Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Technologie

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Gurtstraffer: Funktion & Typen von Sicherheitsgurten

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Gurtstraffer: Funktion & Typen von Sicherheitsgurten

Arten von Gurtstraffern nach Position

Gurtstraffer sind entscheidende Sicherheitselemente in Fahrzeugen, die bei einem Aufprall den Sicherheitsgurt straffen, um den Insassen fest im Sitz zu halten. Es gibt hauptsächlich zwei Arten, die oft auch kombiniert werden können:

Gurtstraffer an der Rolle (Reel-Gurtstraffer)

Dieser Mechanismus strafft den Gurt, indem er ihn aufwickelt. Die Vorspannung wird hierbei durch ein Kabel erzeugt, das auf der Gurtrolle aufgewickelt ist.

Gurtstraffer an der Schnalle (Buckle-Gurtstraffer)

Gurtstraffer an der Schnalle sind die häufigste Variante. Hier erfolgt die Vorspannung direkt an der Gurtschnalle. Ein Kabel zieht die Schnalle, die wiederum mit dem Gurt verbunden... Weiterlesen "Gurtstraffer: Funktion & Typen von Sicherheitsgurten" »

Grundlagen und Anwendungen von Batterien

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Batterietechnologie: Aufbau und Funktion

Eine Batterie wird sowohl als Fertigungstechnologie als auch hinsichtlich ihrer Architektur und der physischen Baumaterialien, aus denen sie besteht, verstanden. Da Batterien elektrische Energie mittels Elektroden und eines Elektrolyten speichern, werden sie in der Regel nach ihren Elektroden und Elektrolyten benannt.

Gängige Batterietypen

Zu den bekannten Batterietypen gehören:

  • Blei-Säure-Batterien
  • Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion)
  • Nickel-Cadmium-Batterien (Ni-Cd)
  • Nickel-Metallhydrid-Batterien (NiMH)
  • Nickel-Zink-Batterien (NiZn)

Zellen und Spannung

Jede Batterie hat eine grundlegende Einheit, die Zelle genannt wird. Die Spannung, die eine einzelne Zelle liefert, liegt in der Regel zwischen 1 und 2 Volt. Um... Weiterlesen "Grundlagen und Anwendungen von Batterien" »

Probenahme & Siebanalyse: Methoden und Verfahren

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Zweck der Probenahme

Der Zweck ist die Entnahme eines kleinen Teils als Stichprobe aus einer viel größeren Masse. Zur Entnahme werden die folgenden Probenahmemethoden verwendet:

Methoden der Probenahme

  1. Systematische Probenahme

    Diese Methode besteht darin, kleine Einheiten der jeweiligen Charge oder Population in bestimmten Zeitabständen (bezogen auf Masse, Zeit und Raum) entweder manuell oder mechanisch zu entnehmen.

    Bei der systematischen Probenahme wird die erste Einheit zufällig ausgewählt, und die folgenden Einheiten werden in regelmäßigen Abständen nach der ersten ausgewählten Einheit bestimmt. Wenn eine Charge aus zufällig verteilten Einheiten besteht, unterscheidet sich die Wirkung der systematischen Probenahme kaum von der Zufallsprobenahme.

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Grundlagen der Bildhauerei: Ton, Keramik, Schnitzerei und Gussverfahren

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Materialkunde und Techniken in der Bildhauerei

Eigenschaften von Ton und Keramik

Plastizität

Beim Modellieren von feuchtem Ton sorgt seine Plastizität dafür, dass er die ihm gegebene Form beibehält.

Schwindung (Schrumpfung)

Nasser Ton härtet bei Kontakt mit Luft aus. Während des Austrocknens verringert sich das Volumen, was als Schwindung oder Schrumpfung bezeichnet wird.

Steinzeugton

Dieser feuerfeste, plastische Ton verglast bei Temperaturen um 1250–1300 °C.

Roter Ton

Roter Ton ist sehr schmelzfreudig und widersteht Temperaturen bis zu 1100 °C. Bei höheren Temperaturen schmilzt er und kann als keramische Glasur verwendet werden.

Keramische Körper

Sie bestehen aus Ton, der mit anderen Materialien vermischt wurde.

Arten von Keramikmassen (Pasten)

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Materialkunde: Von der Dampfmaschine bis zu Nanomaterialien

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Die Entwicklung der Materialien: Ein historischer Überblick

Wichtige Meilensteine in der Materialwissenschaft

  • 1769: Erfindung der Dampfmaschine durch James Watt
  • 1831: Entdeckung des Dynamos durch Michael Faraday
  • 1913: Popularisierung von rostfreiem Stahl
  • 1950: Entdeckung der Silicone und erster Einsatz in Flugzeugen
  • 1960: Herstellung von nahezu perfekten Siliziumkristallen
  • 1962: Entdeckung der Nickel-Titan-Legierung (Nitinol)
  • 1971: Einführung weicher Kontaktlinsen durch Bausch & Lomb
  • 1983: Entwicklung des ersten Mobiltelefons
  • 1991: Entstehung der ersten Webseite

Fünf Punkte der Zweiten Industriellen Revolution

  • Neue Produktionssysteme: Beschleunigte und verbesserte Produktion
  • Veränderung der Produktionsmethoden auf allen Ebenen
  • Minimierung der Produktionskosten
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Grundlagen der Thermodynamik: Gesetze, Prozesse und Zyklen

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Thermodynamik: Definition und Grundlagen

Die Thermodynamik ist die Wissenschaft, die sich mit der Umwandlung von Wärme in Arbeit oder dem umgekehrten Prozess, der Umwandlung von Arbeit in Wärme, beschäftigt.

