Betriebssysteme: Wichtige Fragen und Antworten

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Grundlagen der Betriebssysteme

  1. Welche der folgenden Alternativen stellt den neuesten Stand der Prozesse dar, die aktiv sind, aber nicht ausgeführt werden?
    Wait Time.
  2. Definition des Kernels: Eine Gruppe von Basisroutinen, deren Aufgabe es ist, Prozessor, Speicher und andere Ressourcen zu verwalten.
  3. Was bedeutet Multiprogramming?
    Die CPU führt verschiedene Aufgaben aus, wechselt zwischen ihnen und optimiert so die CPU-Auslastung.
  4. Was ist ein Prozess?
    Jede Aktivität, die die Aufmerksamkeit der CPU einer Maschine erfordert.
  5. Welches Element ist kein Dienst eines Betriebssystems?
    Beschleunigung der Berechnungen.
  6. Was ist ein Systemaufruf?
    Die Kommunikationsschnittstelle zwischen einem laufenden Programm und dem Betriebssystem.
  7. CPU-Scheduling: SRTF
    Eine Politik, die den Prozess in Anbetracht der noch verbleibenden Zeit auswählt.
  8. Wie funktioniert Round Robin (RR)?
    Jeder Prozess erhält ein festes Zeitintervall. Nach Ablauf kehrt der Prozess ans Ende der Warteschlange zurück.
  9. Welcher Prozesszustandsübergang ist nicht möglich?
    Präpariert zu eingefroren.
  10. Unterschied Aktiv und Wait:
    Im ersten Fall wird der Prozess nicht blockiert, wenn er auf seinen kritischen Abschnitt wartet; im zweiten Fall wird er blockiert.
  11. Was gehört nicht zum Begriff der Parallelität?
    Zwei oder mehr Prozesse können exakt zum gleichen Zeitpunkt ausgeführt werden und teilen sich Daten und Ressourcen.
  12. Die 4 Bedingungen für einen Deadlock:
    • Circular Wait (Zyklisches Warten)
    • No Preemption (Kein Vorkaufsrecht)
    • Hold and Wait (Halten und Warten)
    • Mutual Exclusion (Gegenseitiger Ausschluss)
  13. Unterschied Worst-fit und Best-fit:
    Worst-fit nutzt den größten verfügbaren Speicherbereich, Best-fit wählt den Speicherplatz, der am ehesten der Prozessgröße entspricht.
  14. Wie erhöht man die Systemsicherheit?
    Anmeldung (Login).

Systemverwaltung und Speicher

  1. Strategien vs. Mechanismen:
    Die Strategie definiert, welche Aktionen durchgeführt werden können; der Mechanismus stellt die Mittel zur Durchführung bereit.
  2. Zugangsprofil für Standardbenutzer:
    Konventioneller User.
  3. Funktionalitäten des Process Control Block (PCB):
    Speicherung des Prozesszustands, verwendete Dateien und Ressourcen.
  4. Bedrohungen für Computersysteme:
    Viren, Hacker, Trojaner, Sabotage.
  5. Zugriffsmechanismen auf sekundäre Speicher:
    Sequenziell und direkt.
  6. Virtual Memory-Konzept:
    Die Menge aller Adressen, die vom Prozessor angegeben werden.
  7. Segmentierung dient dazu:
    • Probleme durch Paging zu lösen
    • Speicher in Segmente variabler Größe zu unterteilen

    Antwort: Nur a) und b).
  8. LRU-Algorithmus:
    Ersetzt die Seite, die am längsten nicht mehr verwendet wurde.
  9. Austausch von Daten zwischen RAM und Festplatte:
    Swapping.
  10. Speicherverwaltung ohne externe Fragmentierung:
    Variable Partitionierung.
  11. Falsche Aussage zu kombinierten Systemen:
    Paged Segmentierung und Segmented Paging sind synonym.
  12. Hardware-Aufgabe beim Demand Paging:
    Übersetzung der logischen Adresse in eine physische Adresse.
  13. Zugriff auf geteilte Daten:
    Kritischer Abschnitt.
  14. Statische Adressumverteilung:
    Erfolgt während der Erstellung oder beim Laden des Programms in den Speicher.

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