Flucht, Verrat und Juwelen: Henrys tragischer Weg

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Der Beginn einer gefährlichen Flucht

Henry wurde an einer Tankstelle aufgegabelt und nahm eine Frau namens Anna mit. Henry fuhr einen weißen Austin, in dem er die gestohlenen Juwelen versteckte, die er in Elche entwendet hatte. Beide erreichten Monóvar und aßen in einer Bar, als plötzlich die Polizei auftauchte. Henry und Anna mussten in großer Eile aufbrechen. Henry fühlte sich wegen des schlechten Essens unwohl, weshalb sie anhalten mussten, damit er sich ausruhen konnte. Er schlief ein und hatte einen furchtbaren Albtraum.

Schatten der Vergangenheit

In seinem Traum sah er seinen Meister Ferrandis, wie dieser Anna schlug. Doch plötzlich hatte sie das Gesicht von Nuria, Henrys Schwester, die vor zehn Jahren nach einer versuchten Vergewaltigung gestorben war. Als Anna aufwachte, sah sie, dass er den Beutel mit den Juwelen an sich genommen hatte und allein auf der Landstraße im Inneren der Provinz unterwegs war. Sie ging zu ihm, er nahm den Koffer und sie fuhren gemeinsam nach Ibi.

Verfolgungsjagd und gefährliche Begegnungen

Als sie die Stadt verließen, errichtete die Polizei eine Straßensperre. Henry wurde nervös, beschleunigte und versuchte ständig zu überholen. Die Polizei verfolgte sie, doch Henry konnte ihnen entkommen. Schließlich mussten sie das Auto verlassen und per Anhalter weiterfahren, da die Polizei nach dem Wagen suchte. Sie gelangten nach Alcoy und checkten in einem Hotel ein. Sie machten es sich bequem, doch plötzlich tauchten Moro und Mike Trevalli auf, die für Ferrandis arbeiteten. Nach einer Auseinandersetzung in einer großen Scheune wurden sie nach Santa Pola gebracht.

Unfall in der Schlucht

Auf halbem Weg stürzte das Auto in eine Schlucht, nachdem sich ein Rad gelöst hatte. Henry und Anna konnten entkommen, doch die anderen hatten weniger Glück: Der Moro starb und die anderen wurden schwer verletzt. Henry und Anna nahmen den Beutel mit den Juwelen an sich und gingen nach Jijona. Dort fanden sie das Auto eines Sanitäters (ATS), der Henrys Wunden versorgte.

Die Reise nach Valencia

Sie fuhren nach Benidorm, wo sie erneut das Auto wechselten und einen Ford stahlen. Auf dem Weg nach Callosa d'en Sarrià gerieten sie jedoch in eine Polizeikontrolle. Sie durchbrachen die Absperrung, wobei die Polizeimotorräder die Schlucht hinunterstürzten. In Denia kauften sie neue Kleidung und verbrachten Zeit am Strand. Um 18:00 Uhr sollte das Boot 'Falaguera' sie abholen. Doch plötzlich erschienen Ferrandis und drei weitere Personen. Anna konnte entkommen und das Boot erreichen, doch Henry wurde von Moro mit einer Pistole bedroht. Henry blieb schließlich mit Anna in Valencia, doch das Ziel waren die Columbretes-Inseln.

Flucht durch die Berge

An einer Mautstelle stieg ein Mann namens Taberner in das Auto. Sie entführten einen Schweizer und es kam zu einer Verfolgungsjagd bis in die Berge. Zu Fuß flüchtend, gerieten Henrys Männer in eine Schießerei mit Ferrandis. Henry konnte Dokumente verbrennen, bevor er ohnmächtig wurde. Als er in einem Krankenwagen erwachte, flüchtete er und irrte mit verbrannter Kleidung durch die Straßen von Gandia. Er ging zum Bahnhof, stieg in einen Zug und schlief bis Valencia.

Begegnungen in Valencia und Castellón

In Valencia traf er einen Mann, ging mit zu ihm nach Hause und hielt ihn dort fest. Er schlief dort, stahl Kleidung sowie das Auto des Mannes. Am nächsten Tag suchte er in Valencia nach Ferrandis' Männern. Er kehrte zum Haus des Mannes zurück, um zu telefonieren und über das 'Grad des Bösen' zu sprechen. Nachdem er entdeckt wurde, konnte Henry entkommen und zum Bahnhof fliehen. Da die Verfolger auch im Zug waren, musste er während der Fahrt abspringen. Er stahl ein weiteres Auto und fuhr nach Castellón, wo er die Nacht auf einem Boot verbrachte, um am nächsten Tag zu den Columbretes-Inseln aufzubrechen.

Das Finale auf den Inseln

Diese Nacht war erneut von Albträumen über seine Schwester und Anna geprägt. Am Morgen erwartete ihn Vincent, der Mann mit dem Boot. Nach dem Frühstück fuhren sie zu den Columbretes-Inseln. Dort angekommen, badete Henry am Strand und wartete auf Anna. Als sie eintraf, planten sie die Weiterreise nach Ibiza. Dort erwartete sie eine Frau, die den Schmuck entgegennehmen und ihnen Geld sowie zwei Tickets nach Wien geben sollte.

Verrat und das bittere Ende

Plötzlich zog ein Sturm auf und das Schiff geriet in Not. Henry wurde schwindlig und verlor das Bewusstsein. Als er erwachte, war Cabrera weit entfernt von Ibiza. Sie verbrachten die Nacht dort und erreichten am nächsten Tag Ibiza. Henry bemerkte, dass seine Waffe fehlte und vermutete einen Verräter, da Ferrandis' Männer sie überall aufspüren konnten. Auf einer Insel bedrohte der Bootsführer Bernard Henry mit einer Schrotflinte. Henry dachte, Bernard sei der Verräter und versuchte zu fliehen. Bernard schoss ihm in den Rücken, doch Henry entkam in den Wald. Bernard fand ihn schließlich und war bereit, ihn zu erschießen, um Anna zu töten.

Die letzte Konfrontation

Beide gelangten schließlich zum Haus der Frau auf Ibiza. Henry wollte die Juwelen übergeben, doch Ferrandis tauchte durch eine andere Tür auf. In diesem Moment entdeckte Henry die bittere Wahrheit: Anna war die Verräterin. Sie hatte Ferrandis jedes Mal über ihren Standort informiert. Henry tötete Ferrandis und schleppte sich schwer verletzt zum Boot, wo Anna auf ihn wartete. Er warf die Juwelen ins Meer, weil er glaubte, sie seien verflucht. Als Anna versuchte, ihn daran zu hindern, zog sie eine Waffe. Mit letzter Kraft tötete Henry Anna, während sie die Valencia-Krone in der Hand hielt. Henry erlag schließlich seinen Schusswunden und den Misshandlungen durch Moro und Mike – erschöpft von allem, was geschehen war.

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