Geld und Konsum: Übungen und Lösungen für Jugendliche
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Wortschatz: Geld und Finanzen
1. Verben und Adjektive
Verben: Geld ausgeben, bezahlen, leihen, verdienen, kosten, wechseln, sparen.
Adjektive: reich, billig, teuer, arm.
2. Meinungen zum Thema Verbote
2a. Namen: Laura, JO09, Biene, Sanne, Maxx.
2b. Statements:
- Laura: „Ich würde es nicht verbieten, ...“
- JO09: „Das hängt davon ab, ...“
- Biene: „Meiner Meinung nach …“
- Sanne: „Ich weiß nicht, ich finde ...“
- Maxx: „Ich würde es verbieten, …“
3. Kategorien
A: der Imbiss, B: die Kosmetik, C: der Schmuck, D: die Süßigkeiten.
4. Begriffe
1. Eintritt, 2. Shoppen, 3. Gebühr, 4. Zeitschrift.
5. Prioritäten beim Geldausgeben
1. stehen ... an erster Stelle, 2. An zweiter Stelle kommt, 3. an dritter Stelle stehen, 4. gebe ich auch viel Geld aus, 5. bei mir an letzter Stelle, 6. kaufe ich mir nicht selbst.
Statistik: Sparverhalten von Jugendlichen
6a. Prozentsätze
1. 11 %, 2. 20 %, 3. 19 %, 4. 26 %, 5. 32 %, 6. 52 %.
6b. Analyse der Statistik
Lösungsvorschlag: Diese Statistik informiert darüber, wie viel Jugendliche pro Monat sparen. Man hat Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren befragt. In der linken Spalte steht die Summe, die die Jugendlichen pro Monat sparen. In der Mitte sieht man, wie viel Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren unter 20 Euro, zwischen 21 und 50 Euro oder zwischen 51 und 200 Euro sparen. In der rechten Spalte steht, wie viel Prozent der Jugendlichen zwischen 18 und 20 Jahren wie viel Geld ausgeben.
Die Statistik zeigt, dass mehr als die Hälfte der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren unter 20 Euro pro Monat spart. Bei den 18- bis 20-Jährigen sind es nur 19 %. Die Statistik zeigt außerdem, dass jeder Fünfte der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren zwischen 21 und 50 Euro spart und nur 11 % zwischen 51 und 200 Euro. Bei den 18- bis 20-Jährigen sparen 26 % zwischen 21 und 50 Euro. Fast ein Drittel der Jugendlichen zwischen 18 und 20 Jahren spart zwischen 51 und 200 Euro pro Monat. Ich finde es erstaunlich / Mich wundert, dass so viele Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren so viel Geld sparen.
Alltag und Finanzen
7. Wortschatz im Kontext
1. reicht, 2. Klamotten, 3. Fahrstunden, 4. normalerweise, 5. gebrauchte, 6. tauschen, 7. jobben, 8. Nachhilfe.
8. Kollokationen
1. einen Mitgliedsbeitrag bezahlen, 2. Geld auf ein Konto überweisen, 3. sich das Geld gut einteilen, 4. nicht gut mit Geld umgehen können, 5. sich ein neues Fahrrad anschaffen.
Grammatik: Final- und Kausalsätze
10. Satzverbindungen mit „um...zu“ und „damit“
10a: 1 c, 2 b, 3 a.
10b: 1. Ich brauche meine Kreditkarte, um einzukaufen. 2. Ich brauche meinen Bibliotheksausweis, damit ich mir Bücher ausleihen kann. 3. Sonst nehme ich nicht viel mit, damit der Geldbeutel nicht so dick ist. Regel: damit.
11. Übungen zu Absichten und Zielen
- Meine Freundin kauft sich gebrauchte Klamotten, um zu sparen.
- Mein Bruder spart, um sich ein neues Fahrrad anschaffen zu können.
- Ich gebe meinem Freund Nachhilfe, damit er bessere Noten schreibt.
- Ich kaufe mir eine Eintrittskarte für das Fußballstadion, um meinen Lieblingsverein sehen zu können.
- Ich teile mir das Taschengeld ein, damit es länger reicht.
- Meine Freundin isst wenig Süßigkeiten, um nicht dick zu werden.
12. Kausal oder Final?
1. kausal, 2. final, 3. kausal, 4. final.
13. Satzbau-Training
- Ich jobbe, um mein Geld selbst zu verdienen.
- Viele Jugendliche sparen, um den Führerschein zu machen.
- An Schulen gibt es Kurse, damit die Schüler den richtigen Umgang mit Geld lernen.
- Die Großeltern schenken ihren Enkeln Geld, um ihnen eine Freude zu machen.
