Biologie: Pflanzenwachstum, Umwelt und Ökosysteme

Eingeordnet in Biologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,92 KB

Grundlagen der Pflanzenphysiologie

1) Was sind Spaltöffnungen und Schließzellen?
2) Wie können wir den Wasserverlust einer Pflanze messen?
3) Beschreiben Sie die wichtigsten Grundsätze von Osmose, Diffusion und aktivem Transport.
4) Wie können Wachstum und Form der Pflanzen beeinflusst werden?
5) Was ist Tropismus?
6) Warum sind Stiele positiv phototrop und was bedeutet negativ phototrop? Was ist Auxin?
7) Was ist der Unterschied zwischen Hydrotropismus und Geotropismus?
8) Wie werden künstliche Chemikalien eingesetzt und warum sind einige verboten?
9) Welche Wirkung hat Ethylen auf Bananen?
10) Was ist Bewurzelungspulver?
11) Wozu werden Unkrautbekämpfungsmittel verwendet?
12) Was ist der Zweck von künstlichem Licht?

Es ist unsere Umwelt

Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe aus Kapitel 3.1.

Antworten

  • 1: Blätter verlieren Wasser über Spaltöffnungen. Diese öffnen sich tagsüber für den Gasaustausch (CO2-Aufnahme, Sauerstoffabgabe), wobei Wasserdampf entweicht. Nachts schließen sie sich. Dies wird durch Schließzellen gesteuert, die durch Wasseraufnahme anschwellen oder durch Wasserverlust schrumpfen.
  • 2: Der Wasserverlust eines grünen Stiels wird mit einem Potometer gemessen.
  • 3: Osmose: Passiver Wassertransport in Zellen. Diffusion: Bewegung von Teilchen von hoher zu niedriger Konzentration. Aktiver Transport: Energieabhängige Aufnahme von Mineralien gegen den Konzentrationsgradienten.
  • 4: Die drei wichtigsten Faktoren sind: a) Licht, b) Wasser, c) Schwerkraft.
  • 5: Tropismus ist die gerichtete Wachstumsreaktion einer Pflanze auf Umweltreize.
  • 6: Wachstum zum Licht heißt positiver Phototropismus. Wurzeln, die sich vom Licht abwenden, sind negativ phototrop. Gesteuert wird dies durch das Hormon Auxin.
  • 7: Hydrotropismus ist das Wachstum in Richtung Wasser. Geotropismus ist die Reaktion auf die Schwerkraft.
  • 8: Chemikalien werden zur Wachstumssteuerung genutzt (z. B. Wurzelbildung, Fruchtreife, Unkrautbekämpfung). Verbote existieren aufgrund von Gesundheits- und Umweltrisiken.
  • 9: Ethylen beschleunigt die Reifung: Die Farbe ändert sich von Grün zu Gelb, der Geschmack entwickelt sich und die Textur wird weicher.
  • 10: Bewurzelungspulver enthält künstliches Auxin, das die Wurzelbildung bei Stecklingen anregt.
  • 11: Selektive Herbizide töten Unkraut mit breiten Blättern, ohne Gräser oder Nutzpflanzen zu schädigen.
  • 12: Künstliches Licht verlängert die Tageslänge, um Wachstum oder Blütezeit gezielt zu steuern.

Ökosysteme und Umwelteinflüsse

Lebewesen sind an ihre spezifischen Lebensräume angepasst. Pflanzen benötigen Wasser, Nährstoffe, Luft und Wärme. Der Mensch beeinflusst die Umwelt stark, etwa durch Umweltverschmutzung und die Zerstörung natürlicher Lebensräume.

Referat 3.2: Lebensräume und Bodenbeschaffenheit

Großbritannien bietet eine große Vielfalt an Lebensräumen durch unterschiedliche Gesteinsarten und Böden. Kalkhaltige Böden fördern andere Pflanzenarten als saure Moor-Böden.

Erdzeitalter

  • Paläozoikum: Kambrium, Ordovizium, Silur, Devon, Karbon, Perm.
  • Mesozoikum: Trias, Jura, Kreide.
  • Känozoikum: Tertiär, Quartär.

Verwandte Einträge: