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Der Imperativ in Philosophie, Ethik und Grammatik

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Der Begriff Imperativ: Eine Übersicht

Das Substantiv Imperativ steht für:

  • Imperativ (Modus): In der Grammatik die Befehls- oder Aufforderungsform des Verbs.
  • Gebot oder Prinzip: In der Philosophie und Soziologie, zum Beispiel:
    • kategorischer Imperativ
    • ethischer Imperativ
    • technischer Imperativ
    • hypothetischer Imperativ

Das Adjektiv imperativ bedeutet „bindend“, „zwingend“ oder „anweisungsartig“, zum Beispiel:

  • imperatives Mandat: In der Politik ein Vertretungsauftrag, der den Volksvertreter an den Auftrag der Vertretenen bindet.
  • imperativer Harndrang: Medizinischer Ausdruck für „Zwang zum Wasserlassen“.
  • imperative Programmierung: In der Informatik die Abfolge von Anweisungen.

Der Kategorische Imperativ nach Immanuel Kant

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Intervention pädagogik

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

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Didaktik

Dieser Artikel behandelt die Theorie des Lernens und des Unterrichts. Verwandte Themen sind Unterricht und Pädagogik.

Die Didaktik (von altgriechisch διδάσκειν didáskein‚lehren‘) ist die „Kunst“ und die „Wissenschaft“ des Lehrens und Lernens. Sie ist eine zentrale Disziplin der Pädagogik und spielt neben der fachlichen Ausbildung eine maßgebliche Rolle bei der Qualifizierung in der wissenschaftlichen Lehrerbildung.

Inhaltsverzeichnis

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Plutonomie: Wirtschaftliches Wachstum und Vermögenskonzentration

Eingeordnet in Weitere Themen

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Plutonomie

Plutonomie beschreibt wirtschaftliches Wachstum, das von der obersten und reichsten Bevölkerungsschicht getragen und kontrolliert wird.

Inhaltsverzeichnis

  • Begriff
  • Diskussion
  • Trend zu Vermögenskonzentration und Plutonomie
  • Weltvermögensberichte privater Organisationen
  • Weblinks
  • Literatur
  • Einzelnachweise

Begriff

Der Begriff Plutonomie wurde 2005 von einem Team um den Aktienanalysten Ajay Kapur von der US-Bank Citigroup geprägt. Die These beschrieb das starke Wachstum der US-Wirtschaft trotz steigender Leitzinsen, Rohstoffpreise und Staatsschulden.[1] In Anlehnung an Plutokratie setzt sich der Begriff aus den griechischen Wörtern für „Reichtum“ und „Wirtschaft“ zusammen. Plutonomien werden von den Citigroup-Analysten als Ökonomien... Weiterlesen "Plutonomie: Wirtschaftliches Wachstum und Vermögenskonzentration" »

Anathema und Kirchenbann: Bedeutung, Geschichte, Formen

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Hinweis zur Begriffsverwendung

Dieser Artikel befasst sich mit dem Kirchenbann. Für andere Bedeutungen des Begriffs Anathema beachten Sie bitte:

Der Ausdruck Anathema (griechisch ἀνάθημα oder ἀνάθεμα, ‚das Gottgeweihte, Verfluchung‘), auch Anathem oder Kirchenbann, bezeichnet eine Verurteilung durch die Kirche, die mit dem Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft einhergeht und kirchenrechtlich mit einer Exkommunikation gleichzusetzen ist.

1. Begriff und Ursprung des Anathemas

Die Ursprungsbedeutung des Wortes ist Aufgestelltes (Nomen zu ἀνατίθημι). Von dort verengte sich der Begriff zu der Gottheit im Tempel Aufgestelltes, Weihegeschenk (... Weiterlesen "Anathema und Kirchenbann: Bedeutung, Geschichte, Formen" »

Konnotation: Bedeutung, Nebenbedeutung und kulturelle Unterschiede

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Konnotation: Bedeutung und Anwendung

Der Ausdruck Konnotation (vom lateinischen Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Begriff, der insbesondere in der Logik und der Sprachwissenschaft verwendet wird. In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, während er in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung meint.

Konnotation im Sinne von Begriffsinhalt (Logik)

In der Logik bezieht sich Konnotation auf zusätzliche Begriffsinhalte.[1] Der Gegenbegriff ist die Denotation.

