Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Technologie

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Klasse-D-Zeichnungen: Grundlagen, Elemente und Anwendungen

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Klasse-D-Zeichnungen: Grundlagen

Klasse-D-Zeichnungen (auch als Skizzen oder sehr einfache Zeichnungen bekannt) zeigen ohne die üblichen Regeln der technischen Zeichnung deutlich Zusammenhänge zwischen verschiedenen Systemen und Teilen. Diese Konzeptzeichnungen verwenden Symbole. Die ersten Zeichnungen dienen der Definition eines Teils, auf deren Grundlage dann klarere Zeichnungen des Stücks erstellt werden.

Illustration der Herstellung

Zur vollständigen Definition können Zeichnungen mit allen erforderlichen Daten hinzugezogen werden.

Klasse-D-Datenleitungen

Volle Linien (dick oder dünn) werden in der Regel bei der Gestaltung von künstlerischen und visuellen Konturen verwendet. Die Dicke variiert zwischen 0,3 und 1,2 mm. Gestrichelte Linien... Weiterlesen "Klasse-D-Zeichnungen: Grundlagen, Elemente und Anwendungen" »

Wärmeübertragung, Biot-Zahl, Reynolds-Zahl und Schwarzer Körper

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Formel

Formel

Die physikalische Bedeutung der Biot-Zahl

Die Biot-Zahl lässt sich besser in der Form bi = h / (ks / Ls) darstellen.

Die Biot-Zahl ist das Verhältnis zwischen dem Wärmeübergangskoeffizienten und der Wärmeleitfähigkeit des Körpers zur charakteristischen Länge.

Reynolds-Colburn-Beziehung

Reynolds-Colburn steht im Zusammenhang mit dem lokalen Zugkoeffizienten cx und der lokalen Stanton-Zahl Stx in einer laminaren Strömung über eine flache Platte.

Reynolds wird als Kriterium für den Übergang von laminarer zu turbulenter Strömung verwendet.

Interpretation der Nusselt-Zahl

Die Nusselt-Zahl kann als Verhältnis zwischen Wärmeübertragung durch Konvektion und Wärmeleitung durch eine Flüssigkeitsschicht der Dicke L interpretiert werden. Ein... Weiterlesen "Wärmeübertragung, Biot-Zahl, Reynolds-Zahl und Schwarzer Körper" »

Urbane Verkehrsplanung: Gestaltung von Fußgänger- & Fahrbereichen

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Fußgängerbereiche: Gestaltung und Dimensionierung

Lange Zeit war die Kfz-Mobilität das wichtigste Kriterium bei der Gestaltung von Straßen. Die Behandlung von Fußgängerbereichen sollte nicht auf isolierte Interventionen reduziert werden, die bestimmte Kontinuitäten unterbrechen. Es geht nicht nur um die Wegeführung für Fußgänger, sondern auch darum, dass ihre Aktivitäten im öffentlichen Raum vielseitig sein müssen. Der Raum sollte Aufenthaltsbereiche bieten, die Aktivitäten und soziale Interaktionen erleichtern.

Anforderungen an Fußgängerbereiche

Fußgängerbereiche müssen komfortabel, sicher und in Bezug auf Umweltfaktoren geeignet sein. Für Personen, die auf einem Bürgersteig gehen, ist ein Mindestabstand von 0,60 m erforderlich... Weiterlesen "Urbane Verkehrsplanung: Gestaltung von Fußgänger- & Fahrbereichen" »

Wärmetauscher: Typen, Funktionsweise & Grundlegende Formeln

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Was ist ein Wärmetauscher?

Ein Wärmetauscher ist ein Gerät, das Wärmeenergie effizient von einem Medium auf ein anderes überträgt, ohne dass sich die Medien direkt vermischen. Diese Geräte sind entscheidend für viele industrielle Prozesse und Anwendungen. Beispiele hierfür sind Kondensatoren (GL) und Verdampfer (LG).

Grundlegende Formeln für Wärmetauscher

Die Berechnung und Auslegung von Wärmetauschern basiert auf verschiedenen physikalischen Formeln:

  • Wärmestrom (Q): q = m * Cp * Δt (Masse * spezifische Wärmekapazität * Temperaturdifferenz)
  • Gesamtwärmeübertragung (Q): Q = U * A * Δt (Gesamtwärmeübergangskoeffizient * Fläche * Temperaturdifferenz)
  • Energiebilanz: Mc * cpc * (Δtc) = Mf * CPF * (Δtf) (Masse des kalten Mediums
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Grundlagen der Energie und Mechanik: Ein Glossar

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Einfache Maschinen

Schiefe Ebene

Eine Rampe dient dazu, Lasten mit geringerem Kraftaufwand zu bewegen. Obwohl die benötigte Kraft kleiner ist, muss die Last über eine größere Distanz bewegt werden.

Rad und Achse

Ein Zylinder, der mit einem Handgriff gekoppelt ist, dient als Kraftmultiplikator.

Keil

Ein Keil ist eine doppelte schiefe Ebene. Die auf den Keil senkrecht zur Basis ausgeübte Kraft wird durch die schrägen Flächen des Keils übertragen und vervielfacht.

Pleuelstange

Eine Pleuelstange wandelt eine lineare Bewegung in eine kreisförmige Bewegung um oder umgekehrt.

