Analyse der spanischen Charta von 1945

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Artikel aus den spanischen Gerichten

Der vorliegende Text ist rechtmäßig, da er eine Reihe von Artikeln der Charta der Spanier vom 17. Juli 1945 schriftlich erfasst. Francisco Franco war von Beruf Soldat und bekleidete verschiedene Positionen bis 1936, als er zum Generalissimus der Streitkräfte und zum Staatsoberhaupt ernannt wurde – Positionen, die er bis zu seinem Tod 1975 innehatte. Der Text enthält eine Reihe von Artikeln der spanischen Regierungs-Charta, die 1945 von Franco verfasst wurde, um eine vertikale Einheitsgewerkschaft zu etablieren.

Kerngedanken

  • Traditionelle Werte
  • Patriotische Ideen
  • Katholischer konfessioneller Staat (keine Religionsfreiheit)
  • "Familien"-Politik als Fahrzeug zur öffentlichen Teilhabe
  • Die Familie als Grundlage der Gesellschaft (Verbot der Scheidung)
  • Schutz der Arbeitnehmer innerhalb der Sozialversicherung

Konzepte

  • Union: Organisation der Mitwirkung der Arbeitnehmer in der Verteidigung und Förderung ihrer sozialen, wirtschaftlichen und beruflichen Interessen.
  • Gemeinde: Verwaltungseinheit, die sich auf eine Stadt oder ein Dorf beziehen kann.
  • Pardo-Palast: Offizielle Residenz des Staatsoberhauptes von Spanien von 1939 bis 1975.
  • Soziale Sicherheit: Sozialhilfe im Zusammenhang mit sozial anerkannten Bedürfnissen wie Gesundheit, Armut, Alter, Invalidität und Arbeitslosigkeit.

Das Franco-Regime (1936–1975)

Das Franco-Regime weist die Merkmale eines autoritären und totalitären Systems auf: Leugnung individueller Rechte, zentralisierter Staat, Unterdrückung von Meinungsverschiedenheiten, gewerkschaftlicher Korporatismus (gelenkt durch die FE de las JONS), Zensur und Nationalkatholizismus sowie starker Antikommunismus. Die politischen Gruppen, die sich 1936 an der Rebellion beteiligten, bildeten die sogenannten "Familien" des Regimes: die Armee, die Falange, die katholische Kirche, die Monarchisten und die Franco-Technokraten.

Phasen des Regimes

  • 1937–1945: Aufbau des Franco-Regimes, "Blaue Regierungen".
  • 1945–1951: Dominanz des Nationalkatholizismus und Autarkie.
  • 1951–1957: Institutionalisierung.
  • 1957–1973: Entwicklung.
  • Tardofranquismo: Spätphase.

Im Folgenden wird die zweite Phase, die Autarkie, näher betrachtet.

Die Ära der Autarkie

Die Verurteilung durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs führte zur internationalen Isolation Spaniens. Diese Isolation verschärfte die Wirtschaftskrise, das Elend der Bevölkerung und den Mangel an Infrastruktur. In dieser Situation entstand eine Subsistenzwirtschaft, die stark staatlich gelenkt war und ein hohes Maß an Korruption aufwies – die sogenannte Autarkie. Die Opposition wurde durch brutale Repression unterdrückt, wobei der Kommunismus als internationale Verschwörung instrumentalisiert wurde.

In diesem Kontext der Isolation setzte Franco sein Projekt fort und entwickelte 1945 die Charta der Spanier. Dieses Gesetz war eine Art Erklärung der Rechte und Pflichten (z. B. Redefreiheit, sofern sie nicht gegen die Grundprinzipien des Staates verstieß). In dieser Zeit wurden zudem das Gesetz über die lokale Verwaltung, das Grundschulgesetz und das Volksabstimmungsgesetz verabschiedet.

Erbfolge und Staatsordnung

Am 6. Juli 1947 wurde das Gesetz zur Erbfolge des Staatsoberhauptes per Referendum genehmigt. Es definierte Spanien als katholischen, sozialen und repräsentativen Staat. Franco wurde das Recht eingeräumt, bis zu seinem Tod oder seiner Invalidität zu regieren und dem Parlament einen Nachfolger vorzuschlagen. Zudem wurden der Regentenrat und der Staatsrat gegründet. Das Ziel dieser Gesetzgebung war es, die Nachfolge und den Fortbestand des von Franco ersonnenen Systems über seinen Tod hinaus zu sichern.

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