Notizen, Zusammenfassungen, Arbeiten, Prüfungen und Probleme für Weitere Kurse

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Die Rolle von Schülern und Lehrern in der Schule

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1. Welche Personen gibt es?

  • Die Schülerband
  • Der Klassenlehrer
  • Der Schuldirektor
  • Die Schulmannschaft

2. Welche Räume gibt es?

  • Das Klassenzimmer
  • Der Klassenraum
  • Die Schulbibliothek
  • Das Schülercafé

3. Was machen die Schüler?

  • Die Schülerzeitung
  • Der Schüleraustausch
  • Das Schülerradio
  • Die Klassenfahrt
  • Die Klassenarbeit
  • Das Schulfest

4. Klassensprecher und ihre Aufgaben

  1. Klassensprecher
  2. Vertreter
  3. Verantwortlich
  4. Eigenschaften
  5. Leiter

4.1 Schülersprecher

  • Wahl
  • Kandidaten
  • Amt
  • Vorschläge
  • Verbesserungen
  • Ergebnis

5. Verbesserungsvorschläge

  1. Unser Internetzugang wird verbessert.
  2. Im Computerraum können bald neue Monitore aufgestellt werden.
  3. Unsere Kunstprojekte werden unterstützt.

6. Wichtige Regeln

Die handelnde Person oder Institution ist wichtig: Sätze 3, 4. Man verwendet Aktiv.... Weiterlesen "Die Rolle von Schülern und Lehrern in der Schule" »

Freiheit und Zwang: Emilia Galotti und Das freiwillige Jahr im Vergleich

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In beiden Werken, Das freiwillige Jahr und Emilia Galotti, kämpfen die Protagonistinnen Jette und Emilia um Selbstbestimmung. Doch äußere Zwänge und gesellschaftliche Erwartungen verhindern ihren Weg in die Freiheit.

Analyse: Das freiwillige Jahr

Inhalt und Handlung

Jette soll auf Wunsch ihres Vaters Urs ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland absolvieren. Obwohl sie sich in ihrer Heimat wohlfühlt, hat sie keine eigene Stimme, um sich gegen den väterlichen Druck zu behaupten. Sie verpasst ihren Flug – möglicherweise absichtlich – und bleibt passiv. Ihre Beziehung zu Freund Mario ist unsicher. Der Film zeigt ihren stillen Widerstand gegen die Fremdbestimmung durch ihren Vater. Das Ende bleibt offen: Wird sie sich befreien können?... Weiterlesen "Freiheit und Zwang: Emilia Galotti und Das freiwillige Jahr im Vergleich" »

Emilia Galotti im Kontext: Aufklärung, Kant und bürgerliche Tugenden

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Die Aufklärung: Kernideen und ihr Erbe

  • Ziel: Förderung von Vernunft, Wissenschaft und individuellen Rechten; Kritik an Autoritäten wie Kirche und Monarchie.
  • Kernideen: Rationalität statt Aberglaube, Freiheit statt absoluter Herrschaft, Gleichheit und Bildung für alle.
  • Religion: Kritik an Dogmen, jedoch keine völlige Ablehnung; viele Aufklärer glaubten an den Deismus (Glaube an einen nicht eingreifenden Gott).
  • Gesellschaft: Das Bürgertum sollte sich von der Macht des Adels befreien; absolute Monarchie und kirchliche Kontrolle wurden hinterfragt.
  • Wichtige Denker: Voltaire, John Locke, Immanuel Kant, Montesquieu.
  • Erbe: Die Aufklärung legte die Grundlage für moderne Demokratien, Menschenrechte und Verfassungen.

Pockels' Perspektive: Schamhaftigkeit

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Staatsphilosophie: Aristoteles und mehr

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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Die Bedeutung des Staates

  • Der Staat ist die höchste Gemeinschaft, die Selbstgenügsamkeit und Ordnung bietet.
  • Ziel: Sicherung des Lebens und des guten Lebens (Aristoteles).
  • Von Natur aus: Der Mensch ist ein staatenbildendes Lebewesen, das Gemeinschaft benötigt, um zu existieren.

