Duales System und Berufsorganisationen für ZFA
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Duales System der Berufsausbildung
Vor- und Nachteile
Vorteile: Gehalt, zweiseitige Vermittlung, Urlaub, Einblick in neue Entwicklungen, Kontakt mit Menschen, Förderung der Teamfähigkeit, Fremdsprachenerwerb, kostenlose Beschulung.
Nachteile: Wenig Freizeit, Doppelbelastung durch Schule und Betrieb, Überstunden, Herausforderungen bei der Koordination von Schule und Betrieb sowie mangelnde Parallelität.
Gewerkschaften und Berufsverbände
ver.di
Einzelgewerkschaft, die Beschäftigte in mehr als 1.000 Berufen betreut.
- Rechtsschutz
- Interessenvertretung für Migranten
- Abschließen von Tarifverträgen
- Verteidigung des Streikrechts
- Bildungs- und Kulturarbeit
- Förderung von Toleranz
Verband medizinischer Fachberufe e. V. (vmf)
Spezialisiert auf medizinische Fachberufe.
- Rechtsschutz bei rechtlichen Fragen: Arbeitsvertrag, Kündigung, Mutterschutz
- Weitere Leistungen: Berufsinformationen, Fort- und Weiterbildungen, Tarifverträge
Aufgaben der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZV)
Versorgung der Versicherten, Kontrolle der vertragszahnärztlichen Pflichten, Überprüfung der Abrechnungsunterlagen auf eventuelle Fehler, Honorarauszahlung, Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Praxen und Fortbildung ihrer Mitglieder.
Berufsorganisationen der Zahnärzte
- Die Zahnärztekammer: Berufsvertretung
- Die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV)
Organisationsstufen
- Bundesebene: Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
- Landesebene: Zahnärztekammer des jeweiligen Bundeslandes, Kassenzahnärztliche Vereinigung des Landes
- Bezirks- und Kreisebene: 11 Verwaltungsstellen
Aufgaben der Zahnärztekammern
- Erlass und Überwachung der Berufsordnung
- Weiterbildung für Zahnärzte und Fachangestellte
- Überwachung der Ausbildung zur/zum ZFA
Zahnmedizinische Berufsbezeichnungen
- ZMP: Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
- ZMV: Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin
- ZMF: Zahnmedizinische Fachassistentin
- DH: Dentalhygienikerin
- PM: Praxismanagerin
- ZA: Zahnarzt
- Ass.-ZA: Assistenzzahnarzt
- ZT: Zahntechniker
Rechtliche Grundlagen der Berufsausbildung
Berufsbildungsgesetz (BBiG)
- Betriebliche Ausbildung, berufliche Fortbildung, berufliche Umschulung.
- Betriebliche Ausbildung, berufliche Fortbildung, berufliche Umschulung.
- Betriebliche Ausbildung, berufliche Fortbildung, berufliche Umschulung.
- Betriebliche Ausbildung, berufliche Fortbildung, berufliche Umschulung.
Regelt die rechtlichen Grundbedingungen für die betriebliche Berufsausbildung, wie z. B. die Probezeit:
- Für die betriebliche Berufsausbildung, z. B. die Probezeit.
- Für die betriebliche Berufsausbildung, z. B. die Probezeit.
- Für die betriebliche Berufsausbildung, z. B. die Probezeit.
- Für die betriebliche Berufsausbildung, z. B. die Probezeit.
Ausbildungsordnung
Regelt die bundeseinheitliche Berufsausbildung, die Ausbildungsdauer und den Rahmenplan:
- Bundeseinheitliche Berufsausbildung: Dauer der Ausbildung, Ausbildungsrahmenplan.
- Bundeseinheitliche Berufsausbildung: Dauer der Ausbildung, Ausbildungsrahmenplan.
- Bundeseinheitliche Berufsausbildung: Dauer der Ausbildung, Ausbildungsrahmenplan.
- Bundeseinheitliche Berufsausbildung: Dauer der Ausbildung, Ausbildungsrahmenplan.