Frühe Hochkulturen: Mesopotamien und Ägypten
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Die Sumerer und Mesopotamien
- Ursprung: Sie kamen im 4. Jahrtausend v. Chr. in das südliche Mesopotamien.
- Errungenschaften: Erfindung der Keilschrift, des Rades und des Sexagesimalsystems (13 Tierkreiszeichen).
- Geografie: Mesopotamien bedeutet „Land zwischen den Flüssen“ (Euphrat und Tigris).
- Städte: Bedeutende Orte waren Ur, Lagasch, Nippur und Eridu.
- Gesellschaft & Politik: Absolute Monarchie, Militär und Sklavenhaltung.
- Kultur: Keilschrift, Astrologie, Mathematik, Medizin und Architektur (Ziegelbauweise).
- Recht: Hammurabi erließ die ersten Gesetze und förderte Handel und Kultur.
- Völker: Akkadier (kriegerisch), Assyrer (kriegerisch) und Babylonier.
Das alte Ägypten
- Geografie: Nordosten Afrikas, Entwicklung entlang des Nils. Unterägypten im Norden, Oberägypten im Süden.
- Der Nil: „Ägypten ist das Geschenk des Nils“ (Herodot). Der Fluss ermöglichte Landwirtschaft durch geregelte Bewässerung.
- Pharaonen: Menes vereinigte Ober- und Unterägypten. Amenophis IV. führte kurzzeitig den Monotheismus ein.
- Staatswesen: Verwaltung durch Gouverneure, 30 Dynastien und ein organisierter Staat.
- Kultur & Architektur: Monumentale Architektur, Transport von Steinblöcken über den Nil.
- Wissenschaft: 12-Monate-Kalender mit 365 Tagen.
- Religion: Glaube an Osiris, das Totengericht und die Seele. Isis wurde als Mondgöttin verehrt.
- Gesellschaft: Die größte Gruppe bildeten die Bauern.
Gemeinsamkeiten der frühen Zivilisationen
- Entwicklung an großen Flüssen (Mesopotamien und Ägypten).
- Entstehung von Schrift und organisierter Wirtschaft.
- Fortschritt in Landwirtschaft und staatlicher Organisation.