Definition des Satzes und syntaktische Funktionen
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Definition und Merkmale des Satzes
Ein Satz (im Text als „Gebet“ übersetzt) ist eine grammatische Einheit oder ein Statement. Er ist die Kategorie der Rede oder eine kommunikative Einheit (nicht immer ein Verb). Erklärung: Jede Sequenz verfügt über eine eigene Semantik (vermittelt eine vollständige Nachricht) und syntaktische Unabhängigkeit. Ein Satz ist in keine andere grammatische Konstruktion eingebunden; er ist eine eigenständige, übergeordnete Einheit. Die Situation zwischen den Pausen und die Intonation markieren das Ende der Äußerung: Dies wird durch eine Flexion oder einen Toneman nach unten sowie eine lange Pause gekennzeichnet.
Ein Satz besitzt eine besondere interne Struktur. Seine beiden unmittelbaren Konstituenten, deren Kern das Subjekt und das Prädikat sind, enthalten ein Verb in einer Personalform. Es gibt Wörter und Ausdrücke, Anweisungen, Phrasen und Sätze, die einander einschließen können.
Syntaktische Funktionen im Satz
Innerhalb eines Satzes sind die verschiedenen Elemente miteinander verknüpft, um bestimmte Rollen zu erfüllen. Diese Funktionen sind:
- a) Subjekt: Die formalen Merkmale, die es charakterisieren, sind: Es wird nicht von einer Präposition eingeleitet (Kern einer Nominalphrase) und stimmt mit dem Verb in Numerus und Person überein.
- b) Direktes Objekt (CD):
- Sache: Ohne Präposition, durch das Pronomen es/ihn/sie ersetzbar; es übernimmt die Funktion des Subjekts im Passivsatz.
- Person: Wird durch eine Präposition eingeleitet, ist durch ein Pronomen ersetzbar und übernimmt die Rolle des Subjekts im Passivsatz.
- c) Indirektes Objekt (CI): Diesem werden Präpositionen vorangestellt; es ist durch Pronomen ersetzbar. Es fungiert im Passivsatz nicht als Subjekt.
Weitere Satzglieder und Attribute
- c) Attribut: (bei Verben wie sein, werden, scheinen) Ohne Präposition. Wenn man das Wort löscht, ergibt der Satz keinen Sinn. Es stimmt mit dem Subjekt in Genus und Numerus überein und ist durch Interrogativpronomen wie wie oder was erfragbar.
- Prädikativum (CPred): (bei prädikativen Verben) Ohne Präposition. Es kann oft ohne Änderung der Bedeutung des Satzes gestrichen werden. Es stimmt mit dem Subjekt in Genus und Numerus überein und ist durch Interrogativpronomen ersetzbar.
- Adverbiale Bestimmung der Art und Weise (CCM): (bei prädikativen Verben) Mit oder ohne Präposition. Es stimmt nicht mit dem Subjekt in Genus und Numerus überein und ist durch die Frage „Wie?“ ersetzbar.
- d) Subjektives Prädikativum: Stimmt mit dem Subjekt in Genus und Numerus überein; erfragbar durch die Frage „Wie?“.
- Objektives Prädikativum: Abgestimmt mit dem direkten Objekt (CD) in Genus und Zahl.
Adverbiale Bestimmungen und Ergänzungen
- e) Adverbiale Bestimmung (CC): Erfüllt zwei Funktionen: Sie kann eine Präposition tragen oder nicht und weist eine gewisse Mobilität im Satz auf. Ihre Anwesenheit ist nicht obligatorisch. Es gibt verschiedene Arten: Ort, Zeit, Modus, Werkzeug, Begleitung, Menge, Zweck, Ursache.
- Präpositionalobjekt (Supl oder CREG): Diesem geht immer eine Präposition voraus. Es unterscheidet sich vom direkten (CD) und indirekten Objekt (CI) dadurch, dass es durch ein Personalpronomen (er, sie) ersetzbar ist. Es wird von bestimmten Verben und Pronomen gefordert.
- Agens (Cage): Tritt in Passivkonstruktionen auf. Diese werden durch das Verb und ein Partizip gebildet. Es wird durch eine Präposition eingeleitet und übernimmt die Rolle des Subjekts im Aktivsatz.