Bautechnik und Statik: Fragen und Lösungen

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Grundlagen der Baustatik

  • 11. Das Produkt der Fläche eines Abschnitts eines Festkörpers durch das Quadrat der Entfernung zur Drehachse heißt: Trägheitsmoment.
  • 12. Die Art der Unterstützung, die nur eine erzwungene Bewegung eines Festkörpers in vertikaler Achse zulässt, heißt: Gemeinsames Feld.
  • 13. Die grafische Darstellung der Spannungen in einem bestimmten Abschnitt, bei der der Wert Null erreicht wird, heißt: Neutrale Faser.
  • 14. Die Antwort auf die äußere Krafteinwirkung auf einen Festkörper nennt man: Reaktionen.
  • 15. Das Phänomen, bei dem der Schlupf eines Abschnitts eines Körpers gegenüber anderen zusammenhängende innere Spannungen erzeugt, heißt: Schubspannung.

Strukturmechanik und Gesetze

  • 11. Die Formulierung des axialen Steifigkeitskoeffizienten entspricht: Kn = EA / L
  • 12. Die unabhängige Analyse der Auswirkungen verschiedener Belastungen in Strukturelementen nennt man: Prinzip der Superposition.
  • 13. Die Aussage, dass feste Teile flach und senkrecht zur Achse vor und nach der Deformation bleiben, entspricht: Gesetz von Navier-Bernoulli.
  • 14. Wenn in einem Querschnitt nur ein Biegemoment ohne Querkraft oder Normalkraft vorliegt, spricht man von: Reiner Biegung.
  • 15. Die Beziehung zwischen Poissonzahl, Elastizitätsmodul und longitudinaler sowie transversaler Dehnung ist festgelegt durch: Das Hookesche Gesetz.

Punkt 4: Einwirkungen im Gebäude

  • 11. Laut Technischem Baugesetz (CTE) ist die Belastung der Trennwände zu berücksichtigen als: Permanente Belastung (Eigengewicht).
  • 12. Das Technische Baugesetz gliedert die Arten von Lasten in: Dauerbelastung, variable Lasten und zufällige Lasten.
  • 13. Die Belastung durch Trennwände entspricht: 1 kN pro m² Bodenfläche.
  • 14. Die Überlast in kN/m² für Wohnzwecke (Kategorie Tabelle 3.1) entspricht: 2 kN/m².
  • 15. Auf Flachdächern von Gebäuden unter 1000 m Höhe wird als Schneelast ein Wert von 1 kN/m² als ausreichend angesehen.

Punkt 6: Holzbau und Konstruktion

Eigenschaften von Holz

  • 12. Holz widersteht bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Stahl: 3 bis 4 Mal besser.
  • 13. Holz widersteht bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Beton: 3 Mal stärker.
  • 14. Der Längs-Elastizitätsmodul von Holz im Vergleich zu Stahl beträgt: 1/30 des Wertes von Stahl.
  • 15. Der Modifikationskoeffizient k wird verwendet, um: Werte für die Berechnung der Festigkeit des Holzes zu erhalten.

Holzschutz und Ausführung

  • 11. Die wichtigsten holzzerstörenden Organismen sind: Holzpilze, Insekten und Insektenlarven.
  • 13. Zu berücksichtigende Aspekte bei der Platzierung von Holzbauteilen: Feuchtigkeitseinwirkung, Bodenkontakt, Witterung und konstruktive Details (Vermeidung von Wasseransammlungen).
  • 14. Die Vorteile der Hinterlüftung bei Holzstrukturen: Reduzierung der Luftfeuchtigkeit unter 20 %.

Kontrolle der Ausführung

  • 11. Das Ziel der Ausführungskontrolle ist die Überwachung der Prozesse während der Errichtung, um die Übereinstimmung mit dem Projekt sicherzustellen.
  • 13. Die maximale Zeit nach der Betonmischung bis zum Einbau beträgt: 90 Minuten.

Punkt 11: Geotechnik

  • 16. Expansive Böden werden nach Tabelle 3.2 CTE als Gruppe T-3 (Ungünstiger Boden) betrachtet.
  • 17. Korngrößen: Kies (2-60 mm), Sand (0,06-2 mm), Schluff (0,002-0,06 mm), Ton (< 0,002 mm).
  • 18. Schiefer, Gneis, Quarzit und Marmor sind: Metamorphe Gesteine.
  • 20. Die Grenzschicht zwischen ungesättigtem und gesättigtem Boden nennt man: Grundwasserspiegel.

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