Analyse und Zusammenfassung: Die Geschichte von Sofia
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I. Das Frühstück mit Teresa
Eines Morgens erklärt Masdeu, wie er das Frühstück mit Teresa und l'Armanda in Masdeu vorbereitet hat. Er trägt eine rote Krawatte, um das Ereignis zu feiern, doch die Stimmung ist traurig. Er bemerkt, wie der Garten langsam verfällt und die Farben verblassen.
II. Jugend und Erinnerungen
Die Erinnerung an Teresa steht im Mittelpunkt. Masdeu erinnert sich an den ersten Tag, an dem er sich in sie verliebte. Er erklärt Schritt für Schritt, wie sie sich am Fuße einer Düne trafen. Er sah ein Porträt eines Soldaten, der ein Gewehr mit Bajonett auf einer Trommel hielt. Eine Stimme fragte: „Do you like?“. Er drehte sich um und stand dem Soldaten gegenüber, der in Masdeu war. Zudem wird erklärt, wie ihre Liebe wuchs, bis Teresa schwanger wurde, ihn aber nicht heiraten konnte, da er bereits verheiratet war.
III. Der Tod von Teresa
Der Roman beschreibt den schleichenden Verfall der Protagonistin. Sie verliert ihre Kraft und erinnert sich intensiv an die drei wichtigsten Ereignisse ihres Lebens: den Sohn Masdeu, den Tod von James und den Tod von Maria. In den letzten 328 Zeilen werden die Gefühle reflektiert, die Teresa für die Männer empfand.
IV. Geschlossene Räume
Sofia erinnert sich an ihre verstorbenen Verwandten und möchte die Räume betreten, in denen sie lebten. Da diese jedoch verschlossen sind, fordert sie die Schlüssel an. Die einzige Person, die keine Erinnerungen mehr wollte, war die Tochter von l'Eladi; sie befahl, die Türen im Haus verschlossen zu halten. Als sie sich wusch, warnte man sie vor der Ankunft von Herrn Fontanills. Sofia und Fontanills sprachen über die Probleme der verschiedenen Häuser und planten deren Instandsetzung, wobei Fontanills vor möglichen Konflikten mit Generälen aus Nordafrika warnte.
V. Der Abschied von Dona Sofia
Niemand sollte mehr im Haus dienen, außer l'Armanda. Sofia beschloss, ins Ausland zu gehen. Alle begannen zu packen, während Herr Fontanills völlig verstört war. Die Häuser hatten keinen Besitzer mehr, und der Bauer behauptete, die Betriebe gehörten Parcero Dell. Miquela war besorgt, da sie und l'Armanda Juwelen genäht hatten und fürchtete, dass diese in Andorra in eine Falle geraten könnten.
Eines Nachts zog Sofia los, um Geld auszugeben, da l'Armanda es nicht tat, und schenkte ihr eine Flasche Champagner. l'Armanda war allein zu Hause. Sie nahm einen Handspiegel, und Sofia stand davor, als würde sie eine Fackel halten. Sie ging die Treppe hinunter, stolperte jedoch auf der letzten Stufe. Der Spiegel zerbrach. Als sie nach den Scherben griff, sah sie ihr Leben an sich vorbeiziehen. Sie wachte unruhig mit dem Spiegel in der Hand auf. Als die Zeit für den Champagner gekommen war, legte sie den Spiegel auf den Tisch. Sie hob den Becher und sah unter der Erde ihr gesamtes Geld. In einer Scherbe erschien ein langer, schmaler Griff, der wie der Schädel einer Erwachsenenhand wirkte. Sie rieb sich die Augen, und das Bild verschwand.
VI. Turm VI
In der Nacht schläft Sofia im Zimmer von Valldaura. Eine verlorene Stimme rief einen Namen, der jedoch nicht verständlich war. Jenseits des Meeres kehrten alle nach Hause zurück, begleitet von einem leuchtend roten Engel. Ein Trupp Engel stieg herab, um sie zu begrüßen, und aus allen Himmelsrichtungen kamen Soldaten, deren Flügel ihre Gesichter sanfter als Honig und kühler als Petersilie berührten. Die Engel hatten weder Gesichter noch Füße oder Körper; sie waren Seelen mit Flügeln, wie eine dampfende Wolke voller Feder-Liebe.
Am nächsten Tag wurden Möbel umgestellt und Schreibtische sowie Schränke neu geordnet. Vom Balkon aus sah man die Möbelstücke, und auch Masdeu war anwesend. Er hörte nie auf, Befehle zu erteilen. l'Armanda wurde aufgefordert, eines der Zimmer von Teresa und Maria umzugestalten.