Einführung in das Internet und Web 2.0-Dienste
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Core in the Red: 1. Konzept
a. Das Internet
In den 70er Jahren in den USA geboren, wurde das Internet im Frühjahr von der US-Army als ein Netzwerk namens ARPANET erstellt (http://www.isoc.org/internet/history/; wiki.startup2.eu/index.php/Main_Page).
Das Internet wird von niemandem kontrolliert oder verwaltet, was sowohl seine wichtigsten Vor- als auch Nachteile darstellt. Der Anschluss für jede Person ist kostenlos, was der grundlegenden Ideologie entspricht.
Bevor wir über das Internet sprechen, müssen wir heute über das Web 2.0 oder das Social Web sprechen. Da ständig neue Dienste entstehen, die im Internet angeboten werden, basiert das Wachstum des Internets darauf, dass Inhalte von verschiedenen Nutzern geändert und hinzugefügt werden können, die dann im Netzwerk angezeigt werden.
Das Merkmal des Web 1.0 war, dass wir Zugang zu einem Server hatten, der Informationen an die Clients (Kunden) sendete, und die Clients bestimmten, welche Dienste sie nutzen konnten. Jetzt, im Web 2.0, verschwindet dieser Trend immer mehr. Die Sender von Informationen sind gleichzeitig auch die Empfänger (P2P), was eine steigende Nachfrage nach größeren Bandbreiten (gemessen in Megabit pro Sekunde) zur Folge hat. Wenn nicht genügend Bandbreite vorhanden ist, brechen die Leitungen zusammen.
b. Im Netz angebotene Web 2.0-Dienste
i. Wiki
Es kommt vom hawaiianischen „wiki-wiki“, was bedeutet, Dinge einfach und schnell zu erledigen. In der Computersprache bezieht es sich auf die Bearbeitung von Websites, an denen verschiedene Menschen gemeinschaftlich arbeiten. Beispiel: Wikipedia
ii. Blog (oder Weblog)
Zuerst hieß es „Web-Log“, aber im Deutschen wurde es zu „Blog“ verkürzt. Es dient dazu, Meinungen wie in einem virtuellen Tagebuch auszudrücken, in dem Leser Bemerkungen hinterlassen können. Die Beteiligung der Leser hängt jedoch vom jeweiligen Eigentümer des Blogs ab. (Was ist der Unterschied zwischen Blog und Blog? Die Sprache. Wenn Sie Fotos haben: Fotoblog; wenn Sie Videos haben: Videoblog. Beispiel: Blogger)
iii. Alben für Videos und Fotos
Websites, die das Hosten von Fotos (z. B. Flickr) und Videos (z. B. YouTube) ermöglichen.
iv. RSS (Really Simple Syndication)
Dienste, die es ermöglichen, Nachrichten von Zeitungs-Websites oder Radiosendern herunterzuladen. Beispiel: RSS Land
v. Podcast
Ein Format, um Nachrichten als Audio bereitzustellen. Man kann damit beispielsweise Radioprogramme zeitversetzt hören. Es wird auch als nützliches Format in der Lehre verwendet, insbesondere beim Sprachenlernen. Wenn Bilder enthalten sind, nennt man es Videocast. Beispiel: String
vi. LCMS (Learning Content Management System)
Lern- und Inhaltsverwaltungssysteme. Ein Lernsystem, das von Bildungseinrichtungen verwendet wird, um Fernunterricht zu implementieren. Universitäten nutzen diese Systeme. Beispiel: Moodle (im Original „modles“)
vii. Geolokalisierung und Georeferenzierung
1. Geolokalisierung
Websites, die Karten hosten. Wenn ich zusätzlich zu den Karten weitere Informationen (wie z. B. den Straßenverkehr) über ein Programm hinzufügen kann, spricht man von Metadaten (GIS).
2. Georeferenzierung
Die Zuordnung oder Verortung eines Fotos. Programme, auf die Fotos hochgeladen wurden, können zusätzliche Informationen speichern, wie zum Beispiel den Ort, an dem sie aufgenommen wurden. Beispiel: Google Maps