Funktionsweise und Steuerung von Motor- und Einspritzsystemen

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Einführung in das Motormanagement

Das System Digifant, die integrierte Zündung und die Kraftstoffeinspritzung arbeiten Hand in Hand. Eine Filterschaltung wandelt die analogen Signale der verschiedenen Sensoren in digitale Signale um, die der Mikroprozessor verarbeiten kann. Dabei wird die 2-Stufige Übertragung und die Quantifizierung genutzt: Dies repräsentiert das Signal als endliche Größe durch numerische Werte.

Die Kodierung repräsentiert den Wert durch einen bestimmten Code, der durch die Versorgung und Elektronik mit einer Pumpe und Differenz beeinflusst wird.

Kraftstoffversorgung und Einspritzung

Über eine Spule und nach Erhalt des Signals erhält das Steuergerät (ECU) nur das Signal für ein Steuermodul (SGDS), nachdem es eingeschaltet wurde, und erst wieder, wenn die ECU die Motordrehzahl erfasst. Der Kühlmitteltemperatursensor, der Luftmassenmesser (Luftmengenmesser) und andere Komponenten arbeiten zusammen, um die Gemischregelung zu optimieren.

Regelung im Leerlauf und bei Last

Über ein 3-poliges Drosselklappenpotentiometer wird je nach bevorzugter Position der Drosselklappe automatisch ein Wert von 0 bis zur maximalen Position an das Steuergerät (UEC) übermittelt. Dies ermöglicht es, die Einspritzzeit und die grundlegenden Einstellungen dynamisch anzupassen.

  • Kaltstart und Warmlauf: Ein Temperatursensor am Luftfilter sendet beim Start ein Signal an die UEC (über einen 50-Ohm-Widerstand), damit die UEC den Kaltstart abhängig von der Motortemperatur aktiviert. Dies sichert auch die Stromversorgung des Kraftstoffpumpenrelais bei Spannungsabfällen.
  • Leerlaufregelung: Zur genauen Erfassung der Motordrehzahl nutzt das Steuergerät Spannungsschwankungen und Referenzwerte des Zündverteilers, um den Leerlauf zu stabilisieren und die maximale Drehzahl sowie den Zündwinkel zu begrenzen.

Zündung und Klopfregelung

Die Aktivierung der Kraftstoffpumpe erfolgt in bestimmten Betriebszuständen wie dem Schubbetrieb. Ein Fototransistor und Drehzahlsensoren erfassen den Zustand der Zylinder, um den optimalen Zündzeitpunkt zu bestimmen.

Klopfregelung

Wenn der Klopfsensor Vibrationen registriert, erzeugt er ein Signal mit einer Frequenz von 8 bis 12 kHz, das an das Steuergerät weitergeleitet wird. Das Steuergerät bewertet dieses Signal:

  • Erkennt das Steuergerät ein Klopfen, wird der Zündzeitpunkt um einen bestimmten Betrag (z. B. 0,5° bis 3°) nach spät verstellt.
  • Bleibt das Klopfen aus, wird der Zündzeitpunkt schrittweise wieder nach früh verstellt.

Leerlauf- und Zusatzregelung

Das Steuergerät nutzt zusätzliche Servicesignale, um die Leerlaufdrehzahl zu erhöhen. Ein Stellglied reguliert die Luftzufuhr im Leerlauf:

  • Bei kaltem Motor wird die Luftzufuhr erhöht, um den Motor schneller zu erwärmen und die Schadstoffemissionen zu verringern.
  • Das geschlossene Drosselklappenventil ersetzt die Standard-Leerlaufregelung. Die Zusatzluft wird je nach Bedarf über ein gesteuertes Ventil hinzugefügt.

Der Zündschalter fungiert dabei als Signalgeber, damit das Steuergerät bei Bedarf zusätzliche Signale erhält und die Motordrehzahl automatisch regeln kann.

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