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Charybdis – Meeresungeheuer der griechischen Mythologie | Skylla & Mythos

Eingeordnet in Geschichte

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Charybdis – Meeresungeheuer der griechischen Mythologie

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Charybdis (Begriffsklärung) aufgeführt.

Odysseus zwischen Skylla und Charybdis, um 1794/96, Aargauer Kunsthaus Aarau
(Johann Heinrich Füssli, 1794–1796)

Charybdis (griechisch: Χάρυβδις) ist ein gestaltloses Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie, das gemeinsam mit der Skylla an einer Meerenge gelebt haben soll.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Mythos
  • 2 Rezeption
  • 3 Literatur
  • 4 Weblinks
  • 5 Einzelnachweise

Mythos

In Homers Odyssee haust das Ungeheuer Skylla auf dem größeren der beiden gegenüberstehenden Felsen der Meerenge und Charybdis unterhalb des kleineren Felsens, auf dem ein großer Feigenbaum steht. Sie saugt... Weiterlesen "Charybdis – Meeresungeheuer der griechischen Mythologie | Skylla & Mythos" »

Skylla: Das Meeresungeheuer der Griechischen Mythologie

Eingeordnet in Latein

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,03 KB

DisambiguierungssymbolDieser Artikel behandelt das Meeresungeheuer Skylla. Für weitere Bedeutungen siehe Skylla (Begriffsklärung).

Darstellung der Skylla auf einem rotfigurigen böotischen Krater, etwa 450–425 v. Chr.

Skylla: Das Meeresungeheuer der Griechischen Mythologie

Skylla (auch Scylla; griech. Σκύλλα) war ein furchterregendes Meeresungeheuer aus der griechischen Mythologie. Sie wurde oft mit dem Oberkörper einer jungen Frau und einem Unterleib beschrieben, der aus sechs Hundeköpfen und zwölf Hundefüßen bestand. Eine berühmte hellenistische Statuengruppe aus Sperlonga, die sogenannte Skylla-Gruppe, zeigt das Ungeheuer beim Angriff auf Odysseus und seine Männer.

Der Mythos der Skylla: Verwandlung und Rache

Über Skylla existieren verschiedene Sagen.... Weiterlesen "Skylla: Das Meeresungeheuer der Griechischen Mythologie" »

Larmoyant: Bedeutung, Herkunft und Verwendung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 18,91 KB

larmoyant

larmoyant (Deutsch)

Adjektiv

PositivKomparativSuperlativ
larmoyantlarmoyanteram larmoyantesten
Alle weiteren Formen: Flexion:larmoyant

Worttrennung:

lar·mo·yant, Komparativ: lar·mo·yan·ter, Superlativ: am lar·mo·yan·tes·ten

Aussprache:

IPA: [laʁmo̯aˈjant]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] gehoben: weinerlich, rührselig, mit allzuviel Gefühl und Selbstmitleid

Herkunft:

Lehnwort larmoyant aus dem Französischen, Partizip Präsens von larmoyer → fr „weinen, jammern, tränen“ einer Ableitung von larme → fr „Träne“ aus gleichbedeutend lateinisch lacrima → la[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] rührselig, sentimental, tränenreich, weinerlich, abwertend: wehleidig

Oberbegriffe:

[1] gefühlsbetont, gefühlvoll

Beispiele:

[1] „Die
... Weiterlesen "Larmoyant: Bedeutung, Herkunft und Verwendung" »

Arbitrage: Risikoloser Gewinn durch Ausnutzung von Preisunterschieden

Eingeordnet in Wirtschaft

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Arbitrage

Arbitrage (von franz. arbitrage, von lat. arbitratus "Gutdünken, freie Wahl, freies Ermessen") ist in der Wirtschaft die risikofreie Ausnutzung von Kurs-, Zins- oder Preisunterschieden innerhalb eines bestimmten Zeitpunkts an verschiedenen Orten zum Zwecke der Gewinnmitnahme. Im Gegensatz dazu steht die Spekulation, die diese Unterschiede innerhalb eines bestimmten Zeitraums ausnutzt und deshalb mit Risiken behaftet ist.

Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeines
  • Arten
  • Geschichte
  • Funktionen
  • Markttransparenz
  • Gewinnerzielung
  • Ökonomische Auswirkungen
  • Arbitrage-Bedingung
    • Beispiel
    • Marktkräfte und Eintritt der Arbitrage-Bedingung
    • Voraussetzungen für das Wirken der Marktkräfte
  • Siehe auch
  • Literatur
  • Weblinks
  • Einzelnachweise

Allgemeines

Die Arbitrage gehört neben der... Weiterlesen "Arbitrage: Risikoloser Gewinn durch Ausnutzung von Preisunterschieden" »

Grundlagen der Duhem-Quine-These

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Die Duhem-Quine-These

Die Duhem-Quine-These (auch Quine-Duhem-These oder Holismus-These) postuliert die Unterbestimmtheit einer wissenschaftlichen Theorie durch empirische Daten. Demnach besteht eine Theorie aus einem Netzwerk miteinander verknüpfter Aussagen, die zusammen ein kohärentes Ganzes bilden.

Einzelne empirische Beobachtungen oder Experimente können eine Theorie daher niemals endgültig beweisen (verifizieren) oder widerlegen (falsifizieren), da immer ein ganzes Bündel von Theorien und Hilfsannahmen zur Debatte steht. Steht eine Beobachtung im Widerspruch zu einer Theorie, gibt es stets mehrere Möglichkeiten, das theoretische System so anzupassen, dass die Stimmigkeit wiederhergestellt wird.

