Die Charaktere der Canterbury Tales: Eine Übersicht
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Die edlen und tapferen Charaktere
Der Ritter
Der Ritter war ein tapferer Mann, der mit Chivalry (Ritterlichkeit) und Ehre kämpfte. Er kämpfte stets mutig und besiegte seine Feinde. Er war ein berühmter, bescheidener und höflicher Mann.
Der Knappe
Der Sohn des Ritters war ein schöner, junger Knappe von 20 Jahren mit lockigem Haar und einem hübschen Gesicht. Er trug einen Bogen, Pfeile, ein Schwert und ein Jagdhorn. Sein Gesicht war gebräunt und seine Kleidung war grün.
Die Priorin
Sie war eine elegante Priorin, die Französisch mit einem feinen englischen Akzent sprach. Sie besaß sehr gute Umgangsformen und war eine schöne Dame mit grauen Augen und kleinen, weichen roten Lippen. Ihre Kleidung war modisch.
Der Mönch
Er war ein beleibter Mann, der reiche Kleidung trug und die Jagd liebte. Sein Lieblingsessen war gebratener Schwan. Zudem war er ein Mann, der hübsche Mädchen, Silber und Gold schätzte und gerne sang. Er kannte alle Gasthäuser der Stadt und trank lieber, als dass er betete.
Der Kaufmann
Er trug einen langen Bart und reiche Kleidung. Er verstand es, Geld zu verdienen, und ritt auf einem wohlgenährten Pferd.
Der Franklin
Er hatte einen weißen Bart und war ein Mann, der gutes Essen und Wein liebte.
Weitere Reisende und ihre Eigenschaften
Der Kapitän
Er hatte ein braunes Gesicht und sah aus wie ein Pirat. Er hatte Seeschlachten geschlagen und Gefangene über das Brett gehen lassen.
Die Frau von Bath
Sie war eine große Frau mit einem roten Gesicht. Sie trug einen großen Hut und einen langen Mantel über den Hüften sowie rote Strumpfhosen und Schuhe. Ihr Gesicht war so rot wie ihre Kleidung und sie war bereits fünfmal verheiratet gewesen.
Der Müller
Er war ein großer, starker und beleibter Mann mit einem roten Bart und großen Muskeln. Er hatte eine große, rot behaarte Warze auf der Nase. Er liebte es zu trinken und Witze zu erzählen. Zudem war er ein geschickter Dieb, der seine Kunden beim Mais abwiegen betrog.
Der Pfarrer
Er liebte Gott und half seinen Mitmenschen. Er gab den Armen Geld, beriet Menschen bei Problemen und besuchte die Kranken. Er war ein sehr guter Mensch.
Der Rufer
Er war ein schlechter Mann, dessen Aufgabe es war, Menschen zu bestrafen, die gegen religiöse Gesetze verstießen. Er hatte ein rotes Gesicht mit großen Pusteln.
Der Pardoner
Er hatte langes, gelbes Haar. Wenn ihm Menschen Geld gaben, sprach er sie im Namen der Kirche von ihren Sünden frei. Er war ein Lügner und verdiente weitaus mehr Geld als der ehrliche Pfarrer.