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Grundlagen der Wirtschaftspolitik und ihre Ziele

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Das Magische Vieleck der Wirtschaftspolitik

Das Magische Vieleck beschreibt die wirtschaftspolitischen Ziele, die nicht alle gleichzeitig und vollständig umsetzbar sind (daher „magisch“).

Ziele des Magischen Vielecks

  • Wirtschaftswachstum
  • Preisstabilität
  • Ausgeglichenes Budget
  • Gerechte Einkommensverteilung
  • Umweltschutz
  • Soziale Sicherheit
  • Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
  • Vollbeschäftigung

Definition der Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik ist die Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen der Staat regelnd und gestaltend in die Wirtschaft eingreift.

Die drei wichtigsten wirtschaftlichen Ziele

1. Vollbeschäftigung

Die Vollbeschäftigung wird anhand der Arbeitslosenquote gemessen.

Berechnung der Arbeitslosenquote

Arbeitslosenquote = (Anzahl der registrierten... Weiterlesen "Grundlagen der Wirtschaftspolitik und ihre Ziele" »

Chemie Grundlagen: Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff

Eingeordnet in Chemie

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Wasser: Vorkommen, Eigenschaften und Härte

a) Vorkommen von Wasser

  • Ca. 2/3 der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt (ca. 1,4 Mrd. km³).
  • Verteilung: 97,4 % Salzwasser, ca. 0,27 % Trinkwasser.
  • Gebunden in Lebewesen (bis über 90 %).
  • Gebunden in Mineralien: "Kristallwasser".

Beispiele für Kristallwasser

  • CaSO₄ ∙ 2 H₂O (Gips)
  • CoCl₂ ∙ 6 H₂O (rosa) ⇌ CoCl₂ (blau) + 6 H₂O (Indikatorfunktion)

Definition: Indikator

Ein Indikator ist ein Stoff, der durch Farbveränderung die Anwesenheit eines anderen Stoffes anzeigt.

b) Eigenschaften von Wasser

Farb-, geruch- und geschmacklose Flüssigkeit. Schmelzpunkt (Smp) = 0 °C, Siedepunkt (Sdp) = 100 °C.

Weitere Eigenschaften:

  • Hohe Oberflächenspannung
  • Kapillarität
  • Hohe Wärmekapazität

Die Anomalie des

... Weiterlesen "Chemie Grundlagen: Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff" »

Anleitung: Charakterisierung & Dialoganalyse schreiben

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Anleitung zur Charakterisierung

Grundregeln und richtiges Zitieren

  • Eine Charakterisierung wird immer im Präsens (Gegenwartsform) verfasst.
  • Alle Aussagen über die Figur müssen durch Zitate aus dem Text belegt werden. Man unterscheidet dabei:
  1. Direktes Zitat: Die wörtliche Übernahme einer Textstelle. Beispiel: „Zitat“ (S. X, Z. Y). Dies wird oft für das Aussehen verwendet.
  2. Indirektes Zitat: Die sinngemäße Wiedergabe einer Textstelle. Beispiel: (vgl. S. X, Z. Y). Dies eignet sich für die Beschreibung von Charaktereigenschaften.

Hinweis zu Zeilenangaben: Bezieht sich ein Zitat auf die folgende Zeile, wird ein „f.“ angehängt (z. B. Z. Y f.). Bei mehreren folgenden Zeilen verwendet man „ff.“ (z. B. Z. Y ff.). Alternativ kann der genaue... Weiterlesen "Anleitung: Charakterisierung & Dialoganalyse schreiben" »

Anatomie des Bewegungsapparates: Muskeln und Knochen

Eingeordnet in Leibesübungen

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Muskulatur

Ein Muskel ist eine Struktur, die aus einer Gruppe von Fasern besteht, welche von Muskelzellen gebildet werden, die Aktin und Myosin enthalten.

  • Glatte Muskulatur: Unwillkürliche Muskelkontraktion.
  • Gestreifte Muskulatur: Willkürliche Kontraktion.

Je nach ihrer flachen, spindelförmigen Form können Muskeln lang oder kurz sein. Der Muskel besteht aus Sehnen und anderen Fasern. Seine Aufgabe ist es, zu stabilisieren und die Hebel der Knochen und Gelenke zu bewegen.

