Ernährung, Gesundheit und psychische Störungen
Eingeordnet in Medizin & Gesundheit
Geschrieben am in
mit einer Größe von 2,43 KB
Ernährung, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Es gibt viele Arten von Risikofaktoren für Krankheiten, wie Übergewicht, Bluthochdruck und Hypercholesterinämie. Diese Faktoren stehen im Zusammenhang mit der Ernährung und können durch eine herzgesunde Lebensweise kontrolliert werden:
- Fettarme Ernährung
- Vermeidung von geräucherten, gesalzenen oder eingebrannten Lebensmitteln, die Karzinogene enthalten
- Verzehr von Gemüse, das reich an Ballaststoffen und antioxidativen Vitaminen ist
- Begrenzung der Salzaufnahme
- Verzehr von Fisch und anderen Lebensmitteln mit hohem Omega-3-Fettsäuregehalt
- Mäßiger Konsum von Kaffee, Tee und alkoholischen Getränken
Krankheiten und Essstörungen
Eine Essstörung ist eine Veränderung der Essgewohnheiten, die sehr negative Folgen für die Person haben kann.
Adipositas
Dies ist eine Gewichtszunahme durch Ansammlung von Fett im Körper. Die Ursache liegt in Überernährung in Verbindung mit mangelnder körperlicher Bewegung.
Typ-2-Diabetes
Dies ist eine chronische Krankheit, deren Hauptsymptom Hyperglykämie aufgrund eines Mangels an Insulin ist – einem Hormon der Bauchspeicheldrüse, das für die Zellen notwendig ist. Fettleibigkeit und Bewegungsmangel sind Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes.
Magersucht (Anorexie)
Sie besteht aus einem anhaltenden Appetitverlust. Es ist eine komplexe Erkrankung psychologischen Ursprungs, die Frauen betrifft und mit Faktoren wie schlechter Ernährung oder familiären Problemen verbunden ist.
Bulimie
Charakterisiert durch wechselnde Essanfälle mit anschließender Beseitigung der Nahrung durch Erbrechen.
Erkrankungen und psychische Störungen
Schizophrenie
Dies ist eine Persönlichkeitsstörung, bei der der Sinn für die Realität verloren geht und das Denken desorganisiert ist.
Angststörungen
Diese sind durch einen Zustand der Besorgnis geprägt, der im täglichen Leben entsteht. Es gibt viele verschiedene Arten (z. B. Phobien).
Bipolare Störungen
Gekennzeichnet durch Stimmungsschwankungen (Euphorie, Trauer, Selbstmordgedanken).
Aufmerksamkeitsdefizit mit Hyperaktivität (ADHS)
Mehr als 3 % der Kinder sind betroffen. Es ist durch impulsives Verhalten (z. B. Mangel an Interesse und Aufmerksamkeit in der Schule) charakterisiert und stellt ein ernstes Bildungsproblem dar.