Die Atmosphäre der Erde und ihre Klimazonen
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Die Atmosphäre der Erde
Die Erde wird durch eine Schicht von Gasen, die Atmosphäre genannt wird, eingehüllt. Die Atmosphäre besteht hauptsächlich aus zwei Gasen, Stickstoff und Sauerstoff, und ist in fünf Ebenen unterteilt. Die zwei nächstgelegenen Schichten sind über dem Land verteilt.
Die Schichten der Atmosphäre
Die Troposphäre ist die unterste Schicht der Atmosphäre und steht in direktem Kontakt mit der Oberfläche unseres Planeten. Hier befindet sich der Wasserdampf (Vapor d'Aigües), und die Temperatur sinkt mit der Zunahme der Höhe. Die Troposphäre ist zudem der Ort der meisten meteorologischen Phänomene.
Die Stratosphäre liegt über der Troposphäre. Diese Schicht ist sehr wichtig, weil sie ein Gas namens Ozon enthält. Dieses ozonreiche Gas verhindert, dass die ultraviolette Strahlung der Sonne die Erdoberfläche ungehindert erreicht.
Unterschied zwischen Wetter und Klima
Das Wetter beschreibt den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort und zu einem definierten Zeitpunkt. Das Klima hingegen ist der charakteristische Zustand der Atmosphäre, der sich an einem bestimmten Ort über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt.
Die Analyse von Wetter und Klima umfasst die Kenntnis von Temperaturen, Niederschlägen, Wind und Luftdruck, die an meteorologischen Stationen erfasst werden.
Temperatur und ihre Einflussfaktoren
Die Temperatur erfasst die Wärmemenge in der Luft der Atmosphäre und wird mit einem Thermometer in Grad Celsius gemessen. Faktoren, welche die Temperaturen beeinflussen, sind:
- Die geographische Breite
- Die Höhe über dem Meeresspiegel
- Die Entfernung zum Meer
Wasserdampf und Niederschlag
Die Menge an Wasserdampf in der Luft entsteht durch die Verdunstung des Wassers aus Meeren, Ozeanen, Flüssen, Seen, Feuchtgebieten und Ebenen. Wenn der Dampf abkühlt und kondensiert, bilden sich Flüssigkeitströpfchen in den Wolken.
Als Niederschlag bezeichnet man Wasser, das aus der Atmosphäre auf einen Ort fällt. Dies kann in Form von Regen, Schneeregen oder Schnee geschehen.
Die verschiedenen Klimazonen der Erde
Das äquatoriale Klima
In der Region des äquatorialen Klimas (Dschungel) rund um den Äquator sind die Temperaturen immer sehr warm. Es gibt viel Regen, und die äquatorialen Flüsse sind wasserreich und führen regelmäßig Wasser. Die Vegetation ist in Stockwerken (sesglaona) angeordnet.
Das tropische Klima
In der Zone des tropischen Klimas sind die Temperaturen ebenfalls immer hoch. Die Savanne ist geprägt von reichlichen Niederschlägen, die zwischen Trocken- und Regenzeit abwechseln. Hier finden sich Flüsse sowie Völker wie die Podoko, Serer oder Kikuyu, und die Agrarlandschaft der Savanne wird präsentiert.
Das Wüstenklima
Das Wüstenklima ist durch seltene Regenfälle gekennzeichnet. Es gibt sowohl heiße als auch kalte Wüsten. Diese Landschaften sind weitgehend unbewohnt.
Das mediterrane Klima
Das mediterrane Klima rund um das Mittelmeer zeichnet sich durch hohe Temperaturen und nicht allzu reichliche Niederschläge aus. Bäche fließen oft unregelmäßig. Die Vegetation besteht aus mediterranem Wald und Buschland mit aromatischen Sträuchern wie Rosmarin, Thymian und Lavendel (Espigol). Es werden Getreidefelder, Weinberge, Olivenhaine und Gemüse angebaut. Der Tourismus hat die mediterrane Natur wie kaum ein anderer Faktor verwandelt.