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Grundlagen der Ethik und Technikethik: Normen, Moral und Unterteilung

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Grundlagen der Ethik und Technikethik

Moralische Forderungen bezeichnen wir auch als Normen.

Arten von Normen

Normen des Rechts

  • „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

Normen der Mode

  • „Baggy-Jeans kann man heute echt nicht mehr tragen.“

Normen der Etikette

  • „Mit vollem Mund spricht man nicht.“

Normen der Sprache

  • „Es heißt nicht: ‚Ich bin größer als wie du‘.“

Wichtige Unterscheidungen:

  • Normen vermitteln aufgrund ihrer Verbindlichkeit (Normativität) den Eindruck, dass wir sie befolgen sollten.
  • In den Fällen, in denen Normen befolgt werden müssen, sprechen wir von Gesetzen.
  • In vielen
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Sportdefinition, E-Sport und Grammatikübungen: Korrigiertes HTML

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Diskussion: Was ist Sport?

Schach: Man steht unter Zeitdruck, da man nur ein bestimmtes Zeitfenster für die Schachzüge hat. Man muss sich konzentrieren und taktisch denken. Volleyball: Man lernt, miteinander zu kommunizieren, und man muss sich bewegen. Würfeln: Man braucht Glück, das ist für die ganze Familie. Wandern: Man braucht eine Ausrüstung wie Wanderschuhe. Es ist gut für die Gesundheit. Dart spielen: Man kann sich leicht verletzen, man muss Regeln befolgen. Schachsport? Für mich ist Schach Sport, weil man viel denken muss. Für mich ist Wandern Sport, weil man die Muskeln stärkt. Schach ist ganz eindeutig kein Sport, weil man nur sitzt. Dart ist kein Sport, weil körperliche Aktivität fehlt. Man muss miteinander kommunizieren,... Weiterlesen "Sportdefinition, E-Sport und Grammatikübungen: Korrigiertes HTML" »

Deutsch: Grammatik-, Wortschatz- und Schreibübungen

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Aufgabe 1: Verben

  1. üben
  2. schreiben
  3. machen
  4. lernen
  5. bekommen
  6. besuchen
  7. wiederholen

Aufgabe 2: Schulfächer

  1. Mathematik
  2. Deutsch
  3. Geografie
  4. Musik
  5. Chemie
  6. Englisch
  7. Sport
  8. Biologie
  9. Kunst

Aufgabe 3: Meinungen

  1. Ich bin der Meinung, dass alle Schüler die Unterrichtsinhalte mitbestimmen sollen.
  2. Für mich ist es sehr wichtig, dass man in der Schule lernt, wie man sich selbst organisiert.
  3. Ich finde, Duploooh hat recht.
  4. Nicht überzeugt hat mich, was Duploooh gesagt hat.
  5. Ich finde richtig und wichtig, was Duploooh gesagt hat, aber für mich ist am wichtigsten, dass man in der Schule alles lernt, was später im Leben wichtig ist.

Aufgabe 4: Begriffe

  1. Schulden
  2. Demokratie
  3. Finanzen
  4. leisten
  5. auskommen

Aufgabe 5: Begriffe

  1. Gesellschaft
  2. Bühne
  3. Respekt
  4. Selbstvertrauen
  5. Experte
  6. Autor

Aufgabe 6a: Themen

6a Präsentation,... Weiterlesen "Deutsch: Grammatik-, Wortschatz- und Schreibübungen" »

Mutter von parvana

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Die Rolle der Schüler in der Schule 

Heute wird wieder über die Rolle der Schülersprecherinnen und Sprecher in der Schule kontrovers diskutiert. In dieser Situation stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre, wenn sie über Prüfungen und Schulorganisation entscheiden könnten. Jugendliche wissen nicht immer, was Verantwortung bedeutet und wie sie sich auf ihr Schulleben auswirken kann.

In der Schule haben die Schüler nicht nur die Aufgabe zu lernen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen. Eine Möglichkeit dafür ist die Wahl von Klassensprechern oder Delegierten. Diese vertreten die Interessen der Schüler und kommunizieren mit Lehrern und der Schulleitung.

Ich bin der Meinung, dass Delegierte sehr wichtig sind. Sie helfen, Probleme... Weiterlesen "Mutter von parvana" »

Deutsche Sprachübungen: Korrigierte Texte zu Alltagsthemen und Zukunftsplänen

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Korrigierte Texte und Themenübersicht

Europäischer Tag des Fahrrads

TEXT: Ja, ich fahre oft mit dem Fahrrad. Es ist eine umweltfreundliche und gesunde Art der Fortbewegung. Außerdem spare ich Geld, wenn ich nicht mit dem Bus fahre. Zusätzlich macht es mir Spaß, an der frischen Luft zu sein und mich zu bewegen. Ich fahre gerne mit dem Fahrrad, weil ich so Sport machen kann. Es hält mich fit und gibt mir ein gutes Gefühl. Auch nehme ich immer mein Fahrrad, wenn ich zum Basketballtraining fahre; es ist sehr praktisch. In der Stadt bin ich oft schneller als mit dem Auto, weil ich keine Parkplätze suchen muss und es keinen Verkehr gibt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich überall gerne mit dem Fahrrad unterwegs bin, es ist mein Lieblingsverkehrsmittel.... Weiterlesen "Deutsche Sprachübungen: Korrigierte Texte zu Alltagsthemen und Zukunftsplänen" »

Geld und Konsum: Übungen und Lösungen für Jugendliche

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Wortschatz: Geld und Finanzen

1. Verben und Adjektive

Verben: Geld ausgeben, bezahlen, leihen, verdienen, kosten, wechseln, sparen.
Adjektive: reich, billig, teuer, arm.

