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Konvergieren

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konvergieren (Deutsch)

Verb

Wortform

PersonWortform
Präsensichkonvergiere
dukonvergierst
er, sie, eskonvergiert
Präteritumichkonvergierte
Konjunktiv IIichkonvergierte
ImperativSingularkonvergiere!
Pluralkonvergiert!
PerfektPartizip IIHilfsverb
konvergierthaben

Worttrennung:

kon·ver·gie·ren, Präteritum: kon·ver·gier·te, Partizip II: kon·ver·giert

Aussprache:

IPA: [kɔnvɛʁˈɡiːʀən], Präteritum: [kɔnvɛʁˈɡiːɐ̯tə], Partizip II: [kɔnvɛʁˈɡiːɐ̯t]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild  konvergieren (österreichisch, Präteritum: —, Partizip II: —) (Info)
Reime: -iːʀən

Bedeutungen:

[1] einander näher kommen; zusammenlaufen
[2] Mathematik, Analysis: von Folgen und Reihen, einen Grenzwert besitzen

Herkunft:

zu spätlateinisch convergere → la ‚sich
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Affirmation

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Die Affirmation (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“)[1] ist eine wertende Eigenschaft für prozedurale, kognitive oder logische Entitäten, die mit „Bejahung“, „Zustimmung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Sprachwissenschaft

Im sprachwissenschaftlichen Sinne ist die affirmative (bejahende/positiv wertende) Verwendung oder Bedeutung eines Wortes das Gegenteil einer pejorativen (negativ wertenden oder abwertenden) Verwendung oder Bedeutung.[2] Das direkte Gegenteil einer Satzbejahung, also eine verneinende Aussage, bezeichnet man... Continue reading "Affirmation" »

Der Vorleser: Hanna Schmitz' Vermächtnis

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Hanna Schmitz' letzter Tag

Es ist der Tag vor Hannas Entlassung. Michael ruft im Gefängnis an, um mit Hanna zu sprechen. Er fragt sie, was sie am nächsten Tag unternehmen sollen. Michael ist in dieser Woche sehr nervös und kann sich nicht richtig konzentrieren. Alles fühlt sich unerklärlich und seltsam an. Michael fragt sich, ob er auch Rechenschaft von Hanna zu fordern hat.

Hannas Tod und Vermächtnis

Am nächsten Morgen ist Hanna tot. Bei Tagesanbruch hat sie sich erhängt. Michael kommt ins Gefängnis und redet mit der Leiterin. Sie fragt ihn, ob er etwas geahnt habe, und er verneint. Sie zeigt ihm Hannas Zelle, in der sie die letzten 18 Jahre gelebt hat. Die Zelle ist noch eingerichtet, und Michael sieht ihre Bücher. Einige davon handeln... Continue reading "Der Vorleser: Hanna Schmitz' Vermächtnis" »

Diskurs: Eine Analyse des Begriffs in der Wissenschaft

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Diskurs

Dieser Artikel behandelt den Begriff Diskurs als wissenschaftliches Konzept. Für andere Bedeutungen siehe Diskurs (Begriffsklärung).

Der Begriff Diskurs (von lateinisch discursus „Umherlaufen“) wurde ursprünglich in der Bedeutung „erörternder Vortrag“ oder „hin und her gehendes Gespräch“ verwendet.

Seit den 1960er Jahren wird der Begriff zunehmend in Diskurstheorien eingesetzt und untersucht. Dadurch erhält er wechselnde Bedeutungen. Diskurstheorien versuchen zu beschreiben, wie Folgen von Äußerungen entstehen. Die Form der Untersuchung kann philosophisch, linguistisch oder auch literaturwissenschaftlich sein.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Diskurs als Vortrag
  • 2 Philosophischer Diskursbegriff
    • 2.1 Überblick
    • 2.2 Jürgen Habermas
    • 2.3
... Continue reading "Diskurs: Eine Analyse des Begriffs in der Wissenschaft" »

Ressourcenallokation: Definition, Methoden und Beispiele

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Allokation

Unter Allokation (lateinisch locare, mittellateinisch allocare ‚platzieren‘, im weiteren Sinne ‚zuteilen‘) versteht man allgemein die Zuordnung von beschränkten Ressourcen zu potentiellen Verwendern. Insbesondere versteht man darunter:

  • Reservieren von Hauptspeichern oder anderen Ressourcen, siehe Allokation (Informatik)
  • Zuordnen knapper Ressourcen auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten in einer Ökonomie, siehe Ressourcenallokation
  • Zuteilen von Emissions- und Energiebeiträgen zu der eigentlichen Quelle, siehe Allokation (Ökobilanz)
  • Zuweisen von Organspenden an Bedürftige nach moralischen Gesichtspunkten, siehe Allokationsethik
  • Zuordnen von Risiken an verschiedene Risikoträger, insbesondere bei komplexen Verträgen (z.
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Operationalisierung und Skalierung in den Sozialwissenschaften

