Geografie und Demografie der Amerikas
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Biome
Als Biome bezeichnet man die Gesamtheit von Tieren und Pflanzen, die in einem bestimmten Gebiet leben.
Biome der warmen Klimazonen
- Wüste
- Savanne
- Wald
Gemäßigte Biome
- Laubwald (Wald caducifolio)
- Mittelmeer-Biome
- Steppe und Prärie
Biome der kalten Klimazonen
- Tundra
- Nadelwälder (Taiga)
Verteilung und Wachstum der Bevölkerung in Lateinamerika
Die Bevölkerung ist räumlich verteilt (z. B. Hoch- und Tiefland) und lebt oft mit Ungleichheit. Die Bevölkerungsstruktur wird durch Geschlecht und Alter bestimmt. Die Größe variiert über die Zeit durch:
- Vegetatives Wachstum
- Nettozuwanderung
Faktoren der Bevölkerungsverteilung
- Wirtschaftliche Möglichkeiten
- Verfügbarkeit von Infrastruktur (Transportmittel, Arbeitsplätze, Krankenhäuser, Schulen)
- Natürliche Bedingungen
Bevölkerungsdichte
Die Bevölkerungsdichte zeigt die Anzahl der Einwohner pro Fläche an. Sie wird berechnet als:
Einwohner pro km² der Fläche.
Rate des städtischen Wachstums
Dies ist ein Indikator, der die Zunahme der Bevölkerung in städtischen Gebieten beschreibt.
Verteilung der Bevölkerung in Angloamerika
Urbanisierungsgrad in den USA und Kanada
Über 80% der Menschen leben in städtischen Gebieten, während etwa 5% in ländlichen Gebieten leben.
Metropolis und Megalopolis
- Metropolis: Ein großer Ballungsraum oder eine Reihe von Städten.
- Megalopolis: Eine Gruppe von Metropolen.
Unterschiede zu anderen Ländern
In den USA und Kanada ist die Verteilung der Bevölkerung tendenziell gleichmäßiger, während sie in vielen anderen Ländern ungleichmäßig erfolgt.
Größte Bevölkerungskonzentrationen
- USA: New York (18.747.320 Einwohner)
- Kanada: Toronto (5.406.300 Einwohner)
Interne und externe Migration
Migrationen sind Ortswechsel, die Menschen vornehmen, um ihren Wohnort zu ändern.
Interne Migration
Migration von einem Gebiet in ein anderes innerhalb desselben Landes.
Externe Migration
Migration, die über die Grenzen des Landes hinausgeht.
Hauptgründe für Migration
Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Situationen treiben die Migration an, insbesondere in Lateinamerika.
Negative Folgen der Migration
- Nicht immer Zugang zu einem angemessenen Arbeitsplatz.
- Verlust der Familie.
- Nicht akzeptiert werden in der Gesellschaft.
- Diskriminierung aufgrund der Herkunft.
- Opfer von Rassismus.
- Fehlende Dokumentation.
Urbane Segregation
Die Segregation von Einwanderern spiegelt sich in der geografischen Lage wider: Die Wohnorte und Aktivitäten von Einwanderern führen zur Entstehung spezifischer Räume innerhalb der Stadt.
Fruchtbarkeitsrate
Länder mit hoher Fruchtbarkeitsrate in Amerika
- Bolivien: 3,82
- Guatemala: 4,41
- Haiti: 3,98
- Honduras: 3,72
- Nicaragua: 3,75
- Paraguay: 3,84
Länder mit niedriger Fruchtbarkeitsrate (oder starkem Rückgang)
- Brasilien: 2,21
- Costa Rica: 2,28
- Kuba: 1,55
- Puerto Rico: 1,89
- Trinidad und Tobago: 1,55
- Uruguay: 2,30