Die Büchse der Pandora: Eine mysteriöse Reise

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Die Handlung: Das Geheimnis der Büchse der Pandora

Alles beginnt mit dem Selbstmord von James Clos, einem Lehrer für griechische Mythologie, und dem Diebstahl einer Bleitafel aus Alcoy, einem sehr wichtigen Exponat des Museums Iber. Wenige Tage nach dem Tod seines Kollegen Henry James erhält dieser ein Schreiben, das die Hintergründe erklärt: Er wurde auserwählt, die Büchse der Pandora zu schließen und mit dem Hüter der alten Worte zu sprechen.

Zunächst erscheint ihm dies seltsam, doch seine Neugier siegt. Er versucht zu entschlüsseln, was mit den „Worten der alten Garde“ gemeint ist. Er vermutet einen Bezug zu einem alten Antiquar, der auf mythologische Bücher spezialisiert ist, und sucht das Gespräch mit ihm. Dieser erklärt ihm die Geschichte der „Sucher“ – Männer, die sich vor langer Zeit der Aufgabe widmeten, die Büchse der Pandora zu finden, sie zu versiegeln und das Böse in der Welt zu beenden.

Sie entdecken, dass die Bleitafel aus Alcoy direkt mit der Büchse der Pandora verbunden ist. Da sie gestohlen wurde, fotografieren sie die Tafel und senden die Bilder an den Vatikan, um sie entziffern zu lassen. Nachdem sie den Code geknackt haben, machen sie sich auf die Suche. Henry erkennt, dass die Tafel auf einen Mann hinweist, der bei Anbruch der Morgendämmerung die Box schließen muss. Der Buchhändler beschließt, sich der Aufgabe zu stellen, da er mehr Erfahrung hat, doch das Böse ergreift Besitz von ihm.

Henry stellt fest, dass der Zeitpunkt nicht die Morgendämmerung, sondern eine Vollmondnacht ist. Sie begeben sich zum Preventorium, wo das Feld geschlossen werden soll, und haben Erfolg. Am nächsten Tag wird die Box in einer Prozession aus dem Preventorium gebracht, und Henry stirbt kurz darauf an einem Herzinfarkt.

4. Beschreibung des Protagonisten

Henry ist ein 35-jähriger Mann, noch jung, aber bereits mit Falten um die Augen und auf der Stirn gezeichnet. Seine Augen wirken alt und müde. Psychologisch gesehen ist er anfangs eine schwache Person, gezeichnet vom Tod seiner Frau Beatrice. Er ist jedoch aufgeschlossen und neugierig: Als er die E-Mail erhält, hält er sie zunächst für einen Scherz, doch die Geschichte der Pandora weckt sein Interesse. Im Laufe der Suche wird er psychologisch stärker und findet den nötigen Mut, die Büchse der Pandora zu schließen.

5. Persönliche Meinung

Die Handlung des Buches hat mir sehr gefallen, da sie den Leser von Anfang an fesselt und dazu antreibt, das Buch bis zum Ende zu lesen. Auch die Beschreibung der Charaktere und ihrer Gefühle ist gelungen, wodurch man sich die Szenen gut vorstellen kann. Was mir hingegen weniger gefiel, ist die Vermischung der Handlungsstränge. Da jedes Kapitel ein anderes Thema behandelt, fällt es teilweise schwer, der Geschichte zu folgen und den roten Faden nicht zu verlieren.

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