Aufgaben der Staatsphilosophie (nach Hörster)

Zentrale Fragen:

  1. Warum gibt es den Staat (Rechtfertigung)?
  2. Wie sollte der Staat gestaltet sein?
  • Unterschied zu Einzelwissenschaften:
  • Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft klären empirische/deskriptive Fragen (z.B. Entstehung, Struktur und Normen von Staaten).
  • Staatsphilosophie behandelt normative, wertende Fragen (z.B. Gerechtigkeit, Freiheit, Legitimation).

Position des Aristoteles

  • Der Staat ist von Natur aus, da der Mensch
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Wahre Freundschaft: Werte, Verhalten und die Geschichte von Paul

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Was bedeutet Freundschaft?

Freundschaften sind ein zentraler Bestandteil unseres Lebens. Hier sind einige persönliche Ansichten dazu:

Persönliche Einstellungen und Werte

  • Meine Freunde freuen sich, wenn sie mich sehen.
  • Die meisten meiner Freunde sind gleich alt, aber manche sind älter.
  • Ich finde es nicht sehr wichtig, meine Freunde täglich zu sehen.
  • Am wichtigsten finde ich, dass man sich vertrauen kann.
  • Meine Freunde helfen mir bei den Hausaufgaben.
  • Ich streite mich selten mit meinen Freunden.
  • Ich glaube, es ist wichtig, dass man sich konstruktive Kritik gibt.
  • Es stört mich, wenn meine Freunde meine Geheimnisse weiterverraten.
  • Ich schicke sehr oft Nachrichten per Smartphone oder Internet.
  • Es ist mir egal, wenn meine Freunde nicht die gleiche Musik
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Freundschaft und Beziehungen: Ein Leitfaden

Eingeordnet in Sprache und Philologie

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Einführung in Freundschaft und Beziehungen

1-Akk: kennenlernen, besuchen, treffen, einladen, trösten / Dat: helfen, zuhören / Präp: lachen, reden, streiten

Wichtige Begriffe und Konzepte

  • 1-1c / 2a / 3d / 4b
  • 3-1am / 2Am / 3sehr / 4er / 5eige / 6Viel / 7doch
  • 4-1 einer Meinung sein / 2 kritisieren / 3 vertrauen / 4 Geheimnisse haben
  • 5-1 Freund / 2 Freundin / 3 Freundschaft / 4 anfreunden
  • 5 befreundet
  • 6 freundlich
  • 6-1 selbstbewusst / 2 die Gesundheit / 3 der Neid / 4 mutig / 5 der Zufall / 6 das Gefühl / 7 sich verabreden / 8 sich entscheiden / 9 kritisieren

Emotionale Aspekte von Freundschaften

  • 7-1 gezogen
  • 2 verändert
  • 3 verhält
  • 4 meldet
  • 5 zufällig
  • 6 peinlich
  • 7 neulich
  • 8 wahnsinnig
  • 9 eifersüchtig
  • 10 beleidigt
  • 11 eng
  • 12 ratlos
Verhalten in sozialen Situationen
  • 8-
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Rechtsextremismus & Populismus: Merkmale, Ziele und Strategien