Motoren und Energieumwandlung

Kompression und Verbrennung

Der Kolben steigt und verdichtet das Gemisch. Nach der Zündung durch die Zündkerze expandieren die heißen Gase explosionsartig... Weiterlesen "Grundlagen der Energie und Mechanik: Ein Glossar" »

Kraftstoffeinspritzsysteme: Typen, Funktionen und Komponenten

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Klassifizierung von Multipoint-Einspritzsystemen

  • Sequenziell: Die Einspritzdüsen liefern den Kraftstoff einzeln und synchronisiert, wenn das Einlassventil geöffnet ist.
  • Semisequenziell: Die Einspritzdüsen werden paarweise bei jeder Umdrehung des Motors angesteuert.
  • Simultan: Alle Einspritzdüsen spritzen gleichzeitig ein.

Funktionen des Kraftstoffdruckspeichers

Der Kraftstoffdruckspeicher hält den Kraftstoffdruck im System aufrecht, auch nachdem der Elektromotor abgeschaltet wurde, und dämpft zudem die Geräusche, die von der Kraftstoffpumpe erzeugt werden.

Unterschied zwischen sequenzieller und semisequenzieller Einspritzung

Bei der sequenziellen Einspritzung liefern die Einspritzventile den Kraftstoff einzeln und synchronisiert, wenn das... Weiterlesen "Kraftstoffeinspritzsysteme: Typen, Funktionen und Komponenten" »

Grundlagen der Elektrizität: Strom, Widerstand & Generatoren

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Grundlagen des Gleichstroms & Potentialdifferenz

Der Gleichstrom (DC) ist der elektrische Strom, der immer in die gleiche Richtung fließt. Der Stromfluss wird durch drei miteinander verbundene Größen bestimmt. Die erste ist die Potentialdifferenz über die Strecke, die manchmal auch als elektromotorische Kraft oder Spannung bezeichnet wird.

Aufbau und Funktion eines Stromaggregats

Ein Stromaggregat (Generator) besteht aus einer rotierenden Drahtspule in einem Magnetfeld. Der Magnet dient als Stator und die Spule als Rotor.

Klassifizierung von Stromgeneratoren

Generatoren werden nach der Art des erzeugten Stroms und ihrer Funktionsweise wie folgt eingestuft: elektromechanische Generatoren, elektrochemische Generatoren und Photovoltaik-Generatoren... Weiterlesen "Grundlagen der Elektrizität: Strom, Widerstand & Generatoren" »

Grundlagen der Technik: Mechanik, Elektronik & Datenbanken

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Grundlagen der Mechanik

Hebeltypen

  • Erster Ordnung: Last (R), Kraft (P), Drehpunkt (F)
  • Zweiter Ordnung: Kraft (P), Last (R), Drehpunkt (F)
  • Dritter Ordnung: Kraft (P), Drehpunkt (F), Last (R)

Mechanische Systeme

Schneckengetriebe

Dient zur Übertragung von Bewegung zwischen zwei Achsen, die sich in einem 90°-Winkel kreuzen. Es besteht aus einer einzelnen, zahnförmigen Schnecke und einem Zahnrad. Bei jeder Umdrehung der Schnecke bewegt sich nur ein Zahn des Zahnrads.

Eigenschaften: Überträgt Bewegung über rechte Winkel, hohe Kosten, geräuscharme Bewegung.

Zahnstangengetriebe

Besteht aus einem Ritzel mit geraden Zähnen, das in eine Zahnstange eingreift. Das Ritzel dreht sich, während sich die Zahnstange geradlinig bewegt. Dieser Mechanismus ermöglicht... Weiterlesen "Grundlagen der Technik: Mechanik, Elektronik & Datenbanken" »

Netzwerkverkabelung: Stern-Topologie und Glasfasertechnik

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Sternförmige Netzwerktopologie

Die sternförmige Topologie ist eine Netzwerkstruktur, bei der alle Geräte mit einem zentralen Knotenpunkt, einem Hub oder Switch, verbunden sind. Mehrere solcher zentralen Knoten können kaskadierend miteinander verbunden werden, um das Netzwerk zu erweitern.

Ethernet-Spezifikationen und Grenzen

Der Ethernet-Standard definiert hierfür unter anderem folgende Einschränkungen und Merkmale:

  • Bei der VDI-Verkabelung (Voice, Data, Image) werden in Twisted-Pair-Kabeln zwar alle Adernpaare verbunden, für Ethernet-Anwendungen (z.B. 10BASE-T, 100BASE-TX) werden jedoch typischerweise nur zwei Paare genutzt: die Paare 1-2 und 3-6.
  • Maximal 4 Hubs (Repeater) dürfen sich auf dem Signalweg zwischen zwei beliebigen, am weitesten
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Optimierung der Motorkühlung: Luft- vs. Wasserkühlung

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1.2 Motorkühlung

Die Motorkühlung sorgt dafür, dass die Verbrennung den Motor innerhalb der Grenzen hält, damit die Komponenten nicht beschädigt werden. Gleichzeitig wird die Wärme genutzt. Die Betriebstemperatur ist optimal für die Motorleistung. Das System muss die Temperatur schnell erreichen und unabhängig von der Umgebungstemperatur halten. Unterhalb der Regelung ist die Vergasung von Brennstoffen nicht optimal und die Schmierung durch die Viskosität des Öls mangelhaft. Bei Überlastung verschlechtern sich die Zylinder, wodurch die Gefahr der Selbstentzündung steigt. Das Öl verdünnt sich und verschlechtert sich zu schnell (Verformung oder Fressen).

2. Luftkühlung

Der Motor erwärmt die Luft, mit der er kollidiert. Um den Zugang... Weiterlesen "Optimierung der Motorkühlung: Luft- vs. Wasserkühlung" »