David Humes Erkenntnistheorie: Ideen und Assoziationsgesetze
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Einfache und komplexe Ideen: Gesetze der Assoziation
1) Einfache Ideen
Einfache Ideen entstehen aus Impressionen (Eindrücken) der Wahrnehmung. Sie sind unteilbar (z. B. Farbe, Geruch, Geschmack). Einfache Ideen erlauben keine Unterscheidung oder Trennung.
2) Komplexe Ideen
Komplexe Ideen sind Kombinationen, die durch Aggregation oder Gruppierung einfacher Ideen gebildet werden. Dies geschieht nicht zufällig oder willkürlich, sondern folgt den Gesetzen der Assoziation, einem Trend, der die Kombination einfacher Ideen steuert.
3) Ideenassoziation
Damit der Geist komplexe Ideen bilden kann, ist es notwendig, dass einfache Ideen psychisch assoziiert werden. Diese Assoziation wird durch folgende Regeln gesteuert:
- Ähnlichkeit und Unähnlichkeit
- Räumlich-