Eingeordnet in Philosophie und Ethik

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1. Rechtsextremismus

1.1 Merkmale des Rechtsextremismus

  • Antielitarismus: Ablehnung etablierter Eliten und Institutionen (z. B. Mainstream-Medien und Politiker).
  • Antidemokratisches Denken: Skepsis gegenüber dem demokratischen System (Ablehnung demokratischer Wahlen, Befürwortung einer starken Führungsfigur).
  • Nationalismus: Betonung der nationalen Identität und Ablehnung von Einwanderung und kultureller Vielfalt (Ablehnung des Multikulturalismus, Wunsch nach einer "ethnisch reinen" Nation).
  • Rassismus: Glaube an die Überlegenheit einer ethnischen Gruppe und Ablehnung anderer (Verbreitung von Vorurteilen über Migranten, Wunsch nach einer "ethnisch homogenen" Gesellschaft).
  • Autoritarismus: Unterstützung einer autoritären Führung und Ablehnung
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Verständnis der Flüssigkeitseigenschaften: Von Kapillarität bis Wärmeausdehnung

Eingeordnet in Physik

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Kapillarität

Die Kapillarität beschreibt das Steigen oder Fallen einer Flüssigkeit in einem engen Rohr aufgrund von Oberflächenspannungskräften. Die Höhe des Flüssigkeitsspiegels hängt vom Verhältnis zwischen der Oberflächenspannung und dem Gewicht der Flüssigkeitssäule ab. Die vertikale Komponente der Oberflächenspannungskraft an den Rohrwänden muss das Gewicht der Flüssigkeitssäule ausgleichen. Die Formel zur Berechnung der Höhe h lautet: h = 2s · cosθ / ρ · r · g, wobei s die Oberflächenspannung, θ der Kontaktwinkel, ρ die Dichte der Flüssigkeit, r der Radius des Rohres und g die Erdbeschleunigung ist. Bei einem Kontaktwinkel von 90° ist die Höhe h gleich Null. Je größer der Radius des Rohres, desto geringer... Weiterlesen "Verständnis der Flüssigkeitseigenschaften: Von Kapillarität bis Wärmeausdehnung" »

Reiz‑Reaktions‑Schema und Funktionen der Nervenzelle

Eingeordnet in Biologie

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1. Reiz-Reaktions-Schema

  • Ein Reiz (z. B. Licht, Temperatur) trifft auf ein Sinnesorgan (z. B. Auge, Haut).

  • Das Sinnesorgan leitet die Information über sensorische Nerven ans zentrale Nervensystem (ZNS) (Gehirn oder Rückenmark).

  • Das ZNS verarbeitet die Information und sendet eine Reaktion über motorische Nerven an ein Effektororgan (z. B. Muskel oder Drüse).

  • Das Effektororgan führt die Reaktion aus (z. B. Muskel bewegt sich, Drüse gibt Speichel ab).

  • Wichtig: Reflexe laufen über das Rückenmark, nicht über das Gehirn (z. B. Kniesehnenreflex).

2. Aufbau & Funktion der Nervenzelle

  • Dendriten: Empfangen Signale von anderen Nervenzellen.

  • Zellkörper (Soma): Enthält den Zellkern und verarbeitet Signale.

  • Axon: Leitet das elektrische Signal weiter.

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Grundlagen der Ökologie: Ökosysteme, Faktoren & Interaktionen

Eingeordnet in Biologie

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Aufbau des Ökosystems

  • Definition: Ein Ökosystem ist die Einheit aus Biotop (Lebensraum) und Biozönose (Lebensgemeinschaft).
  • Biotop: Bezeichnet die abiotischen Faktoren (z. B. Licht, Temperatur, Wasser, Boden).
  • Biozönose: Bezeichnet die biotischen Faktoren (z. B. Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen, Konkurrenz).

Die Toleranzkurve in der Ökologie

  • Definition: Zeigt, in welchem Wertebereich eines Umweltfaktors (z. B. Temperatur) ein Organismus überleben kann.
  • Bereiche:
    • Präferendum: Der optimale Bereich für das Überleben und die Fortpflanzung.
    • Pessimum: Überleben ist möglich, aber keine Fortpflanzung.
    • Minimum/Maximum: Die äußersten Grenzen, bei deren Überschreitung der Tod eintritt.
  • Begrenzende Faktoren: Können abiotisch (z. B. Temperatur) oder
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