Thermodynamisches Gleichgewicht

Ein System befindet sich im thermodynamischen Gleichgewicht, wenn keine resultierende Kraft auf das System wirkt und die Temperatur des Systems gleich der Temperatur der Umgebung ist.

Die Hauptsätze der Thermodynamik

Das 1. Gesetz der Thermodynamik (Energieerhaltung)

Das 1. Gesetz der Thermodynamik ist eine Wiederholung des Grundsatzes der Erhaltung der Energie.

Mathematisches Postulat des 1. Gesetzes

In einem thermodynamischen Prozess ist die vom System absorbierte Netto-Wärmemenge (ΔQ) gleich der Summe der... Weiterlesen "Grundlagen der Thermodynamik: Gesetze, Prozesse und Zyklen" »

Wärmebehandlung von Metallen: Prozesse, Härtung & Eigenschaften

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Warum werden Metalle wärmebehandelt?

Metalle werden wärmebehandelt, um spezifische Eigenschaften wie Festigkeit und Härte zu erzielen.

Allotrope und nicht-allotrope Metalle: Definition & Unterschied

Der Unterschied zwischen allotropen und nicht-allotropen Metallen liegt in ihrer Gitterstruktur:

  • Allotrope Metalle: Ändern ihre Gitterstruktur. Eine allotrope Umwandlung ist eine reversible Änderung der atomaren Struktur eines Metalls, oft temperaturabhängig.
  • Nicht-allotrope Metalle: Zeigen keine Änderungen ihrer Gitterstruktur unter verschiedenen Bedingungen.

Wichtigste Wärmebehandlung für gehärtete Stähle

Die wichtigste Wärmebehandlung für gehärtete Stähle ist das Härten. Dabei wird der Stahl erhitzt, um Austenit zu bilden, und anschließend... Weiterlesen "Wärmebehandlung von Metallen: Prozesse, Härtung & Eigenschaften" »

Spezialmörtel: Eigenschaften, Anwendung und Typen

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Spezialmörtel

Werkmörtel (Industrieller Nassmörtel)

Industrieller Nassmörtel ist stabilisierter Nassmörtel. Seine Komponenten werden in der Fabrik gewogen, dosiert, gemischt und geknetet. Er wird komplett „ready to use“ (gebrauchsfertig) geliefert.

Er besteht aus Bindemitteln, Sand, Wasser und/oder Zusatzstoffen, die ihn verarbeitbar halten und seine Eigenschaften im nassen Zustand für bestimmte Anwendungsbereiche beibehalten. Die industrielle Herstellung gewährleistet Kosteneffizienz.

Zementestrich

Zementestriche sind spezielle Trockenmörtel aus Zement und Additiven, die für neue Flächen oder die Wiederherstellung von Böden verwendet werden. Sie werden als gebrauchsfertiges Pulver geliefert und verhindern das Absacken.

Qualitäten

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Materialienkunde: Kunststoffe, Fasern und mehr

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Kunststoffe sind synthetische Materialien, die durch chemische Reaktionen entstehen und durch die Zugabe von Zusatzstoffen modifiziert werden. Diese Zusatzstoffe verbessern bestimmte Eigenschaften wie Rostschutz, chemische, thermische und akustische Isolierung, elektrische Schlagfestigkeit und Ästhetik.

Rohstoffe für die Herstellung von Kunststoffen

Die Rohstoffe für Kunststoffe haben sich im Laufe der Zeit entwickelt:

  • 19. Jahrhundert: Tierische und pflanzliche Rohstoffe sowie Teer.
  • Bis 1930: Kohle (Rückstand der Kokskohle).
  • Heute: Erdöl und Erdgas.

Hauptkomponenten von Kunststoffen

  • Basismaterial: Monomere, die in die Reaktion eingehen.
  • Füllstoffe: Werden dem Ausgangsmaterial hinzugefügt, um das Produkt zu verbessern und seine physikalischen,
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Grundlagen der Elektrizität: Spannung, Strom, Widerstand & Co.

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Grundlagen der Elektrizität

HIGHLIGHTS

Intensität (I)

Der Stromfluss oder elektrische Strom wird als die Menge der elektrischen Ladung (Elektronen) definiert, die pro Zeiteinheit durch einen Leiter fließt. Seine Einheit ist das Ampere (A) und das Gerät, mit dem er gemessen wird, ist ein Amperemeter.

Spannung (V)

Spannung (V) Spannung stellt die Potentialdifferenz zwischen zwei Punkten in einem elektrischen Schaltkreis dar. Die Spannung wird in Volt (V) gemessen und ihr Messgerät ist ein Voltmeter.

Widerstand (R)

Widerstand (R) Der elektrische Widerstand ist das Maß für die Schwierigkeit, die ein Körper dem Stromdurchgang entgegensetzt. Materialien, die einen hohen Widerstand gegen den Durchgang von Elektrizität haben, werden als Isolatoren... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrizität: Spannung, Strom, Widerstand & Co." »