Energie, Umwelt und Klimawandel
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Analyse der Energieerzeugung und Umweltprobleme
Aufgrund steigender Ölpreise und wachsender Umweltprobleme haben viele Länder nach Lösungen gesucht und versuchen, alternative Energien zu entwickeln. So wurde beispielsweise die Kernenergie zunehmend durch sauberere Energiequellen ersetzt, wie in der Tabelle dargestellt. Die Daten zeigen zwischen 1994 und 2000 meist einen Anstieg, jedoch gibt es auch rückläufige Tendenzen. Die Produktion schwankt je nach natürlichen Bedingungen, wie etwa dem Fluss von Gewässern, der Sonneneinstrahlung oder dem Wind. Auch der Verbrauch wird abgerechnet, wobei die Spannung teilweise noch höher ist.
Nachhaltige Entwicklung
Dieses Konzept hat seine Hintergründe im Erdgipfel der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro (1992). Es hinterfragt die aktuelle sozioökonomische Ordnung, die aus der Globalisierung des Kapitals und der Information resultiert. Ziel ist ein Entwicklungsmodell, das wirtschaftliche Effizienz mit der Schonung von Ressourcen und sozialem Wohlergehen in Einklang bringt.
Der Treibhauseffekt
Die Erde hat eine Durchschnittstemperatur von 15 °C, da die gasförmige Schicht, die sie umgibt, einen Teil der Wärme speichert und verhindert, dass diese in den Weltraum entweicht. Dieser Prozess wird als Treibhauseffekt bezeichnet. Ohne diese Gase und Wasserdampf läge die Temperatur der Erde bei -18 °C, also 33 °C niedriger als heute.
Der Name leitet sich von Gewächshäusern ab, bei denen Glas oder Kunststoff kurzwellige Sonnenstrahlung durchlässt, aber die Abstrahlung langwelliger Wärme behindert. Man unterscheidet zwei Arten:
- Natürlicher Treibhauseffekt: Lebensnotwendige Wärmespeicherung.
- Künstlicher Treibhauseffekt: Verstärkte Erwärmung durch Verbrennung fossiler Brennstoffe und Verkehrsmittel.
Erneuerbare Energien
Diese stammen aus unerschöpflichen, sauberen Ressourcen mit hoher Streuung. Ihr Einsatz begann nach der Ölkrise mit dem Ziel, die Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern. Trotz anfänglicher technologischer Verzögerungen ist ihr Anteil heute gestiegen, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren. Dazu gehören:
- Windkraft
- Solarenergie
- Biomasse
- Photovoltaik
Klimawandel
Erhöhte Emissionen von Treibhausgasen (CO2) durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, industrielle Prozesse und den Verkehr führen dazu, dass mehr Wärme in der Atmosphäre zurückgehalten wird. Das Ergebnis ist ein globaler Temperaturanstieg, der für das 21. Jahrhundert auf 1,1 bis 6,4 °C geschätzt wird.
Folgen des Klimawandels:
- Zunahme von Extremereignissen wie Dürren und schweren Überschwemmungen.
- Anstieg des Meeresspiegels um 18 bis 59 cm.
- Schmelzen der Polareiskappen.
- Verringerung der Artenvielfalt und Aussterben von Tier- und Pflanzenarten.
All diese Folgen haben großen Einfluss auf Spanien, insbesondere im Mittelmeerraum.