Ursprung und Vertreter

Die These ist nach... Weiterlesen "Grundlagen der Duhem-Quine-These" »

Oxymoron: Rhetorische Figur der Gegensätze

Eingeordnet in Weitere Themen

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Oxymoron

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oxymoron (Begriffsklärung) aufgeführt.
„Hallenfreibad“, Beispiel für ein Oxymoron

Ein Oxymoron (Plural Oxymora; griechisch ὀξύμωρος, aus oxys ‚scharf(sinnig)‘ und moros ‚dumm‘) ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus zwei gegensätzlichen, einander widersprechenden oder sich gegenseitig ausschließenden Begriffen gebildet wird. Häufig werden Oxymora in Form von Zwillingsformeln geprägt. Auch einzelne Wörter oder Begriffe oder auch ein ganzer Satz können ein Oxymoron bilden. Das Stilmittel wird verwendet, um beispielsweise dramatische Steigerungseffekte zu erreichen oder kaum Auszudrückendes oder gar Unsagbares in ein... Weiterlesen "Oxymoron: Rhetorische Figur der Gegensätze" »

Robert N. Proctor: Wissenschaftshistoriker und Tabakindustrie-Kritiker

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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Robert N. Proctor: Wissenschaftshistoriker

Robert N. Proctor auf einem Treffen der History of Science Society, 2009

Robert Neel Proctor (*1954) ist ein US-amerikanischer Wissenschaftshistoriker und Wissenschaftstheoretiker mit dem Schwerpunkt Biomedizin und deren politische Umsetzung in den Vereinigten Staaten und Europa. Bekannt wurde er durch seine Zeugenaussage als erster Historiker in einem Prozess gegen die amerikanische Tabakindustrie.

Akademischer Werdegang

Proctor studierte Biologie an der Indiana University bis 1976 und Wissenschaftsgeschichte an der Harvard University bis 1977, wo er 1984 auch promoviert wurde. Er unterrichtete unter anderem in Harvard, Princeton und Yale und ist Professor an der Stanford University. Zusammen mit seiner... Weiterlesen "Robert N. Proctor: Wissenschaftshistoriker und Tabakindustrie-Kritiker" »

Agnotologie: Die Lehre vom Nichtwissen

Eingeordnet in Psychologie und Soziologie

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Agnotologie

(Weitergeleitet von Agnotology)

Agnotologie (auch Agnotology)[1] bezeichnet als Wortschöpfung neueren Datums eine Forschungsrichtung, welche die kulturelle Erschaffung und Aufrechterhaltung von Unwissen untersucht. Ihr Erkenntnisgegenstand ist, wie Unwissen durch Manipulation, Unterdrückung von Informationen, Zensur oder durch andere Formen absichtlicher oder versehentlicher kulturpolitischer Selektivität geschaffen oder gesichert werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Der Begriff wurde im Umfeld der US-amerikanischen Stanford University eingeführt. Dort fand im Oktober 2005 ein Workshop unter dem Titel „Agnotology: The Cultural Production of Ignorance“ statt, der von... Weiterlesen "Agnotologie: Die Lehre vom Nichtwissen" »

Monetarisierung – Bedeutung, Arten und Staatsschulden

Eingeordnet in Wirtschaft

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 6,92 KB

Monetarisierung

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Unter Monetarisierung versteht man in der Wirtschaft allgemein den Vorgang, bei dem einer Sache, einer Tätigkeit oder einer Begebenheit ein Geldwert zugemessen wird. Unter anderem können folgende Phänomene gemeint sein:

  • der Versuch, für Leistungen, die vormals ohne Gegenleistung erbracht wurden, Geld zu verlangen,
  • die Zuordnung von Geldwerten (Zahlungsbereitschaften) zu Nicht-Sachwerten,
  • der Aufkauf bzw. Rückkauf von Schuldpapieren durch die Zentralbank des Staates, der sie herausgegeben hat.

In der Geldgeschichte verwendet man den Begriff, wenn es... Weiterlesen "Monetarisierung – Bedeutung, Arten und Staatsschulden" »

CoCo-Bonds: Funktionsweise, Risiken und Marktfähigkeit

Eingeordnet in Wirtschaft

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CoCo-Bonds: Contingent Convertible Bonds

Contingent Convertible Bonds (kurz: CoCo-Bonds) sind langfristige, nachrangige Schuldverschreibungen mit meist festem Coupon. Bei Eintreten vordefinierter Wandlungskriterien werden sie automatisch von Fremd- in Eigenkapital gewandelt. Diese hybriden Anleihen machen Fremdkapitalgeber im Falle einer Wandlung zu haftenden Aktionären und verbessern die Eigenkapitalausstattung des Emittenten in wirtschaftlich schwierigen Situationen. Ohne auslösendes Moment (Trigger Event) bleiben CoCo-Bonds als normale Anleihen bestehen, die am Ende ihrer Laufzeit getilgt werden. Im Unterschied zu herkömmlichen Wandelanleihen erfolgt die Wandlung automatisch; das Umtauschrecht liegt nicht bei den Investoren.[1]

CoCo-Bonds... Weiterlesen "CoCo-Bonds: Funktionsweise, Risiken und Marktfähigkeit" »