Elektronische Türsprechanlagen und Zutrittskontrolle

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Was ist eine Türsprechanlage?

Eine Türsprechanlage (Porter-Mail) ist ein Kommunikations- und Sicherheitssystem, das den Zugang zu Wohn- oder Gewerbegebäuden kontrolliert.

Komponenten einer elektronischen Türsprechanlage

  • Netzteil: Stellt die benötigte Spannung (12 oder 15 V DC) für die Komponenten bereit, abhängig von der Anzahl der Türöffner und Telefone.
  • Türstation: Beinhaltet Tasten und Lautsprecher-Mikrofon-Einheiten. Diese sind modular aufgebaut und für eine unterschiedliche Anzahl an Nutzern skalierbar. Bei großen Gebäuden kommen oft Tastaturen zum Einsatz.
  • Türöffner: Ein elektrisch gesteuertes Gerät im Türschloss, das mit 12 oder 15 V betrieben wird.
  • Innenstationen (Telefone): Ermöglichen die Kommunikation mit der Außenstation und die Aktivierung des Türöffners. Fortgeschrittene Modelle bieten zusätzliche Funktionen.
  • Verkabelung: Besteht aus flexiblen, farbcodierten Drähten (0,5 mm Querschnitt).

Grundkonfiguration

Elektronische Türsprechanlagen können analog oder digital betrieben werden. Digitale Systeme eignen sich besonders für große Gebäude, da jedes Telefon über Mikroschalter programmiert wird.

Video-Gegensprechanlagen

Diese Systeme übertragen zusätzlich Bilder.

Komponenten einer Video-Anlage

  • Türstation: Enthält neben der Sprecheinheit eine Kamera.
  • Video-Monitor: Verfügt über Mikrofon, Lautsprecher und einen Bildschirm mit Helligkeits- und Kontrastreglern.
  • Verkabelung: Erfordert zwei unabhängige Leitungen: einen Kommunikationsbus für Audio/Ruf und ein Koaxialkabel für das Videosignal.

Erweiterte Konfigurationen

  • Mehrere Zugänge: Ermöglicht die Installation von mehreren Türstationen an verschiedenen Eingängen.
  • Concierge-Funktion: Ein Pförtner überwacht die Eingänge und kommuniziert mit den Bewohnern.
  • Integration in die Gebäudetechnik (ITC): Das Videosignal kann über einen Modulator in das TV-Netz eingespeist werden, sodass der Fernseher als Videomonitor dient.

Spezielle Systeme

Gegensprechanlagen mit Tastatur

Diese Systeme nutzen Codes zur Identifizierung der Teilnehmer. Sie benötigen lediglich zwei Leitungen für den Steuerungsbus und eine für Audio.

Telefon-Integration (PABX)

Bei vorhandener Telefonanlage (PABX) können die Telefone der Bewohner als Innenstationen genutzt werden, um sowohl mit der Außenwelt als auch intern zu kommunizieren.

Zutrittskontrollsysteme

Zutrittskontrollen sichern Gebäude durch die Autorisierung von Personen. Vorteile gegenüber mechanischen Schlüsseln:

  1. Schwer zu kopieren.
  2. Verlorene IDs können sofort gesperrt werden.
  3. Individuelle Zutrittsberechtigungen für Türen.
  4. Zeitliche Einschränkungen (Stunden/Tage).
  5. Protokollierung der Zutritte.

Komponenten der Zutrittskontrolle

Die Anlage besteht aus: Lesegerät, Identifikationsmedium, Steuereinheit, Exit-Taste, Sensor und Türöffner.

Kategorien

  • Standalone: Steuert eine einzelne Tür (z. B. Büro).
  • Zentrale (CAC): Ermöglicht die Verwaltung komplexer Anlagen mit mehreren Türen, Integration von Alarmen und erweiterten Funktionen wie Zeitplänen und Ereignisprotokollen.

IP-Adapter und Vernetzung

Ermöglichen die Kommunikation zwischen PC und Anlage, Fernverwaltung über das Internet und die Anbindung an Netzwerke via RJ45-Anschluss.

Alarme und Automatisierung

stechnik können bis zu 1000 Sensoren zur Durchführung automatisierter die Aktivitäten auf der Grundlage der Herkunft der Haft frei sein Potenzial an Druckschalter ... verbindet und diese verwaltet werden durch Sensoren, die Kapazität decoberde eine der 8 Eingänge Zentraleinheit über den Bus-Decoder, die zugeführt wird, sind häufigere Anwendungen der Sensoren: 1) technischer Alarm Alarmmeldung auf dem PC, zeitlich 2) Bau des Panels Aktivierung Geräte, 3) Türschlösser

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