2. Meinungen zum Thema Verbote

2a. Namen: Laura, JO09, Biene, Sanne, Maxx.

2b. Statements:

  • Laura: „Ich würde es nicht verbieten, ...“
  • JO09: „Das hängt davon ab, ...“
  • Biene: „Meiner Meinung nach …“
  • Sanne: „Ich weiß nicht, ich finde ...“
  • Maxx: „Ich würde es verbieten, …“

3. Kategorien

A: der Imbiss, B: die Kosmetik, C: der Schmuck, D: die Süßigkeiten.

4. Begriffe

1. Eintritt, 2. Shoppen, 3. Gebühr, 4. Zeitschrift.

5. Prioritäten beim Geldausgeben

1. stehen ... an erster Stelle, 2. An zweiter Stelle kommt, 3. an dritter Stelle stehen, 4. gebe ich auch viel Geld... Weiterlesen "Geld und Konsum: Übungen und Lösungen für Jugendliche" »

Jugendkonsum, Nachhaltigkeit und soziales Engagement

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Konsumverhalten und elterliche Verbote

A1. Ich würde es (nicht) verbieten, denn:

  • a) Es ist nicht gefährlich.
  • b) Es ist ungesund.
  • c) Es geht darum, was er anzieht, wofür er sein Geld ausgibt, oder sonst fühlt er sich nicht frei.
  • d) Es kommt darauf an, wie alt das Kind ist.

A) Meine Eltern haben mir verboten, Schokolade zu essen oder zu spät nach Hause zu kommen.

Regeln für Ana (AMIX)

  • Ana darf nicht alleine in die Stadt gehen.
  • Ana darf kein Eis vor dem Essen essen.
  • Ana darf weder lange telefonieren noch laute Musik hören.

Persönliche Verbote (B)

Ich würde verbieten, zu lange am Handy zu sein, Partys in meinem Haus zu feiern oder bis spät in die Nacht wach zu bleiben.

Prioritäten beim Konsum (A2)

An 1., 2. oder 3. Stelle kommt bei mir Kleidung, kaufe... Weiterlesen "Jugendkonsum, Nachhaltigkeit und soziales Engagement" »

Sturm und Drang: Werther und Goethes Erlkönig

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Sturm und Drang: Eine Protestbewegung

Der Sturm und Drang war eine Protestbewegung gegen den Absolutismus, gesellschaftliche Konventionen und Autoritäten. Die „Stürmer und Dränger“ kämpften für politische Freiheit und lehnten starre Regeln ab. Die Epoche wandte sich der Volksdichtung zu und war geprägt von Leidenschaft, Intuition und Naturnähe.

Die Dichter verherrlichten das Genie (den „Titan“) und fokussierten sich auf Empfindsamkeit und Introspektion. Die Natur wurde als ein Organismus im Werden begriffen, in dem sich Gott offenbart. Die Hauptthemen sind:

  • Leidenschaft und Gefühl
  • Liebe
  • Natur
  • Freiheit
  • Tod
  • Das Genie

Der große Anreger war Johann Gottfried Herder; er pries Shakespeare als das Urbild des Genies, da dieser frei und schöpferisch... Weiterlesen "Sturm und Drang: Werther und Goethes Erlkönig" »

Verkehrsmittel im Alltag: Vor- und Nachteile im Überblick

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Verkehrsmittel im Alltag: Eine Einführung

In unserem Blog möchten wir heute das Thema „Verkehrsmittel im Alltag“ beleuchten. Dieses Thema ist besonders aktuell, weil Verkehrsmittel eine wesentliche Rolle in unserem täglichen Leben spielen. Ich finde es sehr interessant und relevant, deshalb möchte ich dazu Stellung nehmen.

Das Auto: Unverzichtbar, aber mit Folgen

Meiner Meinung nach sind Verkehrsmittel unverzichtbar für den Alltag. In unserer Gesellschaft nutzen viele Menschen das Auto, da es als besonders praktisch und flexibel gilt. Die Gründe für die weite Verbreitung des Autos sind:

  • Es bietet große Unabhängigkeit und Flexibilität, da man selbst über Abfahrtszeiten und Routen entscheiden kann.
  • Es ist bequem, da man mit der ganzen
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Deutsche Grammatik A2-B1: Familie, Beziehungen & Jugendschutz

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A2: Alltagssituationen und Familienleben

Analyse einer Morgensituation

  • Ort: Zuhause im Bad.
  • Sprecher: Ein Junge und ein Mädchen.
  • Streitpunkt: Die Dauer der Badbenutzung. Er muss auch zur Schule.
  • Tätigkeit (Mädchen): Sie schminkt sich.
  • Zeitpunkt: In der Früh, morgens, am Morgen.
  • Sprechweise: Laut, sie sind aufgeregt.

A2 Übung 1: Diskussion über die Familie

  1. Gibt es ähnliche Situationen in deiner Familie? (Bei mir in der Familie brauche ich immer zu lange, weil ich mich fertig machen muss.)
  2. Hast du Geschwister? Ja / Nein. Wie viele? (Ja, ich habe einen Bruder.)
  3. Worüber streitet ihr euch?
    1. Wir streiten uns über (Akkusativ) die Klamotten, das Ausgehen, das Aufbleiben.
    2. Weil ich bis elf Uhr aufbleiben möchte.
  4. Bist du ein Einzelkind? Ja. Wie findest du
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