, Phosphor, Schwefel, Kalzium). Aufgrund seiner Elastizität, Leichtigkeit und Dämmfähigkeit wird es häufig im Baugewerbe eingesetzt.

Aufbau des Stammes

  • Rinde: Die äußere Schutzschicht aus wasserdichtem Gewebe.
  • Bast (Libero): Dünne Membran mit feinen Filamenten.
  • Kambium: Die Wachstumsschicht zwischen Bast
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Stahl-Wärmebehandlung: Verfahren, Phasen und Klassifizierung

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Stahl-Wärmebehandlung: Grundlagen und Verfahren

Die Stahl-Wärmebehandlung umfasst gezielte Erwärmungs- und Abkühlungsprozesse, um die Eigenschaften und Merkmale von Stahl optimal an die jeweiligen Anforderungen anzupassen.

Entwicklung der Wärmebehandlung

Der Prozess gliedert sich in drei wesentliche Phasen:

  • 1. Erwärmung auf die Soll-Temperatur: Der Temperaturanstieg sollte gleichmäßig erfolgen. Bei großen Werkstücken empfiehlt sich eine langsame Erwärmung oder ein Haltepunkt bei mittleren Temperaturen, bevor die kritischen Punkte überschritten werden.
  • 2. Permanenz (Haltezeit): Ziel ist die vollständige strukturelle Umwandlung. Als Faustregel gilt eine Haltezeit von etwa zwei Minuten pro Zentimeter Dicke, um eine vollständige Austenitisierung
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