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Problem der Sozialwissenschaften

Nicht direkt beobachtbare Konstrukte über Indikatoren operationalisieren (Operationalisierung = Zuordnung von beobachtbaren Merkmalen (manifesten Variablen) zu den eher theoretischen Begriffen (latente Variablen))

Konzept -> Konstrukt -> Indikator

Konzept: lediglich eine unklare Vorstufe des Konstrukts
Konzeptspezifikation: exakte Definition aller verwendeten Begriffe und Angabe der Dimensionen
Konstrukt: nicht direkt beobachtbare theoretische Begriffe, sind klar definiert
Indikator: direkt beobachtbare (manifeste) Variablen

Indikatoren

Die gemessenen Variablen bezeichnet man als Indikatoren (engl. indicator), weil sie anhand beobachtbarer Sachverhalte Hinweise auf das zugrundeliegende theoretische Konstrukt... Continue reading "Operationalisierung und Skalierung in den Sozialwissenschaften" »

Cambios fonéticos en el alemán medio

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11.2 Cambios fonéticos

11.2.1. Debilitación de las vocales átonas en las sílabas no acentuadas

La diferencia más notable entre el alemán medio (Mhd.) y el alto alemán antiguo (Ahd.) es la debilitación de las vocales átonas en las sílabas no acentuadas, que se convierten en la vocal murmurante 'Schwa', escrita e.

Esta debilitación comenzó relativamente lenta en la época del alto alemán antiguo, pero se llevó a cabo completamente en el alemán medio. Aproximadamente al mismo tiempo, también ocurre en otras lenguas germánicas. Sin embargo, en el sueco estándar, las vocales completas se conservan en gran medida.

Solo los sufijos derivativos han conservado generalmente la vocal completa, probablemente porque se pronunciaban con tono... Continue reading "Cambios fonéticos en el alemán medio" »

Deutsch lernen: Wortschatz, Grammatik & Kommunikation

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LT3: Wortschatz, Grammatik und Kommunikation

Wortschatz

  1. Er gibt nicht viel Geld aus. Er ist sparsam.
  2. Die Bahn war total... Viele Passagiere...
  3. Der See liegt... entfernt.
  4. Ich habe geplant...
  5. Die Wohnung ist super. Die Lage... Aussicht.

Grammatik

a)

  1. Vermutlich arbeitet er als Forscher in der Antarktis.
  2. Sicher machen sie eine Weltreise.
  3. Wahrscheinlich reiten wir mit Kamelen durch die Wüste.

b)

  1. Der Flug mit dem Ballon... was...
  2. Das Ticket, mit dem...
  3. Das war das Schönste, was...
  4. Die Frau, deren...
  5. Er hat lange als... was eine wichtige...
  6. Hat alles funktioniert, was du...?

c) Relativsätze

  1. Das Hotel, in dem meine Freundin schon übernachtet hat, kann ich nur empfehlen.
  2. Das war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde!
  3. Ich fliege mit meinem Freund Jan, dem ich das
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Die Entwicklung der Stadt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

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Stadt?

Es gibt nicht eine konkrete Definition von Stadt, da viele in verschiedene Orte und Jahreszeiten gegründet sind. Unter Stadt versteht man eine größere zentralisierte und abgegrenzte Siedlung im Schnittpinkt größerer Verkehrswege mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur.

Merkmale einer City

Historischen Stadtzentrum, zentraler Dienstleistungen, wenige Wohnungen, geringe oder keine Industrie (Fabriken), viele Arbeitsplätze, hohe Bodenpreise, hohe Bebauungsdichte, viele kultureller Stätten…

Die Stadt der Zukunft

Die Bildung einer City begann mit der räumlichen Trennung von Produktion und Handel. Einzelhandel hatte sich an zentralsten Standorten der Stadt verstärkt. Durch diese Entwicklung wurden Altbaugebiete funktional,... Continue reading "Die Entwicklung der Stadt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" »

Etapas y métodos de la investigación de mercado

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MARKTFORSCHUNG

13.1. Gegenstand von Absatzprognosen

a) Absolute Marktanteil= Umsatz des U./Umsatz des gesamte Markt und relative Marktanteil

b) Marktsättigung: Nachfrage der Kunden genau dem Angebot aller jeweiligen Produkte entspricht. In einem solchen Fall der Marktsättigung ist das ursprüngliche Kundenbedürfnis abgedeckt. c) Absatzpotenzial: der mengenmäßige Absatz, der unter günstigen Bedingungen erreicht werden kann.

14. Ablauf eines Marktforschungsprojektes

Phase 1. Problemdefinition Phase 2. Informationsgewinnung Phase 3. Informationsverarbeitung (Erstellung eines Auswertungsplans und Interpretation der Ergebnisse) Phase 4. Kommunikation: Zielgruppe und entscheidungsorient Präsi der Ergebnis.


15. Briefing: Welche Infos müssen immer

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