Knochenbau

Knochen sind gefäßreiche Strukturen. Die grundlegende Einheit ist das Osteon, ein Kanal, in dem sich Venolen, Arteriolen und Nerven befinden (Havers-Kanal). Zellen, die als Osteoblasten bezeichnet werden, bilden die Zwischensubstanz des Knochens. Mit zunehmendem... Weiterlesen "Anatomie des Bewegungsapparates: Muskeln und Knochen" »

Grundlagen des Tanzes, der Dramatisierung und Pantomime

Eingeordnet in Leibesübungen

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Erste Schritte für den Tanz

  • Marcha: Im Einklang mit dem Grundrhythmus. Beschreibung: Aufeinanderfolgende Schritte unter abwechselnder Gewichtsverlagerung.
  • Carrera: Achtelnoten. Sequenz von Sprungschritten.
  • Salto: Bei langsamen Tempo Achtelnoten, bei schnellem Tempo punktierte Achtel oder Sechzehntel. Phasen: Absprung, Flug und Landung.
  • Schritt direkt: Jeder Schritt erfolgt mit dem anderen Fuß.
  • Canter: Sechzehntel und punktierte Achtel, beginnend in der Anakrusis.
  • Polka: Schwarz, schwarz, punktierte Achtel, Sechzehntel. Bewegung: Ferse, Doppelspitze, Seitwärtsschritt.
  • Vals: 3/4-Takt mit Betonung auf dem ersten Schlag. Ein Schritt auf den Akzent, gefolgt von zwei Schritten auf den Zehenspitzen.
  • Schritt gerutscht: Zwei Viertelnoten, Betonung auf dem
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Friedrich Nietzsches Philosophie: Kontext, Einflüsse und Hauptgedanken

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Historischer und soziokultureller Kontext

In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts kam es zum Aufstieg des Nationalismus, der das Ergebnis des Triumphs des liberalen Bürgertums war. Einige Nationen, wie Italien und Deutschland, wurden gerade in diesen Jahren als Staaten gegründet.

Nationalismus und Nietzsches Ablehnung

Die sich schnell ausbreitenden nationalistischen Ideale wurden von verschiedenen Strömungen wie dem deutschen Idealismus und der Romantik gefördert. Nietzsche erlebte die nationalistische Stimmung seines Landes und reagierte entschieden dagegen, indem er sie ablehnte, bis hin zur Annahme der Schweizer Nationalität.

Entwicklung sozialer Bewegungen

Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Entwicklung der sozialen Bewegungen.... Weiterlesen "Friedrich Nietzsches Philosophie: Kontext, Einflüsse und Hauptgedanken" »

Marx' Anthropologie: Arbeit, Entfremdung, Ideologie

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Anthropologie von Marx

Karl Marx, geboren 1818 in Trier, Rheinland-Pfalz, und verstorben 1883, war einer der einflussreichsten Philosophen des 19. Jahrhunderts in verschiedenen Bereichen, darunter dem sozialen, wirtschaftlichen und politischen. Die wichtigsten Einflüsse waren: Die *linke Hegelsche*, die unter jungen Studenten vorherrschte, und *Ludwig Feuerbach*, der materialistische Lehrer, der den Begriff der Entfremdung in der religiösen Sphäre einführte. Die *utopischen sozialistischen Ideen* erschienen im Gegensatz zu einer Reihe konservativer Denker, die sensibel auf die wirtschaftliche und soziale Situation reagierten und die Notwendigkeit von Sozialreformen verteidigten. All dies führte Marx zur Schaffung seines Meisterwerks.

Sinn

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Präsentationen von Luz Navascués Pérez

Eingeordnet in Weitere Themen

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Präsentationen von Luz Navascués Pérez

Taschengeld

Hallo, mein Name ist Luz Navascués Pérez und meine Präsentation handelt vom Thema „Taschengeld“.

Dieses Thema finde ich sehr interessant.

Ich werde erst über meine persönlichen Erfahrungen sprechen, dann werde ich etwas über die Situation in Spanien erzählen, und später werde ich über die Vor- und Nachteile von „Taschengeld“ berichten und meine eigene Meinung dazu sagen.

Ich persönlich kaufe mir CDs. Ich bitte meine Eltern um Taschengeld; ich bekomme 15 € einmal im Monat, und zwar am Mittwoch.

Ich möchte mein Taschengeld sparen, um nach Gijón zu fahren. Mein Taschengeld ist in meinem Sparschwein.

In Spanien ist es üblich, dass Familien ihren Kindern Taschengeld geben. Viele... Weiterlesen "Präsentationen von Luz Navascués Pérez" »

Charakteranalyse: Maik Klingenberg aus Tschick

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Charakterisierung von Maik Klingenberg

In dem Roman "Tschick" von Wolfgang Herrndorf ist Maik Klingenberg, ein 14-jähriger Junge (S. 7), eine der Hauptfiguren. Er wohnt in Berlin-Marzahn (S. 39) und besucht dort die achte Klasse des Hagecius-Gymnasiums (S. 9).

Erscheinungsbild und Herkunft

Maik stammt aus einer wohlhabenden Familie (S. 69). Er besitzt eine Lieblingsjacke aus China, auf der ein weißer Drache abgebildet ist (S. 62).

Familiäre Situation

Die familiäre Situation ist schwierig: Seine Mutter ist Alkoholikerin und muss daher oft in eine Entzugsklinik, die sie als „Beautyfarm“ bezeichnet (S. 26). Sein Vater bereitet derweil seinen Bankrott vor (S. 25).

Soziales Umfeld und Persönlichkeit

Maik hat ein großes Problem: Er hat keine Freunde... Weiterlesen "Charakteranalyse: Maik Klingenberg aus Tschick" »