Nach Gottlob Frege bedeutet Konnotation die intensionale Bezugnahme – den Inhalt oder die Intension eines Terminus – im Gegensatz zu seiner Extension.[2]

John Stuart Mill definiert ein Wort als „konnotativ“ (englisch connotative... Weiterlesen "Konnotation: Bedeutung, Nebenbedeutung und kulturelle Unterschiede" »

Residualgewinn: Kennzahl, Ermittlung & Wertschöpfung

Eingeordnet in Wirtschaft

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Residualgewinn

(Weitergeleitet von Residualeinkommen)

Die betriebswirtschaftliche Kennzahl des Residualgewinns (oder „Übergewinn“; engl. residual income) bezeichnet den über den Leistungsgewinn hinausgehenden Gewinn, der die Kapitalkosten eines Unternehmens abdeckt. Negativ ausgedrückt ist Residualgewinn oder „Restgewinn“ der Teil des Gewinns, der nach Abzug der Kapitalkosten verbleibt.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Eigen- und Fremdkapital, die für Betriebszwecke zur Verfügung gestellt werden, verursachen Kapitalkosten, die durch den Produktionsprozess verdient werden müssen. Diese Kapitalkosten setzen sich aus Zinsaufwand (beim Fremdkapital) und Dividenden... Weiterlesen "Residualgewinn: Kennzahl, Ermittlung & Wertschöpfung" »

Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts

Eingeordnet in Wirtschaft

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Shareholder Value: Der Aktionärswert im Fokus

Der Shareholder Value, auch bekannt als Aktionärswert, ist ein zentraler Begriff in der Ökonomie und wird als Marktwert des Eigenkapitals eines Unternehmens definiert. Vereinfacht ausgedrückt, repräsentiert er den Unternehmenswert und den daraus abgeleiteten Kurswert der jeweiligen Aktien. Der „Shareholder-Value-Ansatz“, entwickelt von Alfred Rappaport, betrachtet das Unternehmensgeschehen als eine Abfolge von Zahlungen (Cashflows), ähnlich den Zahlungsreihen aus Sachinvestitionen. Die Bewertung des Unternehmens erfolgt anhand sogenannter freier Cashflows. Der Shareholder Value selbst ergibt sich aus der Summe der auf den Bewertungszeitpunkt diskontierten freien Cashflows, abzüglich des... Weiterlesen "Shareholder Value: Definition, Berechnung und Kritik des Aktionärswerts" »

Neoklassische Theorie: Grundlagen, Modelle und Kritik

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Neoklassische Theorie

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Neoklassische Theorie oder Neoklassik bezeichnet eine wirtschaftswissenschaftliche... Weiterlesen "Neoklassische Theorie: Grundlagen, Modelle und Kritik" »

Ressourcenallokation: Definition, Methoden und Beispiele

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Allokation

Unter Allokation (lateinisch locare, mittellateinisch allocare ‚platzieren‘, im weiteren Sinne ‚zuteilen‘) versteht man allgemein die Zuordnung von beschränkten Ressourcen zu potentiellen Verwendern. Insbesondere versteht man darunter:

  • Reservieren von Hauptspeichern oder anderen Ressourcen, siehe Allokation (Informatik)
  • Zuordnen knapper Ressourcen auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten in einer Ökonomie, siehe Ressourcenallokation
  • Zuteilen von Emissions- und Energiebeiträgen zu der eigentlichen Quelle, siehe Allokation (Ökobilanz)
  • Zuweisen von Organspenden an Bedürftige nach moralischen Gesichtspunkten, siehe Allokationsethik
  • Zuordnen von Risiken an verschiedene Risikoträger, insbesondere bei komplexen Verträgen (z.
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Diskurs: Eine Analyse des Begriffs in der Wissenschaft

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Diskurs

Dieser Artikel behandelt den Begriff Diskurs als wissenschaftliches Konzept. Für andere Bedeutungen siehe Diskurs (Begriffsklärung).

Der Begriff Diskurs (von lateinisch discursus „Umherlaufen“) wurde ursprünglich in der Bedeutung „erörternder Vortrag“ oder „hin und her gehendes Gespräch“ verwendet.

Seit den 1960er Jahren wird der Begriff zunehmend in Diskurstheorien eingesetzt und untersucht. Dadurch erhält er wechselnde Bedeutungen. Diskurstheorien versuchen zu beschreiben, wie Folgen von Äußerungen entstehen. Die Form der Untersuchung kann philosophisch, linguistisch oder auch literaturwissenschaftlich sein.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Diskurs als Vortrag
  • 2 Philosophischer Diskursbegriff
    • 2.1 Überblick
    • 2.2 Jürgen Habermas
    • 2.3
... Weiterlesen "Diskurs: Eine Analyse des Begriffs in der Wissenschaft" »