- Meine Eltern spenden Geld, um ärmere Menschen zu unterstützen.
- Ich teile mir mein Geld gut ein, damit es bis zum Monatsende reicht.
- Ich leihe meiner Freundin Geld, damit sie sich ein Eis kaufen kann.
14. Begründungen und Absichten
- Ich spare, weil ich mir ein teures Fahrrad kaufen will.
- Ich jobbe, damit ich mehr Geld habe.
- Ich habe immer einen Schirm dabei, damit ich nicht nass werde.
- Ich brauche eine Brille, weil ich sonst nicht lesen kann.
- Ich kaufe mir ein Buch, um am See zu lesen.
- Ich lerne Deutsch, weil ich in Deutschland studieren will.
Nachhaltigkeit und Konsumverhalten
15. Wortschatz zur Unterstützung
1. gegründet, 2. Dieses Ereignis, 3. finanzieren, 4. besorgen, 5. unterstützen, 6. gefördert.
16. Multiple Choice
1 a, 2 b, 3 b, 4 c.
17. Tipps für bewussten Kleidungskauf
- Ein Kleidungsstück sollte günstig sein und eine gute Qualität haben.
- Ihr neues T-Shirt sollte möglichst lange halten.
- Für die Herstellung von Textilien braucht man viel Wasser und Energie.
- Das ist nicht umweltfreundlich.
- Kaufen Sie auch mal Secondhand-Kleidung. Auf vielen Online-Portalen hat man die Möglichkeit, gebrauchte Sachen zu kaufen oder zu tauschen.
- Dort findet man auch schicke und moderne Teile.
- Haben Sie oft Kleidung von einer speziellen Marke an?
- Informieren Sie sich darüber, wie die Produktionsbedingungen sind.
- Verdienen die Arbeiter in den Fabriken genug?
Online-Shopping: Pro und Contra
18. Eigene Meinung ausdrücken
1. ist mir wichtig, 2. finde es total übertrieben, 3. halte ich nicht so viel, 4. Problematisch finde, 5. lege ich keinen besonderen Wert.
19a. Zuordnung
1 i, 2 f, 3 g, 4 c, 5 b, 6 e, 7 h, 8 a, 9 d.
19b. Zusammenfassung der Meinungen
Ben kauft seine Kleidung fast immer online ein, weil er dann keinen Stress beim Aussuchen hat. Ihm ist wichtig, dass er die Möglichkeit hat, etwas zurückzusenden, wenn es nicht die richtige Größe hat. Jola geht in die Stadt einkaufen, da sie es langweilig findet, allein vor dem Computer zu sitzen. Sie findet es problematisch, dass man die Kleidung nicht anprobieren kann. Aya kauft ihre Kleidung gern im Internet, da es dort coole gebrauchte Kleidung gibt, die nicht viel kostet. Tobi hält nicht so viel von Online-Shopping, da es lange dauert. Er geht lieber in ein Geschäft, da er dort den Verkäufer um Rat fragen kann.
Arbeitswelt und Gesellschaft
20. Vokabeln
1. Mitarbeiter, 2. erstellen, 3. verteilen, 4. besitzt, 5. Fahrzeug, 6. betreuen, 7. inzwischen, 8. spenden, 9. sammeln, 10. abgelehnt.
Grammatik: Relativsätze mit „wo“ und „was“
21. Übungen zu Relativpronomen
- Überall, wo du bist, möchte ich auch sein.
- Peter kam später, was ich nicht wusste.
- Es gibt nichts, was ich jetzt lieber tun würde.
- Das ist dort, wo ich früher gewohnt habe.
- Das war das Beste, was mir je passiert ist.
- Ist das alles, was du mir sagen willst?
- Gibt es etwas, was ich für dich tun kann?
- Das war genau das, was ich wollte.
- Es gibt noch so vieles, was ich nicht weiß.
- Wir fahren nach Wien, wo meine Cousine lebt.
Regel: wo, was.
22. Sätze verbinden
- Ich besitze vieles, was ich gebraucht gekauft habe.
- Ich war gestern im Tierheim, wo ich ehrenamtlich arbeiten möchte.
- In der Stadt habe ich ein tolles Fahrrad gesehen, was ich gern haben möchte.
- Gestern war ich mit meiner Mama in einem kleinen Laden, wo es sehr günstig ist.
23. Zuordnung
1 C, 2 A, 3 D, 4 B.
24. Lückentext Relativpronomen
1. wo / in denen, 2. wo, 3. was, 4. was, 5. was, 6. die, 7. die, 8. was, 9. was.
25. Emotionen
1. interessiert, 2. unhöflich, 3. wütend, 4. begeistert.