Geistige und soziale Entwicklung von Kindern (0–6 Jahre)
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Geistige Entwicklung (0–2 und 2–6 Jahre)
- Sensomotorisches Denken – präoperatorisches Denken: konkretes, logisches Denken und Gedanken auszudrücken
- Reaktion – Rückkopplung: Reaktion und Lernen
- Egozentrismus (physisch) (0–8 Monate) – Überwindung des Egozentrismus (8 Monate ff.) – psychischer Egozentrismus
- Spracherwerb – Sprachentwicklung (Wortschatz, Grammatik)
- Sensomotorisches Spiel – symbolisches Spiel (über das Symbolische hinaus) – soziodramatisches Spiel, sensomotorisches Spiel
- Präoperatorisches Denken: animistisches Denken, Magie, Objektpermanenz – animistisches Denken und Magie (Zauberer, Mäuse-Präsenz)
- Unfähigkeit zur Klassifikation – Klassifikation mit Einschränkungen
- Unfähigkeit zur Serialisierung – Serialisierung mit Einschränkungen
- Unfähigkeit, Ereignisse zu erklären – Erklärungen, die durch transduktives Denken (insbesondere Besonderes) geprägt sind
- Eingeschränkte kognitive räumliche Orientierung – räumliche Orientierung mit begrenzten kognitiven Landkarten
- Fehlende Fähigkeit zur Konservierung
- Objektpermanenz: Wenn Objekte verschwinden, werden sie nicht gesucht; wenn sie verschwinden, werden sie gesucht und mit Versuchen wiedergefunden
Soziale Entwicklung (0–2 und 2–6 Jahre)
- Selbstwertgefühl: Die Haltung der Erwachsenen beeinflusst das Selbstwertgefühl; hohes Selbstwertgefühl, Lob ist wichtig
- Kein Bewusstsein des Selbst: Das Konzept des Selbst ist noch nicht gefestigt; das Kind erkennt sich im Spiegel und auf Fotos
- Psychischer Egozentrismus – physischer Egozentrismus
- Wutanfälle: In der Phase der Wutanfälle reagiert das Kind mit Trotz; Verhandlungsfähigkeit entwickelt sich bis zum Ende der Phase
- Emotionen werden nonverbal ausgedrückt – im Sprachmodus werden Emotionen konkret benannt
- Abhängigkeit von Erwachsenen – zunehmende Unabhängigkeit und Eigenwillen
- Kinder erkennen noch nicht, dass ihre Handlungen die Gefühle anderer beeinflussen
- Starke Bindung an Bezugspersonen: Die sichere Bindung bildet das Ideal; Bindungsbeziehungen werden erweitert (wenn Mama gibt, gilt Absprache)
- Geschlechterrollen: Kinder entwickeln Geschlechterrollen; sie glauben, ein Junge zu sein aufgrund äußerer physischer Merkmale; Geschlechterstereotype werden durch biologische Merkmale bestimmt
- Spiel als Exploration und Experimentieren: Individuelles Spiel; Kinder spielen oft nebeneinander, elaborierte Spiele und Spiele mit anderen werden wichtiger
- Externe Regulation: Kinder sind noch auf Erwachsene angewiesen, können sich aber zunehmend selbst regulieren