Geistige und soziale Entwicklung von Kindern (0–6 Jahre)

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Geistige Entwicklung (0–2 und 2–6 Jahre)


  1. Sensomotorisches Denken – präoperatorisches Denken: konkretes, logisches Denken und Gedanken auszudrücken
  2. Reaktion – Rückkopplung: Reaktion und Lernen
  3. Egozentrismus (physisch) (0–8 Monate) – Überwindung des Egozentrismus (8 Monate ff.) – psychischer Egozentrismus
  4. Spracherwerb – Sprachentwicklung (Wortschatz, Grammatik)
  5. Sensomotorisches Spiel – symbolisches Spiel (über das Symbolische hinaus) – soziodramatisches Spiel, sensomotorisches Spiel
  6. Präoperatorisches Denken: animistisches Denken, Magie, Objektpermanenz – animistisches Denken und Magie (Zauberer, Mäuse-Präsenz)
  7. Unfähigkeit zur Klassifikation – Klassifikation mit Einschränkungen
  8. Unfähigkeit zur Serialisierung – Serialisierung mit Einschränkungen
  9. Unfähigkeit, Ereignisse zu erklären – Erklärungen, die durch transduktives Denken (insbesondere Besonderes) geprägt sind
  10. Eingeschränkte kognitive räumliche Orientierung – räumliche Orientierung mit begrenzten kognitiven Landkarten
  11. Fehlende Fähigkeit zur Konservierung
  12. Objektpermanenz: Wenn Objekte verschwinden, werden sie nicht gesucht; wenn sie verschwinden, werden sie gesucht und mit Versuchen wiedergefunden

Soziale Entwicklung (0–2 und 2–6 Jahre)

  1. Selbstwertgefühl: Die Haltung der Erwachsenen beeinflusst das Selbstwertgefühl; hohes Selbstwertgefühl, Lob ist wichtig
  2. Kein Bewusstsein des Selbst: Das Konzept des Selbst ist noch nicht gefestigt; das Kind erkennt sich im Spiegel und auf Fotos
  3. Psychischer Egozentrismus – physischer Egozentrismus
  4. Wutanfälle: In der Phase der Wutanfälle reagiert das Kind mit Trotz; Verhandlungsfähigkeit entwickelt sich bis zum Ende der Phase
  5. Emotionen werden nonverbal ausgedrückt – im Sprachmodus werden Emotionen konkret benannt
  6. Abhängigkeit von Erwachsenen – zunehmende Unabhängigkeit und Eigenwillen
  7. Kinder erkennen noch nicht, dass ihre Handlungen die Gefühle anderer beeinflussen
  8. Starke Bindung an Bezugspersonen: Die sichere Bindung bildet das Ideal; Bindungsbeziehungen werden erweitert (wenn Mama gibt, gilt Absprache)
  9. Geschlechterrollen: Kinder entwickeln Geschlechterrollen; sie glauben, ein Junge zu sein aufgrund äußerer physischer Merkmale; Geschlechterstereotype werden durch biologische Merkmale bestimmt
  10. Spiel als Exploration und Experimentieren: Individuelles Spiel; Kinder spielen oft nebeneinander, elaborierte Spiele und Spiele mit anderen werden wichtiger
  11. Externe Regulation: Kinder sind noch auf Erwachsene angewiesen, können sich aber zunehmend selbst regulieren