Erdgas-Lagerstätten und geologische Explorationsmethoden

Eingeordnet in Geologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 3,38 KB

Trockengas-Bereiche

In diesen Bereichen ist das Gas das Hauptprodukt. Es handelt sich um Standorte, die Kohlenwasserstoffe in der Gasphase produzieren, jedoch ohne Flüssigkeiten, die sich durch Änderungen von Druck und Temperatur bilden. Das Gas wird durch einen Prozess der Expansion erzeugt, ähnlich dem, was in Zylindern geschieht, wobei die Gasmenge mit dem Druck verbunden ist (im Original als embaçada bezeichnet).

Erdölbegleitgas-Lagerstätten

Das Gas in Ölfeldern, das zusammen mit Öl und Kondensat produziert wird, heißt Erdölbegleitgas, da es gemeinsam mit flüssigen Kohlenwasserstoffen gefördert wird. Das Gas in Trockengasfeldern wird hingegen als nicht-assoziiertes Gas oder freies Gas bezeichnet, wobei die flüssigen Bestandteile minimal sind.

Wie findet man eine Lagerstätte?

Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass unterirdische Ansammlungen von Erdöl oder Erdgas vorhanden sind, folgt eine Reihe von Schritten, um den Standort zu lokalisieren, der am wahrscheinlichsten zu kontrollieren und später auszubeuten ist. Die wichtigste Aufgabe des Geologen ist es, die Bedingungen zu identifizieren, unter denen sich Öl und Gas ansammeln. Hierfür gibt es verschiedene Methoden der Exploration, wobei die wichtigsten Anwendungen folgende sind:

Geologische Methoden

Untersuchung von Oberflächengestein auf direkte Hinweise wie Erdölvorkommen, Asphalt oder Gasaustritte. Die Oberflächengeologie wird angewendet, um die Existenz von Gesteinen zu prüfen, die mit der Entstehung und Speicherung von Kohlenwasserstoffen verbunden sind. Zudem wird die Existenz von Fallen im Boden durch Beobachtung und Messung der Auswirkungen auf den Untergrund interpretiert. Zu diesem Zweck werden auch Luftaufnahmen genutzt. Die oberflächengeologischen Studien erfordern eine vorherige Untersuchung, die eine Reliefkarte liefert. Auf dieser Karte zeichnen Geologen die von ihnen gewonnenen Daten ein und interpretieren so den Untergrund und die Erdöl-Potenziale.

Weitere geologische Untersuchungen

An der Oberfläche werden Gesteine auf direkte Hinweise, Studien oder Quellen von Erdöl, Asphalt und Gas untersucht. Die Anwendung der Oberflächengeologie dient dazu, die Existenz von Gesteinen, die mit der Entstehung und Speicherung von Kohlenwasserstoffen verbunden sind, zu überprüfen und zu interpretieren. Dabei wird die Existenz von Fallen im Boden durch Beobachtung und Messung der Auswirkungen auf den Boden festgestellt. Zu diesem Zweck dienen auch Luftaufnahmen. Die oberflächengeologischen Studien erfordern eine vorherige Untersuchung, die eine Reliefkarte ergibt. Auf dieser Karte zeichnen Geologen die erworbenen Daten ein, um den Untergrund und die Erdöl-Möglichkeiten zu interpretieren.

Geophysikalische Messverfahren

  • Gravimetrie: Misst Unterschiede in der Schwerkraft in Abhängigkeit von der Dichte der Gesteine.
  • Magnetische Methode: Erfasst örtliche Schwankungen des Magnetfeldes, um die Verteilung von Gesteinen mit unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften zu bestimmen.
  • Seismische Reflexionsmethode: Misst die Eigenschaften der Gesteine anhand von Schallwellen, die von einem Impulsgeber ausgehen. Diese breiten sich in hartem, kompaktem Gestein schneller aus als in weichem Gestein.

Verwandte Einträge: